Treffer 551 bis 600 von 823 » Galerie zeigen » Diaschau
| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 551 | Regensberg - Altburg - Geissberg Alt-Regensberg (Altburg) in Regensdorf | |||
| 552 | Regensburg - Dom Ansicht des Doms von Nordosten. Vor dem linken Westturm der Eselsturm. (2008) Bild: Wikipedia; Bkmd - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Bkmd © Gemeinfrei | |||
| 553 | Regensburg - Niedermünster - (Judith von Bayern) | |||
| 554 | Reichenstein - Burg Burg Reichenstein bei Arlesheim Bild: Wikipedia; Emanuel Büchel - https://de.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Büchel © Gemeinfrei |
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| 555 | Reichenstein - Burg 2018 Die unter Denkmalschutz stehende Burg Reichenstein ist eine hochmittelalterliche Spornburg in der Schweizer Gemeinde Arlesheim im Kanton Basel-Landschaft. Bild: Wikipedia; Amada44 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Amada44 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 556 | Reinhardsbrunn Schloss Reinhardsbrunn, 1890er-Jahre Nach dem Verfall des Klosters baute Herzog Friedrich Wilhelm I. von Weimar im Jahre 1601 ein Amtshaus für das Amt Reinhardsbrunn. Sein Bruder Johann III. plante den Wiederaufbau von Reinhardsbrunn; bis es zur Bauausführung kam, war er bereits verstorben. Unter seiner Witwe Dorothea Maria entstand zwischen 1607 und 1616 der Grundriss mit den Hauptgebäuden. In den Folgejahren entstanden Verbindungsbauten, in welche vermutlich Reste der Klosterbauten eingebunden wurden. Teile der Bauten entstanden unter Herzog Friedrich II. von Gotha-Altenburg um 1706. Bild: Wikipedia; Library of Congress Catalog: http://lccn.loc.gov/2002720721 © Gemeinfrei | |||
| 557 | Residenzschloss in Idstein Bild: Wikipedia; Thomas Pusch - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:ThomasPusch © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 558 | Restaurant Tanne in Tannenkirch damals.. | |||
| 559 | Reste der Abtei Grestain Die Abtei Notre-Dame de Grestain war ein im 11. Jahrhundert gegründetes normannisches Benediktiner-Kloster in der Nähe von Fatouville-Grestain im heutigen Département Eure. Bild: Wikipedia; Raymondsouplexpix - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 560 | Rhäzüns - Schloss Schloss Rhäzüns von Süden. Das Schloss liegt am Unterlauf des Hinterrheins vor dessen Zusammenfluss mit dem Vorderrhein auf einem markanten Plateau aus Moränenschutt von 65 m Länge und 25 m Breite. Gegen Osten fällt das Gelände steil gegen den Rhein ab. Der Zugang über den künstlich erweiterten Graben erfolgt über einen um 1700 aufgeschütteten Damm von Südwesten her. Der ursprüngliche Zugang erfolgte entweder über eine Brücke oder eine steile Rampe. (Bild: Wikipedia; upload by Adrian Michael, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 561 | Rheinfels - Burg (St. Goar) Luftaufnahme der Burg Rheinfels in St. Goar 1245 wurde die Burg von Diether V. von Katzenelnbogen als Zollburg für die rheinaufwärts fahrenden Schiffe erbaut. Gemäß der einzigen zeitgenössischen Quelle wird in den Wormser Annalen unter dem Jahr 1256 erwähnt, dass Diether V. den Landfrieden gegen Mainzer Bürger gebrochen habe. Grund waren wahrscheinlich die seit längerer Zeit erhobenen Zölle. Die darauf erfolgte Belagerung durch ein Heer des Rheinischen Städtebundes blieb erfolglos; dadurch erlangte die Burg den Ruf, uneinnehmbar zu sein. Der hessische Chronist Wigand Gerstenberg schmückte die Geschichte 1493 weiter aus, was sich durch zeitgenössische Quellen nicht belegen lässt. Bild: Wikipedia; Phantom3Pix - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 562 | Rheinweiler - Schloss Schloss Rheinweiler ist ein um 1715 im heutigen Bad Bellinger Ortsteil Rheinweiler durch die Freiherren von Rotberg erbautes Schloss, das heute ein Pflegeheim des Landkreises Lörrach beherbergt. Bild: Wikipedia; zieglhar - Eigenes Werk - Erstellt: 27. Februar 2012 