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| 6201 | Wappen der Rieux Bild: Wikipedia; Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6202 | Wappen der Ritter von Ofteringen Scheiblersches Wappenbuch Die Ritter von Ofteringen hatten ein eigenes Wappen, es zeigt drei liegende Mondsicheln auf rotem Feld. Dieses Wappen hat die spätere Gemeinde übernommen. Das Wappen der Gemeinde Oftringen in der Schweiz leitet sich vom Ofteringer Wappen ab. Der Ort Oftering in Österreich hat jedoch ein völlig anderes Wappen. Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - https://de.wikipedia.org/wiki/Scheiblersches_Wappenbuch © Gemeinfrei | |||
| 6203 | Wappen der Roschach (Rorschach) Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Bild: Wikipedia: Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei | |||
| 6204 | Wappen der Rüdenberger Das Wappen (Westfälisches Wappenbuch) zeigt in Gold einen zum Streit aufgerichteten schwarzen Hund (Rüden) mit gestutzten Ohren und aufrecht stehender Rute. Der Helm mit schwarz-goldenen Decken und unbekannter Helmzier. Die Tingierung mittelalterlicher Wappen ist nur selten überliefert. Es besteht die begründete Vermutung, dass die Rüdenberger, wie andere Dynastengeschlechter, Elemente des Wappens der Stammfamilie übernahmen. Das Wappen der Arnsberger Grafen zeigt einen silbernen Adler mit goldenen Fängen und Schnabel auf rotem Grund. Im Wappenbuch des geldrischen Herolds (Codex Gelre) findet sich auf Blatt 110v als Nr. 1651 das Wappen eines Herman von Rudenburg. Dieses zeigt einen steigenden roten Rüden auf weißen d. h. silbernen Grund. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tafel 270 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6205 | Wappen der Sanseverino Stemma Sanseverino Bild: Wikipedia; DarmaKarma - Eigenes Werk © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stemma_sanseverino_grande.jpg?uselang=de#Lizenz | |||
| 6206 | Wappen der Schencken zu Schweinsberg Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 125, 2001, Adelslexikon © Bild-PD-alt - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Schenck-Schwsbg-Wappen.png | |||
| 6207 | Wappen der Schwarzenburger In ihrem Wappen ist ein gespaltener Zickzackbalken. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Otto Titan von Hefner; Gustav Adelbert Seyler: Die Wappen des bayerischen Adels. Repro. J. Siebmacher’s großes Wappenbuch. II. Band. Nürnberg 1856 Band 22, Abgestorbene bayerische Geschlechter. - https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Siebmacher © Gemeinfrei |
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| 6208 | Wappen der Selbach zu Cruttorff (Crottorf) In Gold drei schrägrechte zu einem Schrägbalken aneinandergereihte schwarze Rauten, oben links von einer roten Rose begleitet. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein geschlossener schwarzer Flug, jeweils mit einem goldenen Schildchen belegt, in dem drei schräggestellte und rechts zu einem Schräglinks- bzw. links zu einem Schrägrechtsbalken aneinandergereihte schwarze Rauten von einer roten Rose rechts im rechten Obereck, links im linken Obereck begleitet werden. Im übrigen ist das kein neues Wappen, sondern das gleiche wie zuvor mit offenem Flug abgebildet. Bild: https://www.hvv-wiederstein.de/geschichte-des-ortes-wiederstein/der-selbacher-adel-in-wiederstein/das-geschlecht-der-herren-von-selbach/ | |||
| 6209 | Wappen der Spinola Coat of arms of the Marquis of los Balbases Bild: Wikipedia; Paliano - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paliano © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6210 | Wappen der Stadion Siebmacher, 1605 Das Stammwappen zeigt in Schwarz drei mit dem Haken abwärts gekehrte goldene Wolfsangeln übereinander. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein gold bequastetes rotes Kissen, darauf eine mit den Haken nach oben gekehrte goldene Wolfsangel, besteckt mit einem natürlichen Pfauenwedel. Wegen des Übereinstimmens des Stammwappens gilt eine Verwandtschaft mit den Geschlechtern von Pflummern, von Salmendingen und den vielfach verzweigten Herren vom Stain als wahrscheinlich. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - freigestellt aus: Siebmachers Wappenbuch von 1605 - https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Siebmacher © Gemeinfrei | |||
