Wappen, Siegel, Münzen


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1851
Wertheim - Stammwappen
Wertheim - Stammwappen
Das Stammwappen zeigt in von Gold über Rot geteiltem Schild oben einen schwarzen wachsenden Adler, unten drei (2:1) silberne Rosen. Auf dem Helm ein wachsender goldener Adler.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und bearbeitet von Dorado - de:Gustav Adelbert Seyler, J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, I. Band, 1. Abteilung, 2. Teil; Wappen der deutschen Souveraine und Lande, 1909, S. 135, Tafel 135
© Gemeinfrei

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1852
Wettin - Wappen
Wettin - Wappen
Ursprüngliches Stammwappen der Wettiner (die sogenannten Landsberger Pfähle) als Grafen von Wettin („Markgrafen von Landsberg“)

(Bild: Wikipedia; Kooij, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)

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1853
Wied - Fürstenwappen
Wied - Fürstenwappen
Die Grafschaft Wied (seit 1784 Fürstentum Wied), benannt nach dem rechtsrheinischen Nebenfluss Wied, war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Bereich des Westerwaldes und des heutigen Landkreises Neuwied. Sie bestand etwa von Anfang des 12. Jahrhunderts bis 1806 und existierte von 1815 bis 1848 als Standesherrschaft innerhalb Preußens fort.

(Bild: Wikipedia; Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Alfred Freiherr von Krane, Wappen- und Handbuch des in Schlesien (einschliesslich der Oberlausitz) landgesessenen Adels, Goerlitz 1901 - 1904, gemäß Reichsfürstenstandsdiplom 1784 - © Gemeinfrei)
 
1854
Wildenfels - Familienwappen
Wildenfels - Familienwappen
Wappen der Familie von Wildenfels aus Siebmachers Wappenbuch

Der Wappenschild ist geviert mit einer schwarzen Rose auf goldenem Grund und einem silbernen Löwen auf schwarzem Grund im Wechsel. Die erste Helmzier ist ein Hut mit einer Rose am Ende in Gold und Schwarz und gleichfarbigen Helmdecken. Die zweite Helmzier ist gekrönt und zeigt einen silbernen Löwen mit Helmdecken in Silber und Schwarz. Der Heraldiker Johann Siebmacher führt die Familie als Herr.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - File:Siebmacher031.jpg - https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Siebmacher
© Gemeinfrei
 
1855
Wildhans von Breitenlandenberg - Wappen
Wildhans von Breitenlandenberg - Wappen
Wappen der Landenberger im Eingangsbereich des Schlosses Greifensee
 
1856
Wilhelm VIII. von Montpellier - Siegel
Wilhelm VIII. von Montpellier - Siegel
Sceau de 1190 qui représente Guilhem VIII jouant de la harpe
 
1857
Wilhelm von Aquitanien-Toulouse - Siegel
Wilhelm von Aquitanien-Toulouse - Siegel
Siegel des Grafen von Toulouse
 
1858
Wilhelm von Arnsberg - Siegel von 1314
Wilhelm von Arnsberg - Siegel von 1314
Siegel des Grafen Wilhelm von Arnsberg von 1314 (Original im Staatsarchiv Münster)

Bild: Wikipedia; Albert Ludorff (1848-1915) - Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Arnsberg. Münster, 1906 S.7
© Gemeinfrei
 
1859
Willading und Vogt - Wappen
Willading und Vogt - Wappen
Allianzscheibe Christian Willading (links) und Katharina Vogt (1583)

Willading: In Silber, mit rotem Schildrand, ein schwarzer Ochse.

Bild: Wikipedia; Anonym - Eigenes Werk
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

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1860
Willem II van Bronkhorst - Wappen
Willem II van Bronkhorst - Wappen
Het wapen van Willem II van Bronkhorst vertoont naast de leeuw (nog zonder kroon) ook een barensteel; zijn vader voerde een geheel ander wapen, zonder leeuw.

