Alle Medien


Stammbaum:  

Treffer 6,001 bis 6,050 von 6,820   » Galerie zeigen

  «Zurück «1 ... 117 118 119 120 121 122 123 124 125 ... 137» Vorwärts»

 #   Vorschaubild   Beschreibung   Info   Verknüpft mit 
6001
von Frankreich (Haus Valois, Kapetinger), König Johann II. der Gute
von Frankreich (Haus Valois, Kapetinger), König Johann II. der Gute
Grab von König Johann II. in Saint-Denis
 
6002
von Frankreich, König Philipp V.
von Frankreich, König Philipp V.
König Philipp V. von Frankreich wird gekrönt. Links daneben wird die Szene von seinem jung verstorbenen Neffen Johann I. beobachtet. Darstellung aus den Grandes Chroniques de France, 14. Jahrhundert.
 
6003
von Gundoldingen - Familienwappen
von Gundoldingen - Familienwappen
 
6004
von Hegi - Wappen
von Hegi - Wappen
Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil; Seite 110

Bild: Wikipedia - verschiedene unbekannte Künstler
© Public Domain

Weitere Verknüpfungen 
6005
von Heiligenberg - Wappen
von Heiligenberg - Wappen
Stammwappen der Grafen von Heiligenberg

Das Wappen zeigt in Silber einen schrägrechten schwarzen Stufenbalken („Heiligenberger Stiege“), auf dem Helm ein goldener Brackenrumpf mit dem Schildbild auf dem Ohr

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - foerderkreis-heimatkunde
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
6006
von Hospenthal - Familienwappen
von Hospenthal - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 22 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
6007
von Kageneck - Wappen
von Kageneck - Wappen
Das Stammwappen zeigt in Rot einen silbernen Schrägrechtsbalken. Auf dem Helm ein bärtiger Mannesrumpf, dessen Kleidung das Schildzeichen wiederholt, bedeckt mit einem silber gestulpten, gold bequasteten roten Spitzhut. Die Helmdecken sind rot-silbern.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 91, 1987 (Adelslexikon)
© Gemeinfrei
 
6008
von Karpfen - Wappen
von Karpfen - Wappen
Wappen der Herren von Karpfen nach Siebmacher

Wikipedia: Johann Siebmacher - freigestellt aus:Siebmachers Wappenbuch von 1605
© Gemeinfrei
 
6009
von Knoblauch zu Hatzbach - Wappen
von Knoblauch zu Hatzbach - Wappen
Wappen derer von Knoblauch zu Hatzbach

In Silber drei schrägrechts (bei der II. Linie schräglinks) aneinander hängende schwarze Wecken. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken ein geschlossener, wie der Schild bezeichneter Flug.

Bild: Wikipedia; Unbekannt - GHdA Band 15, 1957
© Gemeinfrei
 
6010
von Landsberg - Wappen
von Landsberg - Wappen
Stammwappen derer von Landsberg

Das Stammwappen zeigt in Gold einen mit Andreaskreuzen silbern gegitterten roten Balken. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein aufgerichteter roter Fuchs zwischen zwei auswärts gebogenen Palmzweigen, der rechte gold, der linke rot.

Das Wappen von 1792 ist geviert. Die Felder 1 und 4 zeigen das Stammwappen, 2 und 3 in Gold drei rote Vögel nebeneinander (Velen). Der rechte Helm mit rot-goldenen Decken trägt rechts eine Krone mit silber gegittertem roten Reif darüber wie der Stammhelm. Auf dem linken Helm ein mit den Vögeln belegter kleiner goldener Schild zwischen offenem, recht goldenem, links rotem Flug (Velen).