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 563 | Rhuddlan Castle Blick von Westen über den River Clwyld auf die Kernburg Bild: Wikipedia; Julie Anne Workman - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Julia_W © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 564 | Ried (Riedmatte) im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (14 Jun 2023) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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| 565 | Riemenstalden (Römerstalden), Schwyz, Schweiz Photo: Manfred Stammler |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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| 566 | Rieneck - Burg Burg Rieneck vom Läusberg aus gesehen Ludwig I., Graf von Loon und Rieneck ließ das so genannte castrum Rinecke um das Jahr 1150 an der nordöstlichen Grenze der Grafschaft Rieneck bauen, um seinen Machtbereich gegen die Interessen der umliegenden Territorien von Kurmainz, dem Hochstift Würzburg und dem Stift Fulda zu sichern. Bild: Wikipedia; Gliwi - Selbst fotografiert © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 567 | Rietberg - Schloss Rietberg um 1880 (Bild: F. Küpfer, upload by Adrian Michael - Anton von Castelmur: "Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden", Band I, Birkhäuser-Verlag, Basel 1940) |
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| 568 | Rimsingen Luftbild von Oberrimsingen und Niederrimsingen aufgenommen bei einer Ballonfahrt. Das Dorf Rimsingen wurde im Jahr 819 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch erstmals schriftlich erwähnt. Im 10. Jahrhundert besaßen die Edelfreien von Rimsingen die Ortschaft. (Bild: Wikipedia; Luftfahrer - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 569 | Ringgenberg BE - Burgruine Die Burgruine Ringgenberg (rechts) mit der Burgkirche (links). Die Burgruine Ringgenberg ist das Wahrzeichen der Schweizer Gemeinde Ringgenberg im Kanton Bern. Die Anlage war etwa ab 1240 bewohnt, ehe sie Plünderungen und einem anschliessenden Brand im Jahre 1380 zum Opfer fiel. Auf dem Areal steht heute die Kirche der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Ringgenbergs. (Bild: Wikipedia; Krol:k, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 570 | Ripen - Kirche Die unter Horik II. von Norwegen errichtete Kirche in Ripen wurde später zum Dom und existiert noch heute. | |||
| 571 | Rising-Castle Der von William d'Aubigny erbaute Keep von Castle Rising Castle Bild: Wikipedia; Elliott Brown - Flickr: Castle Rising Castle - https://www.flickr.com/photos/39415781@N06/5995260673 © CC BY 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ | |||
| 572 | Roning - Wappen Wappen der ehemaligen Gemeinde Oberroning (Niederbayern) Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - http://www.ngw.nl/int/dld/o/oberroni.htm © Gemeinfrei | |||
| 573 | Ronsberg - Burg Die Burg Ronsberg Die Burg Ronsberg wurde um das Jahr 1130 von den Herren von Ronsberg auf einer Erhebung oberhalb der Ortschaft Ronsberg im Ostallgäu erbaut und war die wohl differenzierteste und größte Anlage unter den fast 300 Burgen des Allgäu.[14] Sie hatte eine Grundfläche von etwa 1,2 ha und maß die außergewöhnliche Länge von 290 Metern. Die Differenzierung der Gesamtanlage in Turmburg, Hauptburg, Vorburg und Vorwerk lässt Rückschlüsse auf ihre verschiedenen Funktionen als Sitz der Markgrafen zu. Der Niedergang der Burg begann, nachdem ab 1254 die Grafenherrlichkeit der Burgherren endete. Heute sind nur noch Ansätze der Grundmauern erhalten. Bild: Wikipedia; Markgraf 1182 - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 574 | Rore Turm in Aarau Der Sage nach soll ein «fester Thurm» mit Umfassungsmauer «auf der Felsenbank des Aareufers» in «ältester Zeit» errichtet worden sein, welcher Rore hiess. Fakt ist, dass der Turm heute den Kern des Aarauer Rathauses bildet. Bild: https://www.stadtteilverein-rohr.ch/wp-content/uploads/DieSageTurmRore.pdf |