Bild: Wikipedia; Arch - Eigen werk
© Public Domain - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bronkhorst_oud.svg?uselang=nl#Licentie
 
1861
William de Bohun - Wappen
William de Bohun - Wappen
Wappen des 1. Earl of Northampton
 
1862
William de Braose - Wappen des 4. Lord Bramber
William de Braose - Wappen des 4. Lord Bramber
Bild: Wikipedia; Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
1863
William de Velence - Wappen
William de Velence - Wappen
Wappen von William de Valence als Earl of Pembroke
 
1864
William II. von Holland - Siegel
William II. von Holland - Siegel
Siegel mit der Abbildung Wilhelms von Holland
 
1865
Willsbach - Wappen
Willsbach - Wappen
Die Blasonierung des Willsbacher Wappens lautet: In Rot der gestürzte goldene Buchstabe W.

(Bild: Wikipedia; - © Gemeinfrei -)
 
1866
Winkelsheim - Wappen
Winkelsheim - Wappen
Winkel führt das redende Wappen der ausgestorbenen Schaffhauser Familie von Winkelsheim, die von den Chronisten Stumpf und Rüeger mit diesem Dorf in Beziehung gebracht wurde.

Der älteste Beleg findet sich in der Klosterkirche Königsfelden. Es ist das Wappen der bei Sempach gefallenen Brüder Hans und Ulrich von Winkelsheim. Im Gegensatz zur heutigen Darstellung liegen hier die Sparren - vom Beschauer aus gesehen - in der linken Schildhälfte.

Bild aus: https://www.winkel.ch/geschichtefs
 
1867
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1868
Wittelsbacher - Stammwappen
Wittelsbacher - Stammwappen
Stammwappen der Wittelsbacher von Otto Hupp im Münchener Kalender von 1895

Bild: Wikipedia; Otto Hupp - Otto Hupp, Münchener Kalender 1895
© Gemeinfrei

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1869
Wizlaw III. von Rügen - Reitersiegel
Wizlaw III. von Rügen - Reitersiegel
Reitersiegel des Rügenfürsten Wizlaw III. – Umzeichnung Theodor Pyl 1894

Bild: Wikipedia; Theodor Pyl - Umzeichnung aus Pommersche Geschichtsdenkmäler - https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Pyl_(Historiker)
© Gemeinfrei
 
1870
Wolfach - Wappen
Wolfach - Wappen
Das Wappen der Stadt Wolfach geht auf das Siegel der Herren von Wolfach zurück und wurde nachweislich bereits um 1370 durch die Bürgerschaft verwendet, bis ins 16. Jahrhundert allerdings in Kombination mit einem Sternenkranz. Bis ins 19. Jahrhundert wurde außerdem wohl in Anlehnung an das fürstenbergische Wappen die Wolfsangel in Rot auf goldenem Grund dargestellt, erst dann führte man die heutige Farbkombination ein. Zudem wurde die Wolfsangel über die Jahrhunderte hinweg oft spiegelverkehrt gezeigt, so beispielsweise im 16. und 19. Jahrhundert.[30] Den ursprünglich verwendeten Dreiecksschild ersetzte man ebenfalls und nutzt heute meist einen Halbrundschild.

Die Verwendung der Wolfsangel als Siegel der Herren von Wolfach steht vermutlich in Verbindung mit deren Bemühungen zur Besiedelung des Schwarzwaldes. Die Wolfsangel war zu karolingerischer Zeit ein Fallentyp für Wölfe und Füchse, gelegentlich aber auch für Fischotter und Marder. In Verbindung mit der Bedeutung des Namens „Wolfach“ gebracht, könnte es sich um ein programmatisches Wappen gehandelt haben, das die Zähmung der Schwarzwaldlandschaft durch die Herren von Wolfach verdeutlichen sollte.

(Bild: Wikipedia; unbekannt; drawn by K. Weiß / T. Rystau (de:Benutzer:Ollemarkeagle) Diese W3C-unbestimmte Vektorgrafik wurde mit Inkscape erstellt. - Buch “Kreis- und Gemeindewappen Baden-Württemberg” von John Herwig Band 3 Regierungsbezirk Freiburg ISBN 3-8062-0803-4 - © Gemeinfrei)
 
1871
Wolhusen - Wappen
Wolhusen - Wappen
Eines der von Wolhusen Siegel zeigte eine zweitürmige Burg. Dieses Symbol wurde zum heutigen Ortswappen von Wolhusen.