Bild: Wikipedia; Dorado - Blasonierung
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
6011
von Lehrbach - Wappen
von Lehrbach - Wappen
Wappen der Grafen von Lehrbach (geteilt in Rot und Silber)

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Tyroff: Wappenbuch des österreichischen Monarchie, 1831–1868. Scan von Google / Bayerische Staatsbibliothek
© Gemeinfrei
 
6012
von Lützelburg - Wappen
von Lützelburg - Wappen
Wappen derer von Lützelburg

Das Stammwappen zeigt in Gold einen zweischwänzigen blauen Löwen. Auf dem Helm mit blau-goldenen Helmdecken der Löwe wachsend.

Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung neu erstellt von LeoDavid - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LeoDavid
© Gemeinfrei
 
6013
von Mentlen (Vonmentlen) - Wappen
von Mentlen (Vonmentlen) - Wappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 55 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

Weitere Verknüpfungen 
6014
von Moos - Familienwappen
von Moos - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 32 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stambaum in Verwendung: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

Weitere Verknüpfungen 
6015
von Muralt - Wappen
von Muralt - Wappen
Wappen von Muralt (Berner Zweig)

In Silber eine rote Burg mit zwei Zinnentürmen, begleitet von vier (1, 2, 1) roten Lilien. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken eine wachsende Jungfrau in goldenem Kleid mit rotem Kragen, Ärmelumschlägen und Gürtel, langem blonden Haar und gold-gestulpter roter Mütze; in der Rechten die Burg, in der Linken eine goldene (oder silberne) Lanze mit rotem Wimpel und silberner Quaste sowie einen auf den Helm gesetzten roten Schild haltend, darin über grünem (oder silbernem) Dreiberg (Felsen) eine goldene Sonne.

Der Zürcher Zweig führt in Silber ein rotes Burgtor, begleitet von vier (1, 2, 1) goldenen Lilien. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken das Tor.

Bild: Wikipedia; unknown, svg by Arch - Wapenregister van de Nederlandse adel Hoge Raad van Adel 1814 - 2014 Auteur: Coen O.A. Schimmelpenninck van der Oije, Egbert Wolleswinkel, Jos van den Borne, Conrad Gietman Uitgave: WBooks, 2014, SVG = Eigenes Werk
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Weitere Verknüpfungen 
6016
von Neuenahr - Wappen
von Neuenahr - Wappen
Stammwappen der Grafen von Neuenahr.

In Gold ein schwarzer Adler mit roter Bewehrung, Helmzier ein schwarzer Flug, belegt mit einer runden Scheibe, auf welcher der Adler wiederholt wird (oder ein wachsender schwarzer Adler), Helmdecke schwarz-golden.

Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - Blasonierung und alte Wappenabbildungen - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LeoDavid
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
6017
von Niederhofen - Familienwappen
von Niederhofen - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 36 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf. - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
 
6018
von Oberstein - Wappen
von Oberstein - Wappen
Stammwappen der Herren von Oberstein, einem südwestdeutschen Uradelsgeschlecht mit Stammburg Bosselstein, im gotischen Wappenstil.

In Silber ein golden gekrönter roter Löwe. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken als Helmzier ein roter, golden gekrönter Löwenrumpf wachsend zwischen zwei silbernen Federstößen.

Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Blasonierung und alte Wappenabbildungen (Aschaffenburger Wappenbuch)
© - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
6019
von Ostein - Wappen
von Ostein - Wappen
Stammwappen derer von Ostein

Das Stammwappen zeigt in Blau einen springenden rotbezungten goldenen Windhund mit beringtem silbernen Halsband. Auf dem Helm mit blau-goldenen Helmdecken der Windhund wachsend. Historische Darstellungen zeigen auch rot-silberne Helmdecken.

Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung neu erstellt von LeoDavid - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:LeoDavid
© Gemeinfrei
 
6020
von Ow - Wappen
von Ow - Wappen
Das Stammwappen ist in Gold und Blau geteilt und zeigt oben einen zweischwänzigen roten Löwen; auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein viereckiges gold bequastetes rotes Kissen, darauf die fünfspeichige obere Hälfte eines silbernen Rades, die Speichen außen mit je fünf schwarzen Hahnenfedern besteckt.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 119, 1999 Adelslexikon
© Gemeinfrei
 
6021
von Pfirt - Wappen
von Pfirt - Wappen
Wappen derer von Pfirt (Herren von Pfirt), aus der Baseler Gegend, eine Ministerialenfamilie (Hauptleute, Pfleger, Vögte) der Grafen von Pfirt (Ferette, Haus Scarponnois und der Habsburger)

Das Wappen der Freiherren von Pfirt zeigt in Schwarz einen gold gekrönten, silbernen Löwen. Als Helmzier ein rotgekleideter bärtiger Mannesrumpf mit weißer Stirnbinde und fliegenden Enden oder schwarzgekleidet;[62] oder ein nackter Jungfrauenrumpf mit weißer Stirnbinde bez. auf gekröntem Helm ein golden gekrönter nackter Mannesrumpf mit weißer Stirnbinde; auf gekröntem Helm der gekrönte Löwe wachsend. Die Helmdecke ist schwarz-silber. Das Wappen ähnelt sehr stark dem Wappen der Freiherren von Klingen. Ob es damit in Verbindung steht, dass Katharina von Klingen (* um 1255; † 1290) mit dem Grafen Diebold (Theobald) von Pfirt, († 1310/1311), verheiratet war, kann nicht gesagt werden.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Züricher Wappenrolle, Nr 471 Phirt [sic] (bei Basel, Edelknecht), vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
6022
von Pforr - Wappen
von Pforr - Wappen
Stammwappen der von Pforr, eines alten Breisacher Stadtadelsgeschlechts.

In Gold eine schwarze Scheibe belegt mit einem silbernen Stern von (meistens) sieben Strahlen. Die Helmzier mit dem silbernen Stern zwischen zwei Hörnern, das vordere in Gold, das hintere in Schwarz. Die Helmdecken außen Schwarz, innen Gold.
Beim Stern kommen auch Varianten mit sechs oder acht Strahlen vor. Die Tinkturen der Hörner in der Helmzier kommen auch vertauscht vor, und bei den Helmdecken besteht eine Variante mit Silber an Stelle von Gold. Ein anderes Oberwappen besteht aus dem Stern auf einem schwarzen Jagdhorn. Diese Helmzier, auf einer Helmkrone, benutzte Antonius von Pforr 1460 urkundlich als sein Notariatssignet.

Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - Blasonierung und alte Wappenabbildungen; Julius Kindler von Knobloch, Badische Historische Kommission (Hrsg.): Oberbadisches Geschlechterbuch. Bd. 1: A–Ha, Heidelberg 1898, S. 86–88
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
6023
von Platen - Wappen
von Platen - Wappen
Stammwappen der Herren und Grafen von Platen

Das Stammwappen zeigt in Silber zwei einander zugekehrte schwarze Tierköpfe mit jeweils hängendem schwarzem Flügel. Die Köpfe werden in der heraldischen Literatur meist Meerkatzen oder seltener Katzen, zum Teil auch keiner bestimmten Tiergruppe zugeordnet. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken stehen aus einem Kranz von schwarz-silbernen Rosen hervorgehend drei (silber-schwarz-silber) Straußenfedern.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 119,1999, Adelslexikon
© Gemeinfrei
 
6024
von Ponickau - Wappen
von Ponickau - Wappen
Stammwappen derer von Ponickau

Das Stammwappen ist gespalten und dreifach wechselweise von Silber und Rot geteilt. Auf dem Helm mit rot-weißen Decken ein goldener Doppelpokal, der mit drei grünen Sittichfedern besteckt ist.
Das Wappen der Freiherren von Malsen-Ponickau ist geteilt, oben in Rot ein silberner Schrägrechtsbalken (Malsen), unten das Stammwappen. Über dem Schild 2 gekrönte Helme mit rot-silbernen Decken, mit rechts einem wachsenden silbernen Pfau (Malsen), links einem oben mit 3 grünen Lorbeerblättern besteckten goldenen Doppelpokal (Ponickau).

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 119, 1999, Adelslexikon
© Gemeinfrei
 
6025
von Rapperswil - Stammtafel
von Rapperswil - Stammtafel
 
6026
von Rechberg - Familienwappen
von Rechberg - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 40 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Das Wappen ist identisch mit dem Wappen der "von Rechberg" welche auf Burg Hohenrechberg am Nordrand der Schwäbischen Alb ihren Stammsitz hatten.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

Weitere Verknüpfungen 
6027
von Remchingen - Wappen
von Remchingen - Wappen
Wappen der Herren von Remchingen

In Rot zwei gekreuzte silberne Lilienstäbe (Gleven). Helmzier ist eine armlose Jungfrau im roten Gewand mit gekreuzten silbernen Gleven darauf, goldgekrönt und mit goldenem Zopf. Die Gleven auf dem Gewand fehlen in einzelnen Darstellungen. Helmdecken: rot und silber.

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
© Gemeinfrei
 
6028
von Röder-Dornfeld - Wappen
von Röder-Dornfeld - Wappen

Bild: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_findmittel_06/labw-1-358512/Röder+Freiherren+von+Thüringer+Linie+Dörnfelder+Ast+Aufnahme+der+Familie+in+die+Adelsmatrikel+Bild+1
 
6029
von Roggenbach - Wappen
von Roggenbach - Wappen
Stammwappen derer von Roggenbach

Das geteilte Stammwappen ist oben von Rot und Schwarz gespalten, untere Silber ohne Bild. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken zwei Büffelhörner, das rechte von Rot und Silber, das linke von Schwarz und Silber geteilt.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - nach Blasonierung und Muster der Wappen im de:GHdA neu erstellt.
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en
 
6030
von Roll - Familienwappen
von Roll - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 41 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Geviertet: 1 und 4 in Blau ein goldener steigender Löwe, 2 und 3 in Rot ein silberner Balken über silberner Kugel, überhöht von goldenem Rad.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

Weitere Verknüpfungen 
6031
von Roll Karl Ernst - Familienblatt
von Roll Karl Ernst - Familienblatt
Uri - Staatsarchiv, Stammbuch Nr. 30.
Seite 224 - von Roll, Fam. Nr. 9
 
6032
von Rotenstein - Wappen
von Rotenstein - Wappen
Scheibler’sches Wappenbuch, älterer Teil (1450 – 1480)

Bild: Wikipedia - verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
6033
von Rudenz - Familienwappen
von Rudenz - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 42 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum benutzt: 1)

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz
 
6034
von Sandersleben - Wappen
von Sandersleben - Wappen
Stammwappen derer von Sandersleben (Es gibt mehrere Variationen)

Das Wappen zeigt in Rot ein aufgerichtetes silbernes Pflugeisen. Auf dem Helm mit rot-silbernen Helmdecken ein gestürztes silbernes Pflugeisen zwischen zwei Büffelhörnern, einem silbernen und einem roten beiderseits mit einem abflatternden Bande gewechselter Farbe an denselben befestigt.

Das Wappen der Grafen und Gräfin von Sandersleben-Coligny, verliehen 1716, zeigt in Rot einen gekrönten, rechts sehenden, silbernen Adler, der mit einem Mittelschild, dem Familienwappen der Sandersleben, belegt ist.

Bild: Wikipedia: Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung auf Marken
©
 
6035
von Schauenburg - Wappen
von Schauenburg - Wappen
Stammwappen derer von Schauenburg.

