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6051
von Weinsberg - Wappen
von Weinsberg - Wappen
Wappen derer von Weinsberg im Wappenbuch Rösch (Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch; Stiftsbibliothek St. Gallen, Cod. sang. 1084 Wappen: Graf von Weinsberg)

Als Wappen führten die Herren von Weinsberg drei silberne Schilde (2:1) in rotem Feld; ihre Farben waren Rot-Weiß. Sie führten verschiedene Helmkleinode.

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - http://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/1084
© Gemeinfrei
 
6052
von Wessenberg - Wappen
von Wessenberg - Wappen
Das Wappen der Herren von Wessenberg zeigt in Silber einen schwarzen oder roten Balken, darüber zwei und darunter eine rote Kugel. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein silberner Brackerumpf mit dem Schildbild auf dem Ohr.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch; eingescannt aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989
© Gemeinfrei

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6053
von Wrthern - Wappen
von Wrthern - Wappen
Wappen derer von Werthern in Siebmachers Wappenbuch (1605)

Das Stammwappen zeigt auf Schwarz einen schräg gelegten goldenen Baumast mit drei (meist 2:1) goldenen Blättern. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender gold-gekrönter schwarzer Bär (oder naturfarbener Wolf) (mit goldenem Halsband), die Krone bestückt mit drei (schwarz-gold-schwarz) Straußenfedern.
Das Wappensiegel des Anthonius von Werthern zeigt noch 1490 einen dreiblättrigen Eichenast und auf dem Helm einen schreitenden Bären (oder Wolf; allerdings fehlt im Siegelabdruck der darauf hinweisen würdende charakteristische Schwanz des Wolfs).
1420 erhielt das Geschlecht ein vermehrtes Wappen, in der das Wappen der Herrschaft Werthern aufgenommen wird. Das erweiterte Wappen ist geviert, 1 und 4 zeigen in Gold einen rechtsgekehrten gold gekrönten roten Löwen, in 2 und 3 das Stammwappen. Der mit rechts rot-goldenen und links schwarz-goldenen Decken bedeckte Helm bleibt wie das Stammwappen geziert, die drei Straußenfedern sind rot-gold-schwarz gefärbt.
Das gräfliche Wappen ist dreimal gespalten und einmal geteilt, unten rotes Regalienfeld. Aufgelegt ein Herzschild, wie 1420.

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - eingescannt von User:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989
©
 
6054
von Wurmb - Wappen
von Wurmb - Wappen
Wappen derer von Wurmb

Das Stammwappen, von dem die ältesten bekannten Darstellungen aus Wachssiegeln des 14. und 15. Jahrhunderts stammen, zeigt auf blauem Schild einen geflügelten, zum Flug aufsteigenden, rot bewehrten und gezungten, goldenen (gold-grünen) Drachen (Lindwurm); auf dem Helm mit blau-goldenen Decken der Drache.
Der etwa 300 Jahre alte Wappenspruch lautet: „Nil me fatalia terrent“ (Niemals schrecken mich Widerwärtigkeiten).

Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - GHdA A XXIV 1996
© Gemeinfrei
 
6055
Vonwiller - Wappen
Vonwiller - Wappen
Laut Familiennamenbuch ist die Stadt St.Gallen der einzige alte Bürgerort für Vonwiller - erst nach dem 2. Weltkrieg lassen sich Namensträger in Basel, Lausanne sowie dem Kanton Zürich einbürgern.

Bild: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=2077
Quelle: H.R. von Fels, A. Schmid, E. von Fels: Wappenbuch der Stadt St.Gallen, Rorschach 1952.
 
6056
Vorder-Bifang, Bürglen, Uri, Schweiz
Vorder-Bifang, Bürglen, Uri, Schweiz
Foto: Manfred Stammler (20 Aug 2020)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler

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6057
Vordere Ebnet, Bürglen, Uri, Schweiz
Vordere Ebnet, Bürglen, Uri, Schweiz
Foto: Manfred Stammler (7 Jun 2023)
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Vortigern und Rowena
Vortigern und Rowena
von William Hamilton

Bild: https://geschichte-der-britischen-monarchie.fandom.com/de/wiki/Vortigern?file=Vortigern-and-rowena.jpg - Hinzugefügt von Nessaia - https://geschichte-der-britischen-monarchie.fandom.com/de/wiki/Benutzer:Nessaia
© CC-BY-SA - https://www.fandom.com/de/licensing-de
 
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Vratislav-I
Vratislav-I
 
6060
Vratislav-II-Polen-Fresko
Vratislav-II-Polen-Fresko
Vratislav II. – Fresko in der St. Katharina-Kapelle in Znojmo, 1134
 
6061
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6062
Wachsenburg
Wachsenburg
Die Veste Wachsenburg, häufig auch nur kurz Wachsenburg genannt, ist eine zu den Drei Gleichen gehörende mittelalterliche Gipfelburg auf dem Gebiet von Holzhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Amt Wachsenburg im Ilm-Kreis in Thüringen.