| 6211 | Wappen der Stadt Abenberg Blasonierung: „Gespalten von Gold und Rot; vorne ein rot gekrönter und rot bewehrter schwarzer Löwe, hinten ein auswärts gekehrter silberner Bischofsstab.“[37] Wappenbegründung: Der Löwe weist auf die Herrschaft der Burggrafen von Nürnberg. Der Bischofsstab ist das Zeichen des Hochstifts Eichstätt und erinnert an dessen Herrschaft in Abenberg. Abenberg führt seit dem 14. Jahrhundert ein Wappen. Bild: Wikipedia; https://www.stadt-abenberg.de/startseite © Gemeinfrei | |||
| 6212 | Wappen der Stadt Arnsberg „In Blau, ein gold bewehrter silberner Adler.“ Der rechtsblickende goldbewehrte silberne Adler auf rotem Feld war zunächst das Wappen der Grafen von Arnsberg. Bereits mit der Stadtgründung wurde es auch von der Stadt selbst als Abzeichen geführt. Als solches erscheint das Wappen erstmals 1154 auf einem Siegel des Grafen Heinrich I. Der Arnsberger Adler gehört damit zu den ältesten Wappenbildern in Deutschland. Es ist erstmals auf einem städtischen Siegel aus dem Jahre 1278 nachzuweisen. Die ursprüngliche rote Farbe des Wappenschildes wurde im 17. Jahrhundert unter der Ägide von Kurfürsten aus dem Hause Wittelsbach gegen das wittelsbachisch-bayerische Blau getauscht. Nach der kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1975 beschloss der Rat der neuen Stadt Arnsberg mit Rücksicht auf die historische Bedeutung am 14. Januar 1976 die Beibehaltung des bisherigen Arnsberger Stadtwappens. Bild: Wikipedia © Gemeinfrei | |||
| 6213 | Wappen der Stadt Backnang Bild: Wikipedia; https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/wiki/Backnang © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wappen_Backnang.svg?uselang=de#Lizenz | |||
| 6214 | Wappen der Stadt Brandenburg an der Havel Doppelwappen aus den historischen Wappen der Altstadt und der Neustadt. Das Altstadtwappen befindet sich dabei in der Draufsicht links, heraldisch rechts. Bild: Wikipedia © Geneinfrei | |||
| 6215 | Wappen der Stadt Gützkow „In Gold zwei schräg gekreuzte rote Stäbe, bewinkelt von vier golden besamten roten Rosen mit grünen Kelchblättern.“ Bild: Wikipedia; Hauptsatzung §1 (2) Heradry of the World Nr. 178 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern © Gemeinfrei- https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Gützkow_COA.svg?uselang=de#Lizenz | |||
| 6216 | Wappen der Stadt Lyon Blason de la ville de Lyon: De gueules au lion rampant, lampassé d'argent au chef d'azur chargé de trois fleurs de lys d'or Bild: Wikipedia; Bluebear2 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Bluebear2 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6217 | Wappen der Stadt Monschau „In Gold ein linksgewendeter, rotbezungter und -bewehrter, schwarzer Löwe, einen silbernen Schild mit neun (4:3:2 gestellten) roten Kugeln zwischen der linken Hinter- und rechten Vorderpranke haltend.“ Der schwarze Löwe ist der Löwe des Herzogtums Jülich, zu dessen Herrschaft Monschau 1435 kam, der kleine Schild trägt das Wappen der Herren von Schönforst, die seit 1354 über Monschau herrschten. Das Wappen wurde 1940 erteilt und am 16. April 1974 bestätigt. Bild: Wikipedia; 1. auf www.monschau.de and 2. auf www.ngw.nl von FZohren Converted into SVG format, modified and added by FZohren - https://commons.wikimedia.org/wiki/User_talk:FZohren © Gemeinfrei | |||
| 6218 | Wappen der Stadt Parchim „In Rot ein hersehender schwarzer Stierkopf mit schwarzen Hörnern, um die je drei goldene Binden geschlungen sind und eine goldene Krone, die fünf, abwechselnd mit Lilien und Perlen besteckte Zinken zeigt; zwischen den Hörnern, aus dem Stierkopf aufwachsend, die vierendigen Stangen eines goldenen Hirschgeweihs. Der Stierkopf ist beseitet: in Höhe des Kronenreifs von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen, darunter von zwei, mit den Blättern schräg nach außen gekehrten grünen Kleestängeln. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - civic heraldry - https://civicheraldry.de/page/20709/ © Gemeinfrei | |||
| 6219 | Wappen der Stadt Rüdesheim am Rhein Wappenbegründung: Der Reiter ist der Hl. Martin von Tours, der seinen Mantel mit dem Armen vor ihm teilt und besonders während der Kurmainzer Zeit verehrt wurde, der stehende Pilger ist der Hl. Jakobus mit seinen Zeichen Pilgerstab und Jakobsmuschel. Das Rüdesheimer Wappen hat viele Wandlungen erfahren und bestand im 19. Jahrhundert zeitweise nur aus der Jakobsmuschel. Ein ähnliches Signet gab es als Siegel bereits im 17. und 18. Jahrhundert. Bild: Wikipedia; Eigenes Werk, basierend auf: verwaltungsportal.de - https://fotos.verwaltungsportal.de/seitengenerator/f34b8059198f2101d905c219e89b161a66187/Wappen_R_desheim_freigestellt.png © Gemeinfrei | |||