Silbernes Mittelschild und blau-goldener Wolkenrand belegt mit einem roten Andreaskreuz. Auf dem Helm eine wachsende silberne Jungfrau (die sogenannte Melusine), die Brust mit dem roten Andreaskreuz belegt und anstatt der Arme rechts ein rotes und links blaues Büffelhorn, außen mit je drei silbernen (oder roten) Schellen besteckt.
Das Wappen der Schauenburg ähnelt den Wappen der Grafen von Fürstenberg und der Grafen von Oettingen, was Spekulationen über eine agnatischen Beziehung der Geschlechter ausgelöst hat, die jedoch nicht nachweisbar ist.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 125, 2001 Adelslexikon
© Gemeinfrei
 
6036
von Schönau - Wappen
von Schönau - Wappen
Stammwappen derer von Schönau

Blasonierung des Stammwappens: Geteilt von Schwarz und Gold, belegt mit drei Ringen (2:1) in gewechselten Farben.
Als Helmzier auf einem Topfhelm zwei Schwanenhälse, der rechte rot, der linke silbern, mit schwarzen Schnäbeln und roten Zungen. Die Helmdecken sind außen silbern und innen rot.
Das Wappen wird seit 1930, seit 1976 mit ausdrücklicher Erlaubnis von Wernher Freiherr von Schönau-Wehr, von der Gemeinde Oeschgen in der Schweiz geführt.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 128, 2002 Adelslexikon
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
6037
von Schweinsberg - Familienwappen
von Schweinsberg - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 48 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

Weitere Verknüpfungen 
6038
von Schwendi - Wappen
von Schwendi - Wappen
Scheiblersches Wappenbuch 1450–1480

Der Schild wird waagrecht geteilt durch einen schmalen goldenen Balken. In beiden Hälften befindet sich je eine waagrechte Reihe dreier silberner Rauten auf blauem Grund. Die Helmdecken sind blau und silbern. Die gekrönte Helmzier besteht aus einem silbernen kugelförmigen Objekt mit einem schwarzen Bausch.

Bild: Wikipedia - verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
© Gemeinfrei
 
6039
von Selbach - Wappen (Hier von Johan von Selbach)
von Selbach - Wappen (Hier von Johan von Selbach)
Je nach Linie wird das Stammwappen durch Beizeichen oder durch abweichende Helmkleinode variiert..

Geviert, Feld 1 und 4: in Gold drei schrägrechte zu einem Schrägbalken aneinandergereihte schwarze Rauten, Feld 2 und 3: in Silber eine rote Rose. Auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken eine rote Rose oben angestemmt zwischen einem goldenen Flug, der sparrenweise beiderseits mit drei schräggestellten und rechts zu einem Schräglinks- bzw. links zu einem Schrägrechtsbalken aneinandergereihten schwarzen Rauten belegt ist.

Bild: Wikipedia; Boervos - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Boervos
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
6040
von Selchow - Wappen
von Selchow - Wappen
Das Wappen zeigt in Silber balkenweise drei (rot, blau, rot) Rosen. Auf dem Helm mit rechts blau-silbernen und links rot-silbernen Helmdecken drei (silber, blau, rot) Straußenfedern.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - nach Blasonierung und Muster der Wappen im de:GHdA neu erstellt
© Gemeinfrei
©
 
6041
von Sickingen - Wappen
von Sickingen - Wappen
Wappen des Geschlechts Sickingen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch um 1495

Das Stammwappen zeigt in Schwarz fünf (2, 1, 2) silberne Kugeln (auch Schneeballen). Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Helmdecken ein goldener Schwanenhals besteckt mit drei roten Kugeln, die mit je drei schwarzen Hahnenfedern besteckt sind.
Der in Blasonierungen und bei Siebmacher erscheinende rote Schildrand ist nach Otto Hupp erst später als „verschlechternder“ Zusatz hinzugefügt worden

Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
© Gemeinfrei
 
6042
von Silenen, Familienwappen
von Silenen, Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 48 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz

Weitere Verknüpfungen 
6043
von Spiegel - Wappen
von Spiegel - Wappen
Wappen derer von Spiegel

Das Stammwappen zeigt in Rot drei (2:1) runde gold gerahmte silberne Spiegel. Auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken steht ein offener, beiderseits mit den drei Spiegeln belegter roter Flug. Der Wappenspruch lautet: „Mit Gott und mit Ehren“.

