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551
Regensberg - Altburg - Geissberg
Regensberg - Altburg - Geissberg
Alt-Regensberg (Altburg) in Regensdorf
 
552
Regensburg - Dom
Regensburg - Dom
Ansicht des Doms von Nordosten. Vor dem linken Westturm der Eselsturm. (2008)

Bild: Wikipedia; Bkmd - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Bkmd
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553
Regensburg - Niedermünster - (Judith von Bayern)
Regensburg - Niedermünster - (Judith von Bayern)
 
554
Reichenstein - Burg
Reichenstein - Burg
Burg Reichenstein bei Arlesheim

Bild: Wikipedia; Emanuel Büchel - https://de.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Büchel
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555
Reichenstein - Burg 2018
Reichenstein - Burg 2018
Die unter Denkmalschutz stehende Burg Reichenstein ist eine hochmittelalterliche Spornburg in der Schweizer Gemeinde Arlesheim im Kanton Basel-Landschaft.

Bild: Wikipedia; Amada44 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Amada44
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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556
Reinhardsbrunn
Reinhardsbrunn
Schloss Reinhardsbrunn, 1890er-Jahre

Nach dem Verfall des Klosters baute Herzog Friedrich Wilhelm I. von Weimar im Jahre 1601 ein Amtshaus für das Amt Reinhardsbrunn. Sein Bruder Johann III. plante den Wiederaufbau von Reinhardsbrunn; bis es zur Bauausführung kam, war er bereits verstorben. Unter seiner Witwe Dorothea Maria entstand zwischen 1607 und 1616 der Grundriss mit den Hauptgebäuden. In den Folgejahren entstanden Verbindungsbauten, in welche vermutlich Reste der Klosterbauten eingebunden wurden. Teile der Bauten entstanden unter Herzog Friedrich II. von Gotha-Altenburg um 1706.

Bild: Wikipedia; Library of Congress Catalog: http://lccn.loc.gov/2002720721
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557
Residenzschloss in Idstein
Residenzschloss in Idstein

Bild: Wikipedia; Thomas Pusch - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:ThomasPusch
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
558
Restaurant Tanne in Tannenkirch
Restaurant Tanne in Tannenkirch
damals..
 
559
Reste der Abtei Grestain
Reste der Abtei Grestain
Die Abtei Notre-Dame de Grestain war ein im 11. Jahrhundert gegründetes normannisches Benediktiner-Kloster in der Nähe von Fatouville-Grestain im heutigen Département Eure.

Bild: Wikipedia; Raymondsouplexpix - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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560
Rhäzüns - Schloss
Rhäzüns - Schloss
Schloss Rhäzüns von Süden.
Das Schloss liegt am Unterlauf des Hinterrheins vor dessen Zusammenfluss mit dem Vorderrhein auf einem markanten Plateau aus Moränenschutt von 65 m Länge und 25 m Breite. Gegen Osten fällt das Gelände steil gegen den Rhein ab. Der Zugang über den künstlich erweiterten Graben erfolgt über einen um 1700 aufgeschütteten Damm von Südwesten her. Der ursprüngliche Zugang erfolgte entweder über eine Brücke oder eine steile Rampe.

(Bild: Wikipedia; upload by Adrian Michael, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)

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561
Rheinfels - Burg (St. Goar)
Rheinfels - Burg (St. Goar)
Luftaufnahme der Burg Rheinfels in St. Goar

1245 wurde die Burg von Diether V. von Katzenelnbogen als Zollburg für die rheinaufwärts fahrenden Schiffe erbaut. Gemäß der einzigen zeitgenössischen Quelle wird in den Wormser Annalen unter dem Jahr 1256 erwähnt, dass Diether V. den Landfrieden gegen Mainzer Bürger gebrochen habe. Grund waren wahrscheinlich die seit längerer Zeit erhobenen Zölle. Die darauf erfolgte Belagerung durch ein Heer des Rheinischen Städtebundes blieb erfolglos; dadurch erlangte die Burg den Ruf, uneinnehmbar zu sein. Der hessische Chronist Wigand Gerstenberg schmückte die Geschichte 1493 weiter aus, was sich durch zeitgenössische Quellen nicht belegen lässt.

Bild: Wikipedia; Phantom3Pix - Eigenes Werk
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
562
Rheinweiler - Schloss
Rheinweiler - Schloss
Schloss Rheinweiler ist ein um 1715 im heutigen Bad Bellinger Ortsteil Rheinweiler durch die Freiherren von Rotberg erbautes Schloss, das heute ein Pflegeheim des Landkreises Lörrach beherbergt.