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| 575 | Rotberg - Burg Die Burg Rotberg ist eine mittelalterliche Ritterburg auf dem Gemeindegebiet von Metzerlen-Mariastein, südwestlich von Basel, im Kanton Solothurn. Sie entstand wahrscheinlich im 2. Drittel des 13. Jahrhunderts. Seit einem Ausbau 1935 dient sie als Jugendherberge. Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 576 | Rothenstein - Burg Burg Rothenstein vor dem Einsturz 1873 Die Burg Rothenstein ist die Ruine einer Höhenburg oberhalb des Weilers Rothenstein, eines Ortsteils des Marktes Bad Grönenbach im schwäbischen Landkreis Unterallgäu in Bayern (Deutschland). Nach der ersten Erwähnung der Burg 1037 wurde sie mehrfach aus- und umgebaut. Sie war der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Rothensteiner. Bild: Wikipedia; Walther - J. Sedelmayer, "Geschichte des Marktfleckens Grönenbach", 1910 © Gemeinfrei |
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| 577 | Rötteln - Burg Luftbild von Burg Rötteln heute; in der Bildmitte der Südturm mit dem Tor zur Oberburg, rechts der Nordturm, links die Unterburg. Die Höhenburg Rötteln (417 m ü. NHN) liegt auf einem Bergsporn, der aus einem ins vordere Wiesental steil abfallenden Osthang hervortritt und ist deshalb weithin sichtbar. Sie war zeitweise Residenz der Herren von Rötteln, Markgrafen von Sausenberg und Markgrafen von Baden-Durlach. Bild: Wikipedia; Taxiarchos228 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Taxiarchos228 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 578 | Ruine Alt-Signau Die Ruine Alt-Signau ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg auf einem Hügel über der Steinenmühle in der Schweizer Gemeinde Bowil im Kanton Bern. Bild: Wikipedia; Minnou - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Claudio_Minonzio © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 579 | Ruine der Burg Landskron Die Ruine der Burg Landskron steht im Oberelsass auf dem Landskronberg an der Schweizer Grenze in der französischen Gemeinde Leymen. Bild: Wikipedia; Tharsice Demand (Photo-td) - Photo taken by Tharsice Demand, photo-td.com © CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ | |||
| 580 | Ruine der Burg Staufen im Breisgau Die Burg Staufen ist die Ruine einer Höhenburg in exponierter Lage auf dem 375 m ü. NHN hohen Schlossberg im Norden der Stadt Staufen im Breisgau im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg. Bild: Wikipedia; Thomas Berwing - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Thomas_Berwing © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 581 | Ruine Diersburg Die Burg wurde von den Herren von Diersburg Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, und 1197 als „Stein zu Tiersperc“ des Walter von Tiersperc und 1259 als „Diersberg“ erwähnt. Während des 13. Jahrhunderts wurde die Burg erweitert und war im 14. Jahrhundert Ganerbenburg, bis sie im Dreißigjährigen Krieg und 1668 endgültig von den Franzosen zerstört wurde. 1763 wurde die Burg zur Steingewinnung abgebrochen. 1980 bis 1983 wurde die Ruine restauriert. Bild: Wikipedia; KBWEi in der Wikipedia auf Deutsch - Selbst fotografiert © Gemeinfrei | |||
| 582 | Ruine Grasburg Blick vom Ufer der Sense, Wahlern Die Grasburg ist die Ruine einer Felsenburg auf einem Sandsteinfelsen bei Schwarzenburg, im Kanton Bern in der Schweiz. Bild: Wikipedia; WWHenderson20 - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 583 | Ruinen der Burg Stauf Burg Stauf ist die Ruine einer Höhenburg beim Ortsteil Stauf der nordpfälzischen Stadt Eisenberg im Donnersbergkreis (Rheinland-Pfalz). Bild: Wikipedia; Ulli1105 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Palatinatian © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 584 | Ruinen von Schloss Beaufremont (Anfang 20. Jh.), infolge der Französischen Revolution enteignet und zerstört, später zurückerworben. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - carte postale ancienne © Gemeinfrei | |||