Wappensage
In Zusammenhang mit dem Desenberg wird oft die Sage um den Spiegelritter gebracht, in der ein tapferer Sachse einen auf dem Berg lebenden Drachen durch das Spiegelbild in seinem Schild erschrecken und töten kann. Hierauf soll auch der Name des Adelsgeschlechts „von Spiegel (zum Desenberg)“ (z. B. Witukind von Spiegel zum Desenberg oder Heinrich III. von Spiegel zum Desenberg) zurückgehen, dessen Wappen im Rückbezug auf die Heldentat drei Spiegel zeigt.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 128, 2002, Adelslexikon
© Gemeinfrei
 
6044
von Tecklenburg - Wappen
von Tecklenburg - Wappen
Das Stammwappen der Grafen von Tecklenburg zeigt in Silber drei (2:1) rote Seeblätter. Auf dem Helm ein silberner Flügel mit den drei Blättern belegt.

Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 316-2
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 
6045
von Thürheim - Wappen
von Thürheim - Wappen
Stammwappen der Thürheimer

Bild: Wikipedia - Johann Siebmacher: New Wappenbuch, Ritterschaft und Adel im Rheinland, Tafel 127
© Gemeinfrei
 
6046
von und zu Gilsa - Wappen
von und zu Gilsa - Wappen
Wappen derer von und zu Gilsa

Das Wappen zeigt in Grün drei übereinander liegende silberne Bäche. Auf dem Helm ist ein wie der Schild gezeichneter grün-silberner Flug. Die Helmdecke ist ebenfalls grün-silbern.

Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 106, 1994
© Gemeinfrei
 
6047
von Uri (von Urÿ) - Familienwappen
von Uri (von Urÿ) - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 54 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf

Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.

Weitere Verknüpfungen 
6048
von Utzingen - Familienwappen
von Utzingen - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 54 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz
 
6049
von Virneburg - Wappen
von Virneburg - Wappen
Stammwappen derer von Virneburg: In Gold sieben (4:3) zu zwei Balken aneinandergereihte rote Rauten (Wecken). Auf dem Helm mit schwarz-roten Decken der verkleinerte Wappenschild zwischen zwei schwarzen Hörnern, die außen mit je drei silbernen Kugeln besteckt sind. Die Helmzier variierte anfangs: Rupert III. von Virneburg zeigte 1355 einen schwarzen Flug. Sein Sohn Heinrich führte 1335 den Schild mit blauem Turnierkragen und eine Art Schirmbrett zwischen dem Flug. Seine Brüder Gerhard und Adolf von Virneburg etablierten schließlich als Helmzier den Schild zwischen den Hörnern.

Bild: Wikipedia; Wappengrafik erstellt von LeoDavid - Blasonierung und alte Wappenabbildungen
© CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en

Weitere Verknüpfungen 
6050
von Waldeck - Wappen
von Waldeck - Wappen
Stammwappen der Grafen von Waldeck

Blasonierung des Stammwappens des Hauses Waldeck: „In Gold ein achtstrahliger schwarzer Stern. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein offener, je mit dem Stern belegter goldener Flug.“

Blasonierung des ursprünglichen Stammwappens des Hauses Waldeck: „In Gold ein achtstrahliger schwarzer Stern. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein mit sieben goldenen Federn bestecktes, schildartiges Schirmbrett, darin in Gold der achtstrahlige, schwarze Stern.“ Aus dem Federschirmbrett entwickelte sich der offene Flug.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - nach Blasonierung und Muster der Wappen im de:GHdA neu erstellt
© Gemeinfrei

Weitere Verknüpfungen 

  «Zurück «1 ... 117 118 119 120 121 122 123 124 125 ... 137» Vorwärts»