Bild: Wikipedia; zieglhar - Eigenes Werk - Erstellt: 27. Februar 2012
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

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563
Rhuddlan Castle
Rhuddlan Castle
Blick von Westen über den River Clwyld auf die Kernburg

Bild: Wikipedia; Julie Anne Workman - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Julia_W
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
564
Ried (Riedmatte) im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz
Ried (Riedmatte) im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz
Foto: Manfred Stammler (14 Jun 2023)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler

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565
Riemenstalden (Römerstalden), Schwyz, Schweiz
Riemenstalden (Römerstalden), Schwyz, Schweiz
Photo: Manfred Stammler
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler
 
566
Rieneck - Burg
Rieneck - Burg
Burg Rieneck vom Läusberg aus gesehen

Ludwig I., Graf von Loon und Rieneck ließ das so genannte castrum Rinecke um das Jahr 1150 an der nordöstlichen Grenze der Grafschaft Rieneck bauen, um seinen Machtbereich gegen die Interessen der umliegenden Territorien von Kurmainz, dem Hochstift Würzburg und dem Stift Fulda zu sichern.

Bild: Wikipedia; Gliwi - Selbst fotografiert
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
567
Rietberg - Schloss
Rietberg - Schloss
Rietberg um 1880

(Bild: F. Küpfer, upload by Adrian Michael - Anton von Castelmur: "Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden", Band I, Birkhäuser-Verlag, Basel 1940)

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568
Rimsingen
Rimsingen
Luftbild von Oberrimsingen und Niederrimsingen aufgenommen bei einer Ballonfahrt.
Das Dorf Rimsingen wurde im Jahr 819 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch erstmals schriftlich erwähnt. Im 10. Jahrhundert besaßen die Edelfreien von Rimsingen die Ortschaft.

(Bild: Wikipedia; Luftfahrer - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
569
Ringgenberg BE - Burgruine
Ringgenberg BE - Burgruine
Die Burgruine Ringgenberg (rechts) mit der Burgkirche (links).
Die Burgruine Ringgenberg ist das Wahrzeichen der Schweizer Gemeinde Ringgenberg im Kanton Bern.

Die Anlage war etwa ab 1240 bewohnt, ehe sie Plünderungen und einem anschliessenden Brand im Jahre 1380 zum Opfer fiel. Auf dem Areal steht heute die Kirche der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Ringgenbergs.

(Bild: Wikipedia; Krol:k, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)

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570
Ripen - Kirche
Ripen - Kirche
Die unter Horik II. von Norwegen errichtete Kirche in Ripen wurde später zum Dom und existiert noch heute.
 
571
Rising-Castle
Rising-Castle
Der von William d'Aubigny erbaute Keep von Castle Rising Castle

Bild: Wikipedia; Elliott Brown - Flickr: Castle Rising Castle - https://www.flickr.com/photos/39415781@N06/5995260673
© CC BY 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
 
572
Roning - Wappen
Roning - Wappen
Wappen der ehemaligen Gemeinde Oberroning (Niederbayern)

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - http://www.ngw.nl/int/dld/o/oberroni.htm
© Gemeinfrei
 
573
Ronsberg - Burg
Ronsberg - Burg
Die Burg Ronsberg

Die Burg Ronsberg wurde um das Jahr 1130 von den Herren von Ronsberg auf einer Erhebung oberhalb der Ortschaft Ronsberg im Ostallgäu erbaut und war die wohl differenzierteste und größte Anlage unter den fast 300 Burgen des Allgäu.[14] Sie hatte eine Grundfläche von etwa 1,2 ha und maß die außergewöhnliche Länge von 290 Metern. Die Differenzierung der Gesamtanlage in Turmburg, Hauptburg, Vorburg und Vorwerk lässt Rückschlüsse auf ihre verschiedenen Funktionen als Sitz der Markgrafen zu. Der Niedergang der Burg begann, nachdem ab 1254 die Grafenherrlichkeit der Burgherren endete. Heute sind nur noch Ansätze der Grundmauern erhalten.

Bild: Wikipedia; Markgraf 1182 - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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574
Rore Turm in Aarau
Rore Turm in Aarau
Der Sage nach soll ein «fester Thurm» mit Umfassungsmauer «auf der Felsenbank des Aareufers» in «ältester Zeit» errichtet worden sein, welcher Rore hiess. Fakt ist, dass der Turm heute den Kern des Aarauer Rathauses bildet.

Bild: https://www.stadtteilverein-rohr.ch/wp-content/uploads/DieSageTurmRore.pdf

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575
Rotberg - Burg
Rotberg - Burg
Die Burg Rotberg ist eine mittelalterliche Ritterburg auf dem Gemeindegebiet von Metzerlen-Mariastein, südwestlich von Basel, im Kanton Solothurn. Sie entstand wahrscheinlich im 2. Drittel des 13. Jahrhunderts. Seit einem Ausbau 1935 dient sie als Jugendherberge.

Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
576
Rothenstein - Burg
Rothenstein - Burg
Burg Rothenstein vor dem Einsturz 1873

Die Burg Rothenstein ist die Ruine einer Höhenburg oberhalb des Weilers Rothenstein, eines Ortsteils des Marktes Bad Grönenbach im schwäbischen Landkreis Unterallgäu in Bayern (Deutschland). Nach der ersten Erwähnung der Burg 1037 wurde sie mehrfach aus- und umgebaut. Sie war der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Rothensteiner.

Bild: Wikipedia; Walther - J. Sedelmayer, "Geschichte des Marktfleckens Grönenbach", 1910
© Gemeinfrei

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577
Rötteln - Burg
Rötteln - Burg
Luftbild von Burg Rötteln heute; in der Bildmitte der Südturm mit dem Tor zur Oberburg, rechts der Nordturm, links die Unterburg.

Die Höhenburg Rötteln (417 m ü. NHN) liegt auf einem Bergsporn, der aus einem ins vordere Wiesental steil abfallenden Osthang hervortritt und ist deshalb weithin sichtbar. Sie war zeitweise Residenz der Herren von Rötteln, Markgrafen von Sausenberg und Markgrafen von Baden-Durlach.

Bild: Wikipedia; Taxiarchos228 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Taxiarchos228
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

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578
Ruine Alt-Signau
Ruine Alt-Signau
Die Ruine Alt-Signau ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg auf einem Hügel über der Steinenmühle in der Schweizer Gemeinde Bowil im Kanton Bern.

Bild: Wikipedia; Minnou - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Claudio_Minonzio
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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579
Ruine der Burg Landskron
Ruine der Burg Landskron
Die Ruine der Burg Landskron steht im Oberelsass auf dem Landskronberg an der Schweizer Grenze in der französischen Gemeinde Leymen.

Bild: Wikipedia; Tharsice Demand (Photo-td) - Photo taken by Tharsice Demand, photo-td.com
© CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/
 
580
Ruine der Burg Staufen im Breisgau
Ruine der Burg Staufen im Breisgau
Die Burg Staufen ist die Ruine einer Höhenburg in exponierter Lage auf dem 375 m ü. NHN hohen Schlossberg im Norden der Stadt Staufen im Breisgau im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg.

Bild: Wikipedia; Thomas Berwing - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Thomas_Berwing
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
581
Ruine Diersburg
Ruine Diersburg
Die Burg wurde von den Herren von Diersburg Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, und 1197 als „Stein zu Tiersperc“ des Walter von Tiersperc und 1259 als „Diersberg“ erwähnt. Während des 13. Jahrhunderts wurde die Burg erweitert und war im 14. Jahrhundert Ganerbenburg, bis sie im Dreißigjährigen Krieg und 1668 endgültig von den Franzosen zerstört wurde. 1763 wurde die Burg zur Steingewinnung abgebrochen. 1980 bis 1983 wurde die Ruine restauriert.

Bild: Wikipedia; KBWEi in der Wikipedia auf Deutsch - Selbst fotografiert
© Gemeinfrei
 
582
Ruine Grasburg
Ruine Grasburg
Blick vom Ufer der Sense, Wahlern

Die Grasburg ist die Ruine einer Felsenburg auf einem Sandsteinfelsen bei Schwarzenburg, im Kanton Bern in der Schweiz.

Bild: Wikipedia; WWHenderson20 - Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
583
Ruinen der Burg Stauf
Ruinen der Burg Stauf
Burg Stauf ist die Ruine einer Höhenburg beim Ortsteil Stauf der nordpfälzischen Stadt Eisenberg im Donnersbergkreis (Rheinland-Pfalz).

Bild: Wikipedia; Ulli1105 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Palatinatian
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
 
584
Ruinen von Schloss Beaufremont
Ruinen von Schloss Beaufremont
(Anfang 20. Jh.), infolge der Französischen Revolution enteignet und zerstört, später zurückerworben.

Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - carte postale ancienne
© Gemeinfrei
 
585
Runtigenflueh über der Aare. Standort der Burg Oltigen
Runtigenflueh über der Aare. Standort der Burg Oltigen
Die Burg wurde im Mai 1410 bei einem Bauernaufstand zerstört, der letzte Graf, Hugo von Mömpelgard, ermordet. Bern erwarb nun die Herrschaft Oltigen und liess sie bis 1483 als Landvogtei verwalten, danach wurde das Gebiet unter die Vogteien Aarberg und Laupen aufgeteilt. Reste der Ruine wurden 1850 abgetragen und als Baumaterial wiederverwendet.

Bild: Wikipedia; Ginkgo2g - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ginkgo2g
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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586
Rüti im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz
Rüti im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz
Seit den 1960er Jahren nicht mehr bewohnt, nur noch Ferienhäuser. (Q: Landwirt der die Felder vor Ort bestellt)

Foto: Manfred Stammler

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587
Saargau bei Kerlingen
Saargau bei Kerlingen
(Bild:Wikipedia; A. Josef Dernbecher, own work, selbst erstellt - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
588
Säckingen - Fridolinsmünster
Säckingen - Fridolinsmünster
Das Kloster Säckingen wurde angeblich unter dem Schutz des Franken-Königs Chlodwig I. (466–511) im 6. Jahrhundert gegründet. Stumpf datiert das Gründungsjahr auf das Jahr 495, allgemein jedoch gilt das Gründungsjahr 522, welches jedoch von einigen Historikern in Frage gestellt wird, die annehmen, dass die Gründung nicht auf die Zeit Chlodwig I., sondern auf Chlodwig II. (634–657) zurückgeht. Nach dem heutigen Stand der Forschung jedoch ist das Leben des heiligen Fridolin, der als Gründer des Klosters gilt, eher im 6. als im 7. Jahrhundert anzusiedeln, was wiederum den alten Überlieferungen entspricht.

Bild: Wikipedia; Taxiarchos228 - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Taxiarchos228
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
589
Saffenberg - Burg
Saffenberg - Burg
Ruine Saffenburg, links Mayschoß (2016).
Die Saffenburg, auch Saffenberg genannt, ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg auf 253 m ü. NN in der Ortsgemeinde Mayschoß im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Sie ist die älteste Burgruine des Ahrtals und steht oberhalb des Ahrtals.

(Bild: Wikipedia; Foto: Axel Hindemith - © CC BY-SA 3.0 -)
 
590
Saint Aignan
Saint Aignan
Schloss Saint-Aignan, Département Loir-et-Cher/Frankreich - Schlosshof

Das Schloss Saint-Aignan gehört zur französischen Gemeinde Saint-Aignan im Département Loir-et-Cher

Bild: Wikipedia; Manfred Heyde - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Manfred_Heyde
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
591
Saint Henry Parish
Saint Henry Parish
Catholic Church of Henry at 605 4th St Henry, SD 57243

Picture: https://parishesonline.com/organization/saint-henry-parish
 
592
Saint Maurice - Abbaye / Abtei 1
Saint Maurice - Abbaye / Abtei 1
Die Abtei Saint-Maurice (französisch Abbaye de Saint-Maurice d’Agaune; lateinisch Territorialis Abbatia Sancti Mauritii Agaunensis) ist ein Kloster der Augustiner-Chorherren in Saint-Maurice, Kanton Wallis, Schweiz. Sie gilt als ältestes Kloster des Abendlandes, das ohne Unterbrechung besteht. 2014/2015 feierte die Abtei ihr 1500-jähriges Bestehen.
 
593
Saint Maurice - Abbaye / Abtei 2
Saint Maurice - Abbaye / Abtei 2
Die Ursprünge der Abtei gehen auf ein Heiligtum zurück, das über dem Grab des Heiligen Mauritius (deutsch St. Moritz) und seiner Gefährten von der Thebäischen Legion, die angeblich zusammen mit ihm gegen Ende des 3. Jahrhunderts nach Christus das Martyrium erlitten hatten, errichtet wurde. Das Heiligtum lag bei dem alten römischen Militärstützpunkt Agaunum.
 
594
Saint Maurice - Abbaye / Abtei 3
Saint Maurice - Abbaye / Abtei 3
Die ältesten Fundamente in Martolet datieren aus römischer Zeit. Nicht geklärt ist die Funktion der, im Vergleich zu den jüngeren Bauten, mit einer auffallend schrägen Ausrichtung errichteten Bauten, ebenso der Bezug zu der weiter im Westen liegenden antiken Quellfassung. Am Felsfuss wurde ein kleiner, nach Süden orientierter Bau errichtet, in dem Bestattungen erfolgten. Denkbar wäre ein durch Bischof Theodor gegen Ende des 4. Jahrhunderts veranlasster Bau, um die Gebeine der Märtyrer zu bestatten. Daneben lag ein rechteckiger Bau mit einem Annex auf der einen Kurzseite. Dieses Gebäude wurde zuerst als Behausung einer religiösen Gemeinschaft interpretiert, Untersuchungen von 2001 deuten aber auf einen ersten sakralen Bau. Diesen zwei ersten Bauten folgte eine Reihe von neu erstellten Kirchen und Kapellen, die zunächst parallel zur Felswand errichtet wurden.
 
595
Saint Maurice - Abbaye / Abtei 4
Saint Maurice - Abbaye / Abtei 4
Ausgrabungen an der Stelle der alten Kirche wurden durch den Prior Pierre Bourban (1896–1920) und den Genfer Professor Louis Blondel (1944–1945) geleitet. Weitere Arbeiten fanden zwischen 1994 und 1996 statt. Sie brachten mehrere Böden, bemalte Gräber und Mauern zum Vorschein, die in der überlieferten Dokumentation nicht verzeichnet waren. Ab 2001 wurden deshalb die bisherigen Erkenntnisse überprüft.
 
596
Salisbury - Kathedrale
Salisbury - Kathedrale
Nach der Normannischen Eroberung Englands im Jahr 1066 ordnete Wilhelm der Eroberer im Jahr 1072 die Verlegung der englischen Bischofssitze in befestigte Anlagen an. So wurde der Bischofssitz des Bistums Sherborne 1075 nach Old Sarum verlegt und eine Kathedrale mit Mottenburg ebendort errichtet. Das Bistum Sherborne erhielt später die Bezeichnung Bistum Salisbury. Erster normannischer Bischof von Old Sarum wurde Osmund von Sées (1078–1099), der zu denjenigen gehörte, die von Wilhelm dem Eroberer mit der Ausarbeitung des Domesday Books beauftragt wurden. Unter Roger le Poer, Bischof von 1107 bis 1139, sowie englischer Lordkanzler und Schatzmeister und damit ein einflussreicher Geistlicher des anglo-normannischen Reiches, begann 1120/25 ein großangelegter Umbau der Kathedrale von Old Sarum.

Bild: Wikipedia; Elisa.rolle, Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Elisa.rolle
© CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)

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597
Sangershausen - um 1650
Sangershausen - um 1650
1194 wurde dem Dorf das Stadtrecht verliehen. Im Jahre 1204 erhielt die nunmehrige Stadt Schutz durch einen Palisadenzaun, 1263 erhielt sie dann eine Stadtmauer.

(Bild: Wikipedia; Merian; Photo: H.-P.Haack, Leipzig - © Gemeinfrei)
 
598
Saugern (Soyhières) - Schloss
Saugern (Soyhières) - Schloss
Im 11. Jahrhundert wurde das Schloss Soyhières gebaut von den Grafen desselben Namens, auf einem Felsen, der die Birse beherrscht. Die erste schriftliche Erwähnung datiert aus 1271. Dagegen erscheint die grafliche Familie in verschiedenen Akten ab dem 12. Jahrhundert. Mit derjenigen der Vorburg kontrollierte das Schloss Soyhières den Weg, der aus der Elsass (im Norden) kam. Der Zugang zum Birsetal nach Basel ist von neuer Schaffung, wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert, der alte Weg ging nicht durch das Terbi-Tal. Der Grundriss des Standortes ist dem Felsen, der gegen Ost-Westen gerichtet ist, angepasst. Im Norden ist sie vertikal und bildet einen natürlichen Wall, während im Westen und im Süden die Mauern die Zugänge abschliessen. Die Wand im Osten des Wachturmes ist aus Maurerarbeit. (Zitat aus: http://www.swisscastles.ch/Jura/soyhieres_d.html)

(Bild: Wikipedia; Roland Zumbuehl, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
599
Sausenburg
Sausenburg
Blick von Süden auf den Bergfried

Die Ruine der Höhenburg liegt etwa 1,3 km östlich des Kanderner Stadtteils Sitzenkirch und 3,3 km nordöstlich des Kanderner Ortskerns, auf dem Sausenberg – einem Ausläufer des Hochblauen. Östlich davon liegt die Gemeinde Malsburg-Marzell, Ortsteil Malsburg. Über das zu Malsburg gehörige Dorf Vogelbach im Nordosten ist die Ruine gut über das Lindenbückle erreichbar.

Bild: Wikipedia; Zieglhar - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Zieglhar
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
600
Schattdorf
Schattdorf
- Portrait der Gemeinde Schattdorf, Uri, Schweiz
- Portrait of the municipality of Schattdorf, Uri, Switzerland
- Portrait de la commune de Schattdorf, Uri, Suisse
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler

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