| 6220 | Wappen der van Arkel Bild: Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Van_Arkel_wapen.svg © public domain - https://en.wikipedia.org/wiki/Public_domain |
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| 6221 | Wappen der von Goldenberg Scheibler'sches Wappenbuch, älterer Teil; Seite 108 Von Goldenberg Schwaben Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c © Gemeinfrei |
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| 6222 | Wappen der von Reven Wappen zeigt einen schrägrechts gestellten goldenen Maueranker in blauem Feld. Der Helm ist be- setzt mit einem blauen Hut, dessen Umschlag golden ist. Aus einer auf dem Hut sitzenden goldenen Kugel geht ein blauer Hahnfederbusch hervor. Bild: https://www.heimat-lohmar.de/fileadmin/redaktion/virtuelles_museum/Publikationen/Lohmarer_Heimatblaetter/Hefte_21-34/LHBL_22S19-36_compr.pdf | |||
| 6223 | Wappen der von Tosny Arms of de Tosny: Argent, a maunch gules, adopted in the 13th century Bild: Wikipedia © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en |
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| 6224 | Wappen der von Waldkirch Das Wappen der Familie zeigt in Silber eine mit einem goldenen Ring belegte, absteigende, eingebogene schwarze Spitze. Eine Abbildung findet sich in Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605. An dem Waldkirchschen Haus (erbaut 1602) in Rheinau ist das Wappen der Erbauer: von Waldkirch–Muntprat angebracht. Bild: Wikipedia; unidentified artist - https://www.sothebys.com/en/auctions/ecatalogue/2014/books-manuscripts-n09237/lot.106.html © Gemeinfrei |
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| 6225 | Wappen der Vorderen Grafschaft Sponheim Sponheim-Kreuznach & Sponheim-Bolanden - Familienwappen Die Sponheim-Bolanden führten das sponheimische Schachbrettwappen. Helmzier und Tingierung sind unbekannt. Bild: Wikipedia; various - de.wikipedia.org , http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wappen_vordere_sponheim.svg © Gemeinfrei |
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| 6226 | Wappen der Weis von Feuerbach (Wais von Fauerbach) Das Wappen zeigt in Silber einen blauen Löwen mit ausgeschlagener Zunge und doppeltem Schweif. Als Helmzier dient ein beiderseits mit Schildbild belegter Flug, der Löwe einwärts gekehrt. Die Helmdecken sind blau-silbern. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Wappengraphik von Adolf Matthias Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6227 | Wappen derer Grafen von Merenberg Das Wappen zeigt einen goldenen Schragen im blauen oder grünen Schild. Erstere Farbe kommt auf vielen Darstellungen des 17. Jahrhunderts vor, letztere ist im 19. Jahrhundert für den im nassauischen Wappen vorkommenden Merenberger Schild definitiv angenommen worden. Der Schragen erscheint allein oder in jedem Winkel begleitet von je einem Kreuzchen oder von je drei Kreuzchen oder von je einer vierblättrigen Blüte, oder er steht in einem mit stehenden oder auch liegenden Kreuzchen bestreuten Feld. Auf dem Helm führte Konrad 1234 zwei Brettchen mit dem Schragen und Hartrad, Propst zu Wetzlar, 1316 ein Schirmbrett mit den Schildfiguren. Im nassauischen Wappen hat man ein rautenförmiges mit roten Quasten verziertes im Übrigen wie der Schild gezeichnetes Schirmbrett angenommen. Bild: Wikipedia; Ferdinand Luthmer - Die Bau- und Kunstdenkmäler des Lahngebiets Keller, Frankfurt am Main 1907 - https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Luthmer © Gemeinfrei | |||
| 6228 | Wappen derer Tillier Kabinettscheibe (1658) - Sudeley Castle, Hans Rudolf Tillier 1658 Bild: Wikipedia; Marquart Zehender - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 6229 | Wappen derer von Attendorn In Blau drei (2:1) goldene Sterne. Dazwischen ein goldener Halbmond, die Spitzen nach rechts. Auf dem Helm drei fächerförmig gestellte rote Stangen, jede oben mit drei grünen Federn besteckt. Auf der mittleren derselben ein goldener Stern. Hinter diesen Stangen eine blaue Halbkugel, ebenfalls mit zwei Büschen aus je drei grünen Federn besteckt. Die Helmdecken in blau-gold. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 14 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6230 | Wappen derer von Beauvau Bild: Wikipedia © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6231 | Wappen derer von Bellinghausen In Silber schrägrechts liegender roter Maueranker. Auf dem Helm ein offener silberner Flug je mit dem Anker belegt. Die Helmdecken sind rot-silber. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 22 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6232 | Wappen derer von Berlepsch Das Sittichwappen, das Stammwappen der Familie Berlepsch ist, zeigt in Gold fünf (2:2:1) rot bewehrte grüne Sittiche mit roten Halsbändern. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken zwei rote, unten spitz zusammengesetzte Stäbe (Spickel), deren jeder eine silberne, oben mit sieben schwarzen Hahnenfedern besteckte Kugel trägt. Nach Vermutung des kursächsischen Hofwappenmalers Johann August Milhauser, handelte es sich bei den Kugeln ursprünglich um Granatäpfel. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt © Gemeinfrei | |||
| 6233 | Wappen derer von Biedenfeld Das Stammwappen zeigt in Schwarz eine silberne Wolfsangel. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Helmdecken ein offener schwarzen Flug, der das Schildzeichen gegengewendet wiederholt. Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 027-7 © Gemeinfrei | |||
| 6234 | Wappen derer von Bock bei Spießen Blasonierung: In Gold unter einem dreilatzigen schwarzen Turnierkragen ein steigender schwarzer Bock. Derselbe wiederholt sich wachsend auf dem Helm zwischen einem goldenen, offenen Flug. Die Helmdecken sind schwarz-gold. Das Wappen wird auch ohne den Turnierkragen und mit einem Balken dargestellt. Einige Ahnentafeln stellen das Wappen auch in abweichender Tingierung dar (silberner Bock in rotem Schild). Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen dels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 37 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6235 | Wappen derer von Böckenförde genannt Schüngel In Weiß ein roter Balken aus dem oben ein grüner Baum herauswächst. Auf dem Helm ein rotweißer Wulst, darüber offener weißer Flug mit dem Balken belegt, dazwischen der Baum aus dem Wulst hervorwachsend. Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 037-5 © Gemeinfrei | |||
| 6236 | Wappen derer von Borcke im Kreishaus Greifswald Das Wappen zeigt in Gold zwei übereinanderliegende zum Sprung ansetzende gekrönte rote Wölfe mit beringten goldenen Halsbändern. Auf dem gekrönten Helm ein wachsender roter Hirsch. Der Zehnender mit beringtem goldenen Halsband trägt eine Krone zwischen dem Geweih. Die Helmdecken sind rot-golden. Bild: Wikipedia; Chron-Paul - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Chron-Paul © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6237 | Wappen derer von Brakel Das Wappen der Edelherren von Brakel zeigt drei Pfähle mit einem darüber liegenden Querbalken. Auf dem Helm zwei Büffelhörner, nach außen mit je drei Balkenenden besteckt. Die Tingierung ist nicht überliefert. Die Pfähle verweisen auf die Pahlburg der Herren von Brakel. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 340-6 © Gemeinfrei | |||
| 6238 | Wappen derer von Brembt bei Siebmacher Blasonierung des Stammwappens nach Spießen: Der Schild geteilt. Oben Grün, unten in Rot drei goldene Pfähle. Auf dem gekrönten Helm eine natürliche Rübe mit drei Blättern. Die Helmdecken sind rot-silbern. Blasonierung des vereinigten Wappens nach Spießen: Der Schild gespalten. Rechts in Silber fünf (oder vier) blaue Balken; links geteilt, oben grün, unten in Rot drei silberne Pfähle. Zwei gekrönte Helme: 1. weißer Flug, 2. natürliche Rübe mit drei Blättern. Die Helmdecken rechts blau-silbern, links blau-golden. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Johann Siebmacher: New Wappenbuch eingescannt aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 Rheinische Blatt 125 | |||
| 6239 | Wappen derer von Craon Bild: Wikipedia; Autor unbekannt © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 6240 | Wappen derer von Dassel Das Stammwappen zeigt in Silber einen roten Balken vor drei in ein Schächerkreuz gestellten grünen Lindenblättern. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender dreiblättriger Lindenzweig zwischen zwei je mit einem roten Balken belegten silbernen Büffelhörnern. Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 091-4 © Gemeinfrei | |||
| 6241 | Wappen derer von Dersch (1407) Blasonierung des alten Stammwappens: In Blau drei schrägrechts stehende goldene Rauten. Auf dem Helm ein offener blauer Flug, jeder Flügel mit den drei Rauten nach außen absteigend belegt. Die Helmdecken sind blau-golden. Blasonierung des Wappens von 1407: Quadriert: Felder 1 und 4 in Gold eine schwarze schräglinks gelegte Wolfsangel mit drei goldenen Kleeblättern belegt; Felder 2 und 3 in Blau drei schräglinks gestellte goldene Rauten. Auf dem Helm ein offener Flug, der rechte Flügel golden mit der Wolfsangel, der linke Flügel blau mit den Rauten belegt. Die Helmdecken sind schwarz-golden und blau-golden. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 94 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6242 | Wappen derer von Diesbach Familenwappen, es bestehen zwei verschiedene Wappen:[ Blasonierung des ersten Wappens: Gespalten von Rot und Silber, belegt mit einem steigenden Mond in gewechselten Farben. Blasonierung des zweiten Wappens: In Schwarz ein goldener, schräger Zickzackbalken begleitet von zwei goldenen Löwen. Bild: Wikipedia; Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Alfred Freiherr von Krane, Wappen- und Handbuch des in Schlesien (einschliesslich der Oberlausitz) landgesessenen Adels, Goerlitz 1901 - 1904, gemäß Kaiserlichen Wappenbriefs 1434 © Gemeinfrei |
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| 6243 | Wappen derer von Elben Siebmachers Wappenbuch von 1605 Blasonierung in Siebmachers Wappenbuch: In Rot ein silberner bogenförmiger Schräglinksbalken, besteckt mit drei silbernen Lilien. Auf dem Helm ein Flug wie der Schild tingiert. Die Helmdecken sind rot-silbern. Blasonierung im Wappenbuch des Westfälischen Adels: In Rot ein nach rechts gebogener silberner Zweig mit vier silbernen Lilien besetzt. Auf dem Helm wiederholt sich der Zweig zwischen einem offenen silbernen Flug. Die Helmdecken sind rot-silbern. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - eingescannt von User:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 © Gemeinfrei | |||
| 6244 | Wappen derer von Entringen Nach Konrad Grünenberg Nach Siebmacher ist das Wappen ein mit drei Ringen belegter Schrägbalken. Nach Grünenberg ist der Schild rot, der Schrägbalken gold, die Ringe blau. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Konrad Grünenberg, Wappenbuch, Bayern, 1602-1604, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation © Gemeinfrei |
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| 6245 | Wappen derer von Falkenstein Siebmachers Wappenbuch Bild: Wikipedia; Unbekannt (1878) - Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 2 (Blühender Adel deutscher Landschaften), 6. Abt.: Der Adel in Baden, Nürnberg 1878, Tfl. 6 © Gemeinfrei | |||
| 6246 | Wappen derer von Gemen Wappenbuch des Westfälischen Adels In Silber ein roter, mit drei goldenen Pfählen belegter Balken. Auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein wie der Schild bezeichneter offener Flug Bei Engelbert von Gemen ist der Schild durch drei Vögel auf dem Balken vermehrt. Ansewins Wappen ist um einen Turnierkragen vermehrt. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tfl. 247 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6247 | Wappen derer von Grafschaft Das älteste Wappen der Familie Grafschaft ist wie folgt blasoniert: In Gold zwei rote Pfähle; der Helm trägt zwei rote, mit je sechs Pfauenfedern besteckte Büffelhörner; die Decken sind rot-golden. Bild: Wikipedia; Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des westfälischen Adels, 2. Band, Görlitz 1901-1903 © Gemeinfrei | |||
| 6248 | Wappen derer von Hanxleden Das Wappen zeigt in Blau einen schrägrechts liegenden vierarmigen goldenen Maueranker, dessen Enden in Schlangenköpfen ausgehen. Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein offener, wie der Schild belegter offener Flug. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 157-2. - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6249 | Wappen derer von Helmsdorf (Helmenstorf) Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 In Rot zwei abgewendete silberne Einhornköpfe. Helmzier: der weiße Einhornkopf. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat, Nr 58 © Gemeinfrei | |||
| 6250 | Wappen derer von Hertenberg Hier vom Rheinfelder Schultheiss Berchtold von Hertenberg welcher 1386 in der Schlacht bei Sempach umkam. Bild: Wikipedia; Schaema3 und ein weiterer Urheber - Selbst fotografiert © Gemeinfrei |