Bild: Wikipedia; Alpenfahnen AG Gewerbering 26 5610 Wohlen - http://gemeindefahnen.ch/images/intelli/shop/Wolhusen_LU.gif
© CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
 
1872
Wolleb - Familienwappen
Wolleb - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 57 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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1873
Würsch (Wyrsch) - Familienwappen
Würsch (Wyrsch) - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 57 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

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1874
Württemberg - Wappen
Württemberg - Wappen
Stammwappen der Grafen von Württemberg (Wirtenberg).

(Bild: Wikipedia; unbekannt - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)

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1875
Wyss, ZH - Wappen
Wyss, ZH - Wappen
Die Wyss mit einem Angelhaken im Wappen schrieben und nannten sich im Mittelalter und bis ins 18. Jahrhundert auch Wisse, Wisso, Wiss mit "i" und Doppeless, Wys, Wisz und Weiss.
Es geht dies aus den Ratsherrenliste hervor, wo als erster ein Schiffsmann Rudolf Wisse 1337 als Zunftmeister der Schiffleute in Erscheinung tritt. Sein Bruder Jakob Wisso war Fischer und 1369 ebenfalls Zunftmeister. Zitat aus: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401

Bild: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401

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1876
Władysław I. von Oppeln-Ratibor - Siegel
Władysław I. von Oppeln-Ratibor - Siegel
Siegel Herzogs Wladislaus I.
 
1877
Władysław II. von Polen-Jogaila - Siegel
Władysław II. von Polen-Jogaila - Siegel
Königliches Siegel Władysławs II.
 
1878
Władysław-Odonic
Władysław-Odonic
Das herzogliche Siegel Władysław Odons aus dem Jahr 1231
 
1879
Zähringen - Wappen
Zähringen - Wappen
Wappen der Zähringer

(Bild: Wikipedia; Nomadic1 - Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)

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1880
Zawisch-Falkenstein-Siegel
Zawisch-Falkenstein-Siegel
Zawischs Siegel
 
1881
Zberg - Familienwappen
Zberg - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 58 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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1882
Zeffel (Zöffel) - Familienwappen
Zeffel (Zöffel) - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 58 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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1883
Zgraggen - Familienwappen 1
Zgraggen - Familienwappen 1
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 58 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 3)

In Grün linksschreitender schwarzer Bär mit rotem, doppeltem Kreuz (Variante: Kranz) zwischen den Pranken. Kleinod: Bär mit Doppelkranz.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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1884
Zgraggen - Familienwappen 2
Zgraggen - Familienwappen 2
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 58 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 3)

Durch roten Balken schrägrechts geteilt, in Blau eine silberne Majuskel Z, beseitet von 2 goldenen Sternen, unten in Silber über grünem Dreiberg eine schwarze Elster mit Goldring im Schnabel; Kleinod: 3 Federn.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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1885
Zgraggen - Familienwappen 3
Zgraggen - Familienwappen 3
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 58 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 3)

Wappen: Geviertet: 1 und 4 in Blau goldener Halbmond und Stern, 2 und 3: in Gold schwarze Dohle über grünem Dreiberg; Kleinod: 3 Straussenfedern.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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1886
Ziegenhain - Wappen
Ziegenhain - Wappen
Wappen der Grafen von Ziegenhain

Das Wappen der Grafen zierte bis 1350 der Ziegenkopfadler, später ein sechsstrahliger silberner Stern im schwarz und gold (gelb) geteilten Schild.
Der Ziegenkopfadler blieb als Helmzier bewahrt: Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender silbern bewehrter schwarzer Ziegenbock zwischen einem wie der Schild tingierten und mit je einem silbernen sechsstrahligen Stern belegten Flug. Die Helmzier wurde früher auch als geflügelter wachsender Ziegenbock dargestellt. So zum Beispiel auf der Grabplatte des Ziegenhainer Grafen Johann I. († 1359) in der Kirche des ehemaligen Zisterzienserklosters Haina.

Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LeoDavid
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
1887
Ziegler - Familienwappen
Ziegler - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 59 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz

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1888
Zieri (Zierin) - Familienwappen
Zieri (Zierin) - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 59 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz

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1889
Zimmern / Wartenberg - Allianzwappen
Zimmern / Wartenberg - Allianzwappen
Zimmerische Chronik, Handschrift B, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart: Allianzwappen der Freiherren von Zimmern und der Freiherren von Wartenberg (rechts).
Das Wappen der Wartenberger zeigt einen stehenden Löwen in Rot auf Silbernem Schild. Es findet sich heute noch in einigen Ortswappen der Gegend, so von Geisingen (ergänzt durch den fürstenbergischen Adler), Öfingen (Stadtteil von Bad Dürrheim), Unterbaldingen (Stadtteil von Bad Dürrheim) und Fürstenberg (Stadtteil von Hüfingen).