Bild: Wikipedia; CTHOE - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:CTHOE
© CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
 
6063
Wädenswil - Ruine Alt-Wädenswil
Wädenswil - Ruine Alt-Wädenswil
Hinweistafel bei der Ruine
 
6064
Wädenswil - Wappen
Wädenswil - Wappen
Das Wappen geht auf die Freiherren von Wädenswil zurück. Seit 1240 führten sie nachweisbar in ihrem Siegel eine Mantelschliesse. Das Siegelbild wurde von allen Rechtsnachfolgern der mittelalterlichen Freiherren übernommen. Die rote Ausführung des Hintergrundes und die goldene Farbe der Schnalle kamen zur Zeit der Landvogtei im 16. und 17. Jahrhundert auf. Bis 1933 zierte die Schnalle ein Querstift. Die Gemeindewappenkommission, die für die Landesausstellung 1939 alle zürcherischen Wappen bereinigte, griff damals auf die ältere Form zurück.

(Bild: http://www.ngw.nl/heraldrywiki/index.php?title=Wädenswil)

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6065
Waedenswilar (Wädenswil)
Waedenswilar (Wädenswil)
Wädenswil mit dem Zürcher Landvogteischloss Neu-Wädenswil im Mittelgrund und der Ruine der Freiherren- und Johanniterburg Alt-Wädenswil im Hintergrund.

Blick vom Zürcher See auf das Schloss des Landvogts zů Wädenswil, erbaut 1551 bis 1557, im Bockenkriege am 24. März 1804 verbrunnen, danach neuaufgebaut.
Zeichnung Heinrich Meiſters von 1716.

Bild: Wikipedia: Heinrich Meiſter - Hermann Fietz, Die Kunſtdenkmäler des Kantons Zürich II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen, Baſel 1943, p. 325.
© Gemeinfrei

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6066
Wagenburg ob Embrach
Wagenburg ob Embrach
Ansicht der Ruine von 1784 nach Johann Balthasar Bullinger

(Bild: Burgenwelt.org; Arber, Willy - Die Gemeinde Oberembrach, 1989, S. 15)

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6067
Waldburg
Waldburg
Die Waldburg ist die Stammburg des Truchsessen- und Reichsfürstengeschlechts Waldburg. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und steht auf der Gemarkung der Gemeinde Waldburg im Landkreis Ravensburg in Oberschwaben.

(Bild: Wikipedis; fotografiert von Andreas Praefcke - Mai 2014)
 
6068
Waldburg - Wappen 1
Waldburg - Wappen 1
Wappen der Waldburg aus dem Scheiblerschen Wappenbuch von 1450 bis 1480

(Bild: Wikipedia; Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil Waldburg - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c)

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6069
Waldburg - Wappen 2
Waldburg - Wappen 2
Wappen des Hauses Waldburg mit dem Reichsapfel als Symbol des Hofamtes als Reichserbtruchseß

(Bild: Wikipedia; Katepanomegas - Eigenes Werk)
 
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Waldemar I. von Dänemark - Vorfahren, Stammliste
Waldemar I. von Dänemark - Vorfahren, Stammliste
 
6071
Waldemar II. von Dänemark - Siegel
Waldemar II. von Dänemark - Siegel
Siegel Waldemars II.
 
6072
Waldemar-I-Dänemark-der-Grosse
Waldemar-I-Dänemark-der-Grosse
Statute Waldemars in Ringsted
 
6073
Waldemar-Schleswig
Waldemar-Schleswig
Waldemar von Schleswig
 
6074
Waldenburg - Wappen
Waldenburg - Wappen
Wappen der Edlen von Waldenburg

Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - de:George Adalbert von Mülverstedt, de:J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 12. Abteilung; Abgestorbener Adel der Saechsischen Herzogtümer, 1907, S. 25, Tafl 17
© Gemeinfrei
 
6075
Waldner von Freundstein - Wappen
Waldner von Freundstein - Wappen
Wappen der Waldner von Freundstein (in Frankreich: Waldner de Freundstein)

Bild: Wikipedia; Ernest Lehr - Gallica
© Gemeinfrei

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6076
Wales nach den Römer im frühen Mittelalter
Wales nach den Römer im frühen Mittelalter
Bild: Wikipedia; Notuncurious
© https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

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6077
Walker - Familienwappen
Walker - Familienwappen
Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 56 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 3 (In diesem Stammbaum verwendet: 1)

Wappen: In Gold über grünem Dreiberg eine schwarze Walke. Kleinod: Roter Flug.

Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übersicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv, Altdorf, Uri, Schweiz

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6078
Walker Anton (5) Familienblatt
Walker Anton (5) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
6079
Walker Johann Jakob (32) Familienblatt
Walker Johann Jakob (32) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
6080
Walker Jost (10) - Familienblatt
Walker Jost (10) - Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri
 
6081
Walker Peter (1) Peter (2) Jost (3) Familienblatt
Walker Peter (1) Peter (2) Jost (3) Familienblatt
Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri

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6082
Wallis um 1300
Wallis um 1300
Wallis 1260-1337. Gelb das Gebiet der Freiherrn vom Turn, vom Thunersee bis Niedergesteln im Wallis

Bild: Wikipedia; Mheinzen - Eigenes Werk based on Walliser Geschichte Band 2 - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Mheinzen
© Gemeinfrei
 
6083
Walperswil - Wappen
Walperswil - Wappen
Wappen von Walperswil
Walperswil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Kantons Bern in der Schweiz. Sie besteht aus den Ortsteilen Walperswil und Gimmiz.

(Bild: Wikipedia; Aliman5040, Selbst fotografiert - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)
 
6084
Walram-III-(IV)-Limburg
Walram-III-(IV)-Limburg
Walram III. (IV.?)von Limburg, Grabplatte in der Abteikirche Rolduc
 
6085
Walter Gehrig
Walter Gehrig
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Vreni Schück (Heller)
 
6086
Walter Gottfried Heiniger
Walter Gottfried Heiniger
Temporäre Einwanderung in Brasilen 1951

Foto aus dem Einwanderungsdokument
 
6087
Walter Imhof - Siegel
Walter Imhof - Siegel
Das Siegel des Landvogt von Baden, Hans Imhof, an der Urkunde No. 755 des Stadtarchives Baden, vom 24. Januar 1463 zeigt die Form eines Ordenskreuzes, ausgehend von einem Kreis, dessen Arme verstärkt bis an den Siegelrand reichen.
Walter Imhof besiegelte u. a. die Urkunde vom 14. April 1500 betreffend die Übergabe von Bellenz (Staatsarchiv Uri) und die Mess-Stiftung vom 15. Oktober 1502 an St. Jörgenkapelle zu Flüelen (Archiv Flüelen).
Die Siegelabbildung No. 30 rührt her von einem Entscheid vom November 1502 betreffend Johann Julius Rusconi (St.-Archiv Luzern). Das Siegel hat 28 mm Durchmesser; Umschrift im Kreisband: „xSx waltheri + im + hof +". Der Wappenschild misst 14 auf 12 mm.
 
6088
Walter Imhof II. - Siegel
Walter Imhof II. - Siegel
Das Siegel Walter II. weicht von denjenigen
seiner Vorgänger aus dieser Familie nicht viel ab. Das
Rundsiegel von 34 mm zeigt uns den Schild von 12 mm
Höhe und 10—13 mm Breite, mit dem Schaufelkreuz, und dasselbe nochmals als Helmzier. Auf dem flatternden Schriftband in 2
mm grossen Majuskeln „WALTER irriHOF". (Siegel-Abb. Nr. 131). Das Belegexemplar ist an einer
Gült vom xi. November 1604 der Pfarrkirche Bürglen.

Text und Bild: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=ahe-001:1937:51::291
 
6089
Walter Schnell - Geb. 1898
Walter Schnell - Geb. 1898
Bild: Norbert Stöckli auf Leandro Stöckli Website - https://www.ancestry.de/mediaui-viewer/tree/157503242/person/202141885000/media/94ead21c-b697-4f79-83a9-b4e4428a60e6
 
6090
Walter Schnell - Geb. 1926
Walter Schnell - Geb. 1926
Bild: Norbert Stöckli auf Leandro Stöckli Website - https://www.ancestry.de/mediaui-viewer/tree/157503242/person/202142098104/media/c6bc4f6b-3c37-40e7-a361-3f47bce28eba
 
6091
Walter Zumbrunnen - Siegel
Walter Zumbrunnen - Siegel
Der Gerichtsspruch vom 14. Juni 1436 betreffend die Morgengabe der Frau M. von Mose (Staatsarchiv Uri, No. 107) weist ein Rundsiegel von 27 mm auf, mit Umschrift (in 4 mm hohen gotischen Minuskeln): †S'waltheri°dei°zum°brune. Im innern Kreis von 13 mm ist der Wappenschild von 10 X 8 mm mit einer Zug- oder Presshaspel, wie sie zum Heben der Wassereimer aus den Sodbrunnen benutzt wurden (Siegel-Abb. 53).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
6092
Walther von Eschenbach - Siegel
Walther von Eschenbach - Siegel
Siegel des Walther von Eschenbach
 
6093
Walther von Klingen - Miniatur
Walther von Klingen - Miniatur
Die Walther-Miniatur des Codex Manesse, fol. 52r, um 1300.
 
6094
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Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Sabrina Walz
 

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