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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 6251 | Wappen derer von Honfels (Hohenfels) Wappenbuch des Westfälischen Adels Das Wappen derer von Hohenfels ist ein Adlerflügel. Da Wappen aus verschiedenen Zeitaltern hinsichtlich ihrer Zeichnung charakteristische Zeichen der Kunst und des Geschmacks sind, so sind für einen Zeitraum von zwei Jahrhunderten fünf Versionen des Hohenfelser Wappens vorhanden: von Volpertus Hesekinus (1249), von Eckard von Hohenfels (1275), von Cornigel miles (1347), von Johann Rump von Hohenfels (1380) und von Ludwig von Hohenfels (1471). Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenfels_(hessisches_Adelsgeschlecht) Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tfl. 175 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei |
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| 6252 | Wappen derer von Horstmar Das Wappen ist vierzehnmal von Blau und Gold geteilt, darauf ein gold gekrönteter aufgerichteter roter Löwe. Auf dem Helm der Löwe wachsend. Bild: Wikipedia; Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 180-3 © Gemeinfrei | |||
| 6253 | Wappen derer von Hückelheim Wappenbuch des Westfälischen Adels - https://de.wikipedia.org/wiki/Wappenbuch_des_Westfälischen_Adels Blasonierung: In Schwarz ein goldener Adler. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Helmdecken derselbe Adler. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tfl. 180. - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6254 | Wappen derer von Isenberg ab 1297 Bild: Wikipedia; User:Sodacan - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sodacan © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 6255 | Wappen derer von Isenberg vor 1297 Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet: Göschel, Heinz (Hrsg.): Lexikon Städte und Wappen der Deutschen Demokratischen Republik. 3. Aufl. Leipzig, Bibliographisches Institut, 1985; Webseite der Stadt Penig Bild: Wikipedia © Gemeinfrei |
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| 6256 | Wappen derer von Ketteler zu Neu-Assen und Hovestadt Das Wappen zeigt einen rechtsgezahnten roten Kesselhaken auf silbernem Grund. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein silbernes Schildchen mit dem Kesselhaken zwischen einer silbernen und roten Feder. Die Linie Neu-Assen ersetzte den silbernen Grund durch einen goldenen. Bild: Wikipedia; Unbekannt - GHdA Band 91, 1987, Adelslexikon © Bild-PD-alt - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Kettler-Wappen.png | |||
| 6257 | Wappen derer von Liebegg (Liebeck) Siebmachers Wappenbuch (nachkoloriert) Blasonierung: In Rot mit goldenem Schildhaupt ein in zwei Reihen von Blau und Silber geschachter Pfahl. Auf dem Helm mit rot-goldenen Helmdecken eine nackte goldene Frau ohne Arme (oder zwei silberne Büffelhörner jedes außen von drei roten Rosen begleitet) Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch, 5. Teil, 9. Ausgabe, Nürnberg 1772, 196. © Gemeinfrei |
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| 6258 | Wappen derer von Löwenstein zu Löwenstein Blasonierung: „Geteilt von Silber und Rot, darin ein goldgekrönter Löwe in verwechselten Farben. Auf dem hersehenden goldgekrönten Helm mit rot-silbernen Decken sieben abwechselnd rote und silberne Straußenfedern.“ Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Blason und alte Wappenbilder © Gemeinfrei | |||
| 6259 | Wappen derer von Neuhoff Das Wappen zeigt eine herabhängende Kette von meist drei Gliedern. Auf dem Helm einen Turnierhut mit mehr oder weniger Schwungfedern. Die Tincturen sind verschieden. Die Neuhof ohne Beinamen haben in Schwarz eine silberne Kette, die Neuhof genannt von der Ley haben die silberne Kette in Blau und jene die Schwungfedern eine um die andere Schwarz und Silber, diese Blau und Silber. Anfangs scheinen die Neuhof genannt Ley nur zwei halbe Ringe im Wappen geführt zu haben. Bild: Wikipedia; Graf In-Albon - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 6260 | Wappen derer von Ottenstein Wappenbuch des Westfälischen Adels Blasonierung: In Gold drei blaue schrägrechte Balken. Auf dem (gekrönten) Helm mit blau-goldenen Helmdecken ein schwarzer Hahnenfederbusch auf goldener Kugel (teilweise auch auf einem blauen Turnierhut mit goldenem Umschlag). Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/ Tfl. 238 - https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt © Gemeinfrei | |||
| 6261 | Wappen derer von Pallandt zu Moreames Siebmachers Wappenbuch Blasonierung des Stammwappens: Fünfmal von Schwarz und Gold geteilt. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ist der Wappenschild zwischen einem offenen schwarzen Flug wiederholt. Blasonierung des Grafenwappens: Geviert. Felder 1 und 4 das Stammwappen, Felder 2 und 3 in Gold ein dreimal eckiggezogener roter Balken. Zwei gekrönte Helme: I. mit schwarz-goldenen Decken ein Schildchen mit dem Stammwappen zwischen einen offenen schwarzen Flug, II. mit rot-goldenen Decken ein doppelter Pfauenfedernbusch. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - eingescannt von User:Wuselig aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989 © Gemeinfrei | |||
| 6262 | Wappen derer von Randeck Das Wappen zeigt in Silber einen roten Balken, begleitet von oben zwei und unten einer roten Lilie. Auf dem Helm ein roter Hut mit silbernen Hörnern im Stulp. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und koloriert von Dorado - J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, VI. Band, 7. Abteilung; Der abgestorbene Nassauische Adel; Author: H. von Goeckingk, A. von Bierbrauer-Brennstein, A. von Grass; Publikation: Nürnberg: Bauer & Raspe © Gemeinfrei | |||
| 6263 | Wappen derer von Riedesel Armorial Gelre, https://de.wikipedia.org/wiki/Armorial_Gelre Das Stammwappen zeigt in Gold einen vorwärts gekehrten schwarzen Eselskopf mit drei Riedblättern im Maul. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken steht ein offener schwarzer Flug, jeweils mit einem goldenen Schildchen, auf dem sich der Eselskopf wiederholt, belegt. Bild: Wikipedia: Claes Heinenzoon - Wapenboek van Gelre I 99 © Gemeinfrei | |||
| 6264 | Wappen derer von Rohan Bild: Wikipedia; Autor unbekannt © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 6265 | Wappen derer von Salis von Otto Hupp im Münchener Kalender 1931 Das Stammwappen ist geteilt. Oben in Gold ein bewurzelter grüner Sal-Weidenbaum (italienisch salice), unten fünfmal von Silber und Rot gespalten. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken steht eine wachsende, unbekleidete, goldgelockte und bekrönte Jungfrau (Bellona) mit rechts silbernem und links rotem Flügel statt der Arme. Der Wahlspruch lautet: Mihi sunt pro fructibus arma oder Salix flectitur, sed non frangitur. Bild: Wikipedia; Otto Hupp - Otto Hupp, Münchener Kalender 1931 - https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hupp © Gemeinfrei |
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| 6266 | Wappen derer von Schlitz genannt von Görtz Das Stammwappen zeigt in Silber zwei oben gezinnte schwarze schrägrechts liegende Balken. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken steht ein geschlossener, wie der Schild bezeichneter Flug. Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - GHdA Band 125, 2001, Adelslexikon © Gemeinfrei | |||
| 6267 | Wappen derer von Signau Blasonierung: Fünfmal gespalten von Silber und Blau, belegt mit zwei roten Querbalken. