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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 1351 | Valens - Münze Solidus des Valens von etwa 370. Auf der Rückseite sind Valens und sein Bruder Valentinian I. dargestellt. Sie halten zusammen den Globus cruciger (Reichsapfel), ein Symbol der Macht. Der Solidus oder Aureus Solidus war eine römisch-byzantinische Goldmünze. Er wurde vom Kaiser Konstantin dem Großen im Jahr 309[2] an Stelle des Aureus als neue Nominale eingeführt und blieb, ab dem 10. Jahrhundert als Histamenon und ab dem 11. Jahrhundert als Hyperpyron, bis zur Eroberung von Konstantinopel (1453) länger als ein Jahrtausend im Umlauf. Im 5. und 6. Jahrhundert kursierten viele Millionen Solidi im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus. Der Solidus war bis zum beginnenden 12. Jahrhundert die „Leitwährung“ für ganz Europa und den gesamten Mittelmeerraum und wird auch als Euro des Mittelalters bezeichnet. Bild: Wikipedia; Classical Numismatic Group, Inc. http://www.cngcoins.com © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 1352 | Valentinian I. - Münze Solidus Valentinians I. Der Solidus oder Aureus Solidus war eine römisch-byzantinische Goldmünze. Er wurde vom Kaiser Konstantin dem Großen im Jahr 309[2] an Stelle des Aureus als neue Nominale eingeführt und blieb, ab dem 10. Jahrhundert als Histamenon und ab dem 11. Jahrhundert als Hyperpyron, bis zur Eroberung von Konstantinopel (1453) länger als ein Jahrtausend im Umlauf. Im 5. und 6. Jahrhundert kursierten viele Millionen Solidi im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus. Der Solidus war bis zum beginnenden 12. Jahrhundert die „Leitwährung“ für ganz Europa und den gesamten Mittelmeerraum und wird auch als Euro des Mittelalters bezeichnet. Bild: Wikipedia; Siren-Com - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Siren-Com © CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 1353 | Valentinian II. - Münze Solidus Valentinians II. Auf der Rückseite werden Valentinian und Theodosius I. als siegreich dargestellt. Der Solidus oder Aureus Solidus war eine römisch-byzantinische Goldmünze. Er wurde vom Kaiser Konstantin dem Großen im Jahr 309[2] an Stelle des Aureus als neue Nominale eingeführt und blieb, ab dem 10. Jahrhundert als Histamenon und ab dem 11. Jahrhundert als Hyperpyron, bis zur Eroberung von Konstantinopel (1453) länger als ein Jahrtausend im Umlauf. Im 5. und 6. Jahrhundert kursierten viele Millionen Solidi im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus. Der Solidus war bis zum beginnenden 12. Jahrhundert die „Leitwährung“ für ganz Europa und den gesamten Mittelmeerraum und wird auch als Euro des Mittelalters bezeichnet. Bild: Wikipedia; Classical Numismatic Group, Inc. http://www.cngcoins.com © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 1354 | Valentinian III. und Licinia Eudoxia - Münze Solidus zur Feier der Hochzeit Valentinians III. mit Licinia Eudoxia, der Tochter Theodosius' II. Auf der Rückseite werden sie zu dritt in Hochzeitskleidung dargestellt. Theodosius II. stehend in der Mitte, seine Hände ruhen auf der Schulter seines Schwiegersohns Valentinian III. (links) und der Schulter seiner Tochter Licinia Eudoxia (rechts), die Hände haltend vor Theodosius II. stehen. Auf der Vorderseite des Solidus ist Valentinian III. im Profil zu sehen. Bild: Wikipedia; Classical Numismatic Group, Inc. http://www.cngcoins.com © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 1355 | Valois - Stammwappen Blason dit "de France Ancienne" : d'azur semé de fleurs de lys d'or Bild: Wikipedia © Gemeinfrei |
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| 1356 | Valois Angoulême - Wappen | |||
| 1357 | Vaz - Wappen Wappen der Vaz (Vatz) in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340) Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei |
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| 1358 | Veldenz - Wappen Wappen bis 1444 von der Grafschaft Veldenz. In Silber ein blauer steigender (heraldisch rechtssehender) rotgezungter Löwe, rotbewehrt (und goldbekrönt). Als Vertreter der Grafschaft Veldenz hat sich dieser Löwe in vielen Wappen der Region seinen Platz gesucht. Für die Pfalz ist dieser und der Pfälzer Löwe dominierend. Bild: Wikipedia; unbekannt/Vektorisiert von User:Flow2, Eigenes Werk © Gemeinfrei |
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| 1359 | Vendôme - Wappen Wappen der Grafen von Vendôme Bild: Wikipedia; Diese Vektorgrafik wurde von Jimmy44 mit Inkscape erstellt. - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jimmy44 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 1360 | Verdun - Wappen Verdun gehörte zu Lothringen und somit seit 925 zum Ostfrankenreich, aus dem das Heilige Römische Reich Deutscher Nation hervorging. (Bild: Wikipedia; unbekannt - http://www.genealogie-lorraine.fr/blasons/index.php?dept=55&blason=VERDUN - © Gemeinfrei) |
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| 1361 | Vergy - Wappen Wappen der Adligen von Vergy |
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| 1362 | Veringen - Wappen Wappen der Grafen von Veringen in der Zürcher Wappenrolle, um 1340. Das Wappen der Grafen von Veringen mit den drei Hirschstangen erscheint heute noch in vielen Wappen wie zum Beispiel Württemberg, vielen Gemeindewappen, Porsche oder der VfB Stuttgart. Bild: Wikipedia; unbekannt/unknown - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 © Gemeinfrei |
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| 1363 | Vienne - Wappen Vienne (deutsch veraltet: Wien im Delfinat [1]) ist eine französische Stadt in der Landschaft Dauphiné in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Mit 29.162 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) ist Vienne nach Grenoble die zweitgrößte Stadt im Département Isère. Sie liegt am linken Ufer der Rhone, 32 Kilometer südlich von Lyon an der Bahnstrecke Paris–Marseille. Vienne ist Unterpräfektur des Arrondissement Vienne und Sitz des Gemeindeverbandes Pays Viennois. (Bild: Wikipedia; Aups Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -) |
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| 1364 | Vinstingen, Finstingen, Fénétrange - Wappen Wappen des Hauses Finstingen - Heute Wappen der Gemeinde Fénétrange Bild: Wikipedia; Alex_erson Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. - Eigenes Werk Der Quelltext dieser SVG-Datei ist valide. Diese Vektorgrafik wurde von Alex_erson mit Inkscape erstellt. © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 1365 | Visconti - Wappen Wappen des Hauses der Visconti 1277–1395. Das Wappen stellt die Geburt des Menschen aus einer Schlange (Biscione) dar. |
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| 1366 | Vitzthum von Eckstädt - Wappen Das Stammwappen der Vitzthum von Eckstädt ist wie folgt blasoniert: „Das Mittelschild in Gold mit zwei rote Pfähle, belegt mit einem silbernen Balken. Auf dem golden gekrönten Topfhelm mit rot-goldenen Decken ein roter ausgewölbter Spitzhut, besteckt mit goldenem Knopf und goldenen Stern sowie seitlich rechts und links mit je drei gebogenen Hahnenfedern (rot, silber, rot).“ Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 134, 2004, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 1367 | Vladislav II. von Böhmen - Siegel Oberlausitz, Landesherrschaft, Vladislav II. (Wladislaus II.) von Böhmen (1158–1173). Brakteat, Bautzen oder Görlitz. | |||
| 1368 | Vladislav II. von Böhmen-Ungarn - Münze Siegel Vladislav II. aus dem Jahr 1513 | |||
| 1369 | Vollständiges Stammwappen der Medici The heraldic achievement of the House of de' Medici. Bild: Wikipedia; Hugo Gerard Ströhl - Oesterreichisch-Ungarische Wappenrolle - https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Gerard_Ströhl © Gemeinfrei |
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| 1370 | Vollwappen der Niederlausitz Historical coat of arms of Lower Lusatia Bild: Wikipedia; Hugo Gerhard Ströhl (1851-1919) - modified and downloaded by PetrusSilesius - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:PetrusSilesius © Gemeinfrei | |||
| 1371 | von (vom) Stein - Wappen Wappen derer vom „Stain“ (sic) in der Zürcher Wappenrolle, um 1340 Das Wappen der Herren von Stein ist vor allem auf Wachssiegeln aus dem 13. und 14. Jahrhundert belegt, es zeigt eine rechtsschräg stehende silberne Fidel auf rotem Grund. In der Zürcher Wappenrolle ist es fälschlich abgebildet, nämlich mit einer gestürzten anstatt einer stehenden Fidel. In dieser Form hat es auch Eingang in das Wappen der Gemeinde Stein AG gefunden. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Züricher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei |
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| 1372 | von Aarburg / Sack / von Reitzenstein - Wappen Stammwappen des Adelsgeschlechts Sack "Das Wappen der von Aarburg zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägbalken. Auf dem Helm, mit rot-silbernen Decken, ein roter Flug mit silbernen Schrägbalken. Hier besteht Wappengleichheit mit den vogtländisch-oberfränkisch-sächsischen Ministerialengeschlechtern Sack. In der Zürcher Wappenrolle zeigt es dagegen in Schwarz drei weiße Rosen an einem nach rechts geneigten grünen Stiel." Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Blasonierung und alte Wappenabbildungen © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en |
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| 1373 | von Angeloch - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 1 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. | |||
| 1374 | von Attinghausen - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 3 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Quergeteilt, in Silber oben wachsender schwarzer Adler, unten zwei schwarze Querbalken. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1375 | von Bärenfels - Wappen Wappen derer von Bärenfels zu Basel, zierte ursprünglich die Chorfenster der Barfüsserkirche; das heraldische Glasbild der seit etwa 1294 in Basel beheimateten Familie von Bärenfels ist in Komposition und Helmschmuck eine Nachbildung der 1533 datierten Wappenscheibe des Adelberg von Bärenfels im Rathaus zu Rheinfelden Das Wappen zeigt einen aufgerichteten schwarzen Bären auf einem roten Dreiberg auf goldenem Grund; auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken, außen mit goldenen Lindenblättern bestreut, ein silberner Straußenfedernbusch. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Wappenscheibe der Familie von Bärenfels, Basel oder Winterthur, H. 87 x B. 58 cm © Gemeinfrei |
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| 1376 | von Baumbach - Wappen Wappen bei Siebmacher (1605) Das Wappen zeigt in Blau einen liegenden, an den Enden je mit einem goldenen Stern besteckten, silbernen Halbmond. Auf dem Helm die Schildfigur. Die Helmdecken sind blau-silbern. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - eingescannt von User:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 © Gemeinfrei | |||
| 1377 | von Beroldingen - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 6 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Wappen: in Gold ein blauer, mit zwei goldenen Sternen belegter, schwarz gesprängter Reichsapfel. Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1378 | von Biederthal, von Ratolsdorf, von Rotberg, - Wappen Wappen in Siebmachers Wappenbuch, 1605 Das Stammwappen der Rotbergs wurde bereits von denen von Ratolsdorf als Wappen benutzt. Seit wann dieses Wappen als Familienwappen verwendet wird, ist nicht genau zu bestimmen. Klar ist jedenfalls, dass es bereits 1197 in der noch heute verwendeten Form, als Stammwappen auftritt. Blasonierung: In Gold ein schwarzer Balken; auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken, 2 wie der Schild bezeichnete, durch eine rote Schnur verbundene Stierhörner. Bild: Wikipedia, Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch Tafel 197 © Gemeinfrei |
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| 1379 | von Bodman - Stammwappen Stammwappen derer von Bodman Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - GHdA Band 53, 1972, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 1380 | von Bodman - Wappen Gewendetes Wappen des Geschlechts Bodman aus Siebmachers Wappenbuch (Blatt 111) Das Wappen ist geviert. Die Felder 1 und 4 zeigen in Gold einen schwarzen, steigenden Steinbock, 2 und 3 in Silber drei (2:1) gesenkte grüne Lindenblätter (das ursprüngliche Stammwappen). Auf dem Helm ist ein hoher, mit Hermelin bezogener Spitzhut, oben besetzt mit einer goldenen Krone, aus der ein Busch Pfauenfedern wächst. Die Helmdecken sind rechts grün-silbern und links schwarz-golden. Alte Wappenabbildungen zeigen statt der Lindenblätter auch drei natürliche Seeblätter im Stammschild. Durch eine Wappenbesserung, verliehen 1360 von Kaiser Karl IV., wurde der schwarze Steinbock der Mayr von Windeck dem Stammwappen hinzugefügt. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - freigestellt aus: Siebmachers Wappenbuch von 1605 © Gemeinfrei | |||
| 1381 | von Botzheim - Wappen Das Stammwappen zeigt in Schwarz einen mit drei Spornrädchen (Sternen) belegten goldenen Schrägrechtsbalken. Seit 1352 – als Reichsschultheißen zu Schlettstadt – zeigt das Wappen in Schwarz ein goldenes Kreuz. Auf dem Helm ist ein wachsender (zuvor sitzender) silberner Bracke zwischen zwei goldenen Büffelhörnern. Die Helmdecken sind schwarz-golden. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - GHdA Band 58, 1974, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 1382 | von Büron / von Aarburg - Wappen Wappen derer von Büron in der Zürcher Wappenrolle "Das Wappen der von Aarburg zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägbalken. Auf dem Helm, mit rot-silbernen Decken, ein roter Flug mit silbernen Schrägbalken. Hier besteht Wappengleichheit mit den vogtländisch-oberfränkisch-sächsischen Ministerialengeschlechtern Sack. In der Zürcher Wappenrolle zeigt es dagegen in Schwarz drei weiße Rosen an einem nach rechts geneigten grünen Stiel." Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei |
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| 1383 | von Dammartin - Wappen Familienwappen von Dammartin (Wappen von Dammartin-en-Goële) Bild: Wikipedia © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 1384 | von der Port - Familenwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 39 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf. - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 1385 | von Ellerbach - Wappen Wappen derer von Ellerbach im Scheiblerschen Wappenbuch Das Stammwappen zeigt ein Schild von Gold und Grün geviert. Im Ingeram-Codex ist der Schild von Grün und Gold geviert. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 1386 | von Enzberg - Wappen Scheibler'schen Wappenbuch (1450–1480) Bild: Wikipedia - verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei | |||
| 1387 | von Eptingen - Wappen Seit 1938 hat Eptingen ein offizielles Wappen. Es ist ein liegender, schwarzer Adler mit roter Zunge und roten Fängen auf goldenem Grund. Dies ist das Wappen der Herren von Eptingen. Bild: Wikipedia; Bei dieser Datei fehlen Angaben zum Autor. - http://www.baselland.ch/eptingen-htm.275669.0.html#body-over © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 1388 | von Erlach - Wappen Wappen derer von Erlach in der Spiezer Chronik (um 1480) In Rot ein silberner (weisser) Pfahl, belegt mit einem schwarzen Sparren. Bild: Wikipedia: Diebold Schilling - http://e-codices.unifr.ch/en/bbb/Mss-hh-I0016/29 © Gemeinfrei |
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| 1389 | von Gundoldingen - Familienwappen | |||
| 1390 | von Hegi - Wappen Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil; Seite 110 Bild: Wikipedia - verschiedene unbekannte Künstler © Public Domain |
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| 1391 | von Heiligenberg - Wappen Stammwappen der Grafen von Heiligenberg Das Wappen zeigt in Silber einen schrägrechten schwarzen Stufenbalken („Heiligenberger Stiege“), auf dem Helm ein goldener Brackenrumpf mit dem Schildbild auf dem Ohr Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - foerderkreis-heimatkunde © Gemeinfrei |
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| 1392 | von Hospenthal - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 1393 | von Kageneck - Wappen Das Stammwappen zeigt in Rot einen silbernen Schrägrechtsbalken. Auf dem Helm ein bärtiger Mannesrumpf, dessen Kleidung das Schildzeichen wiederholt, bedeckt mit einem silber gestulpten, gold bequasteten roten Spitzhut. Die Helmdecken sind rot-silbern. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 91, 1987 (Adelslexikon) © Gemeinfrei | |||
| 1394 | von Karpfen - Wappen Wappen der Herren von Karpfen nach Siebmacher Wikipedia: Johann Siebmacher - freigestellt aus:Siebmachers Wappenbuch von 1605 © Gemeinfrei | |||
| 1395 | von Knoblauch zu Hatzbach - Wappen Wappen derer von Knoblauch zu Hatzbach In Silber drei schrägrechts (bei der II. Linie schräglinks) aneinander hängende schwarze Wecken. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken ein geschlossener, wie der Schild bezeichneter Flug. Bild: Wikipedia; Unbekannt - GHdA Band 15, 1957 © Gemeinfrei | |||
| 1396 | von Landsberg - Wappen Stammwappen derer von Landsberg Das Stammwappen zeigt in Gold einen mit Andreaskreuzen silbern gegitterten roten Balken. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein aufgerichteter roter Fuchs zwischen zwei auswärts gebogenen Palmzweigen, der rechte gold, der linke rot. Das Wappen von 1792 ist geviert. Die Felder 1 und 4 zeigen das Stammwappen, 2 und 3 in Gold drei rote Vögel nebeneinander (Velen). Der rechte Helm mit rot-goldenen Decken trägt rechts eine Krone mit silber gegittertem roten Reif darüber wie der Stammhelm. Auf dem linken Helm ein mit den Vögeln belegter kleiner goldener Schild zwischen offenem, recht goldenem, links rotem Flug (Velen). Bild: Wikipedia; Dorado - Blasonierung © Gemeinfrei |
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| 1397 | von Lehrbach - Wappen Wappen der Grafen von Lehrbach (geteilt in Rot und Silber) Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Tyroff: Wappenbuch des österreichischen Monarchie, 1831–1868. Scan von Google / Bayerische Staatsbibliothek © Gemeinfrei | |||
| 1398 | von Lützelburg - Wappen Wappen derer von Lützelburg Das Stammwappen zeigt in Gold einen zweischwänzigen blauen Löwen. Auf dem Helm mit blau-goldenen Helmdecken der Löwe wachsend. Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung neu erstellt von LeoDavid - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LeoDavid © Gemeinfrei | |||
| 1399 | von Mentlen (Vonmentlen) - Wappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 55 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 1400 | von Moos - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 32 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stambaum in Verwendung: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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