| 585 | Runtigenflueh über der Aare. Standort der Burg Oltigen Die Burg wurde im Mai 1410 bei einem Bauernaufstand zerstört, der letzte Graf, Hugo von Mömpelgard, ermordet. Bern erwarb nun die Herrschaft Oltigen und liess sie bis 1483 als Landvogtei verwalten, danach wurde das Gebiet unter die Vogteien Aarberg und Laupen aufgeteilt. Reste der Ruine wurden 1850 abgetragen und als Baumaterial wiederverwendet. Bild: Wikipedia; Ginkgo2g - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ginkgo2g © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 586 | Rüti im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz Seit den 1960er Jahren nicht mehr bewohnt, nur noch Ferienhäuser. (Q: Landwirt der die Felder vor Ort bestellt) Foto: Manfred Stammler |
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| 587 | Saargau bei Kerlingen (Bild:Wikipedia; A. Josef Dernbecher, own work, selbst erstellt - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 588 | Säckingen - Fridolinsmünster Das Kloster Säckingen wurde angeblich unter dem Schutz des Franken-Königs Chlodwig I. (466–511) im 6. Jahrhundert gegründet. Stumpf datiert das Gründungsjahr auf das Jahr 495, allgemein jedoch gilt das Gründungsjahr 522, welches jedoch von einigen Historikern in Frage gestellt wird, die annehmen, dass die Gründung nicht auf die Zeit Chlodwig I., sondern auf Chlodwig II. (634–657) zurückgeht. Nach dem heutigen Stand der Forschung jedoch ist das Leben des heiligen Fridolin, der als Gründer des Klosters gilt, eher im 6. als im 7. Jahrhundert anzusiedeln, was wiederum den alten Überlieferungen entspricht. Bild: Wikipedia; Taxiarchos228 - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Taxiarchos228 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 589 | Saffenberg - Burg Ruine Saffenburg, links Mayschoß (2016). Die Saffenburg, auch Saffenberg genannt, ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg auf 253 m ü. NN in der Ortsgemeinde Mayschoß im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Sie ist die älteste Burgruine des Ahrtals und steht oberhalb des Ahrtals. (Bild: Wikipedia; Foto: Axel Hindemith - © CC BY-SA 3.0 -) | |||
| 590 | Saint Aignan Schloss Saint-Aignan, Département Loir-et-Cher/Frankreich - Schlosshof Das Schloss Saint-Aignan gehört zur französischen Gemeinde Saint-Aignan im Département Loir-et-Cher Bild: Wikipedia; Manfred Heyde - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Manfred_Heyde © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 591 | Saint Henry Parish Catholic Church of Henry at 605 4th St Henry, SD 57243 Picture: https://parishesonline.com/organization/saint-henry-parish | |||
| 592 | Saint Maurice - Abbaye / Abtei 1 Die Abtei Saint-Maurice (französisch Abbaye de Saint-Maurice d’Agaune; lateinisch Territorialis Abbatia Sancti Mauritii Agaunensis) ist ein Kloster der Augustiner-Chorherren in Saint-Maurice, Kanton Wallis, Schweiz. Sie gilt als ältestes Kloster des Abendlandes, das ohne Unterbrechung besteht. 2014/2015 feierte die Abtei ihr 1500-jähriges Bestehen. | |||
| 593 | Saint Maurice - Abbaye / Abtei 2 Die Ursprünge der Abtei gehen auf ein Heiligtum zurück, das über dem Grab des Heiligen Mauritius (deutsch St. Moritz) und seiner Gefährten von der Thebäischen Legion, die angeblich zusammen mit ihm gegen Ende des 3. Jahrhunderts nach Christus das Martyrium erlitten hatten, errichtet wurde. Das Heiligtum lag bei dem alten römischen Militärstützpunkt Agaunum. | |||
| 594 | Saint Maurice - Abbaye / Abtei 3 Die ältesten Fundamente in Martolet datieren aus römischer Zeit. Nicht geklärt ist die Funktion der, im Vergleich zu den jüngeren Bauten, mit einer auffallend schrägen Ausrichtung errichteten Bauten, ebenso der Bezug zu der weiter im Westen liegenden antiken Quellfassung. Am Felsfuss wurde ein kleiner, nach Süden orientierter Bau errichtet, in dem Bestattungen erfolgten. Denkbar wäre ein durch Bischof Theodor gegen Ende des 4. Jahrhunderts veranlasster Bau, um die Gebeine der Märtyrer zu bestatten. Daneben lag ein rechteckiger Bau mit einem Annex auf der einen Kurzseite. Dieses Gebäude wurde zuerst als Behausung einer religiösen Gemeinschaft interpretiert, Untersuchungen von 2001 deuten aber auf einen ersten sakralen Bau. Diesen zwei ersten Bauten folgte eine Reihe von neu erstellten Kirchen und Kapellen, die zunächst parallel zur Felswand errichtet wurden. | |||