(Bild: Wikipedia; Unbekannt - WLB Stuttgart, http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz35308316X - © Gemeinfrei)
 
1890
Zollern - Wappen
Zollern - Wappen
Wappen der Zolren (Zollern),
Zürcher Wappenrolle von 1340

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1891
Zollikofer - Wappen
Zollikofer - Wappen
Wappen der Zollikofer am Schloss Altenklingen

Die Zollikofer kombinierten mit dem Erwerb der Herrschaft Altenklingen ihr eigenes Familienwappen (in Gold ein blaues Viertel, heraldisch links oben) mit dem der – bereits 1395 erloschenen – Freiherren von Klingen (ein schwarzer, mit silbernen Schindeln bestreuter Schild mit einem gold gekrönten und rot gezungten aufrechten silbernen Löwen).

Bild: Wikipedia; Pingelig - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Pingelig
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
1892
Zopp - Ohne Wappen
Zopp - Ohne Wappen
Für das Urner Geschlecht "Zopp" ist in Emil Hubers Wappenbuch kein Wappen vorhanden.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler
 
1893
Zorn - Wappen
Zorn - Wappen
Das Stammwappen ist von Rot und Gold geteilt, oben ein silberner achtstrahliger Stern. Auf dem Helm ist ein gestürzter goldener Schwertgriff. Die Helmdecken sind rot-golden.

Bei den Zorn von Plobsheim zeigt eine barocke Variante, die persönliche eines Johanniterordenritters, den Schild durch ein silbernes Kreuz geviert: das erste und vierte Feld zeigt den silbernen Stern in Rot, das zweite und dritte Feld ist golden und ledig.

Ansonsten ist der Schild der Zorn von Plobsheim auch wie der Stammwappenschild bezeichnet, wie der Schild der anderen Linien der Zorn auch, die sich nur sich nur in der Helmzier von dem Stammwappen unterscheiden. So ist zum Beispiel die Helmzier der Plobsheimer Linie ein Brackenrumpf, die der Dunzenheimer Linie ein wachsender Pilger.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Hyghalmen Roll
The German Hyghalmen Roll from the late fifteenth century. This roll is currently in the possession of the College of Arms after it was given to them by Thomas Benolt, former Clarenceux King of Arms, its previous owner.
© Gemeinfrei
 
1894
zu Käs - Familienwappen
zu Käs - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 23 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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1895
Zumbrunnen Familenwappen
Zumbrunnen Familenwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 59 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 4 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Wappen: geviertet : 1 und 4: in Gold ein silberner Brunnen, 2 und 3: in Rot, gespalten von Gold. Helmzier: Wildmann mit Brunnen auf der rechten Hand.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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1896
Zumbrunnen Johannes (danach auch sein Sohn) - Siegel
Zumbrunnen Johannes (danach auch sein Sohn) - Siegel
Als Altammann besiegelt Zumbrunnen die Vermittlung der eidgenössischen Boten im Streitfalle zwischen Kloster Wettingen und der Stadt Baden wegen Waldungen, am 5. Oktober 1487 (Stadtarchiv Baden, Urk. No. 899). Das Siegel ist 3 cm gross, führt im Schild von 12 X 11 mm das alte Wappen und auf fliegendem Schriftband in 3⅟2 mm hohen gotischen Minuskeln den Namen * hans zum brunen (Siegel-Abb. 84).
 
1897
zur Schmitten (Zurschmitten) - Familienwappen
zur Schmitten (Zurschmitten) - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 46 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen der Geschlechter Schmid: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
1898
zur Tannen - Familienwappen
zur Tannen - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 51 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
1899
Zürcher - Ohne Wappen
Zürcher - Ohne Wappen
Für das Urner Geschlecht "Zürcher" ist in Emil Hubers Wappenbuch kein Wappen vorhanden.

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1900
Zurenseller (Zuriseller) - Familienwappen
Zurenseller (Zuriseller) - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 60 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

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