| 595 | Saint Maurice - Abbaye / Abtei 4 Ausgrabungen an der Stelle der alten Kirche wurden durch den Prior Pierre Bourban (1896–1920) und den Genfer Professor Louis Blondel (1944–1945) geleitet. Weitere Arbeiten fanden zwischen 1994 und 1996 statt. Sie brachten mehrere Böden, bemalte Gräber und Mauern zum Vorschein, die in der überlieferten Dokumentation nicht verzeichnet waren. Ab 2001 wurden deshalb die bisherigen Erkenntnisse überprüft. | |||
| 596 | Salisbury - Kathedrale Nach der Normannischen Eroberung Englands im Jahr 1066 ordnete Wilhelm der Eroberer im Jahr 1072 die Verlegung der englischen Bischofssitze in befestigte Anlagen an. So wurde der Bischofssitz des Bistums Sherborne 1075 nach Old Sarum verlegt und eine Kathedrale mit Mottenburg ebendort errichtet. Das Bistum Sherborne erhielt später die Bezeichnung Bistum Salisbury. Erster normannischer Bischof von Old Sarum wurde Osmund von Sées (1078–1099), der zu denjenigen gehörte, die von Wilhelm dem Eroberer mit der Ausarbeitung des Domesday Books beauftragt wurden. Unter Roger le Poer, Bischof von 1107 bis 1139, sowie englischer Lordkanzler und Schatzmeister und damit ein einflussreicher Geistlicher des anglo-normannischen Reiches, begann 1120/25 ein großangelegter Umbau der Kathedrale von Old Sarum. Bild: Wikipedia; Elisa.rolle, Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Elisa.rolle © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 597 | Sangershausen - um 1650 1194 wurde dem Dorf das Stadtrecht verliehen. Im Jahre 1204 erhielt die nunmehrige Stadt Schutz durch einen Palisadenzaun, 1263 erhielt sie dann eine Stadtmauer. (Bild: Wikipedia; Merian; Photo: H.-P.Haack, Leipzig - © Gemeinfrei) | |||
| 598 | Saugern (Soyhières) - Schloss Im 11. Jahrhundert wurde das Schloss Soyhières gebaut von den Grafen desselben Namens, auf einem Felsen, der die Birse beherrscht. Die erste schriftliche Erwähnung datiert aus 1271. Dagegen erscheint die grafliche Familie in verschiedenen Akten ab dem 12. Jahrhundert. Mit derjenigen der Vorburg kontrollierte das Schloss Soyhières den Weg, der aus der Elsass (im Norden) kam. Der Zugang zum Birsetal nach Basel ist von neuer Schaffung, wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert, der alte Weg ging nicht durch das Terbi-Tal. Der Grundriss des Standortes ist dem Felsen, der gegen Ost-Westen gerichtet ist, angepasst. Im Norden ist sie vertikal und bildet einen natürlichen Wall, während im Westen und im Süden die Mauern die Zugänge abschliessen. Die Wand im Osten des Wachturmes ist aus Maurerarbeit. (Zitat aus: http://www.swisscastles.ch/Jura/soyhieres_d.html) (Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 599 | Sausenburg Blick von Süden auf den Bergfried Die Ruine der Höhenburg liegt etwa 1,3 km östlich des Kanderner Stadtteils Sitzenkirch und 3,3 km nordöstlich des Kanderner Ortskerns, auf dem Sausenberg – einem Ausläufer des Hochblauen. Östlich davon liegt die Gemeinde Malsburg-Marzell, Ortsteil Malsburg. Über das zu Malsburg gehörige Dorf Vogelbach im Nordosten ist die Ruine gut über das Lindenbückle erreichbar. Bild: Wikipedia; Zieglhar - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Zieglhar © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 600 | Schattdorf - Portrait der Gemeinde Schattdorf, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Schattdorf, Uri, Switzerland - Portrait de la commune de Schattdorf, Uri, Suisse |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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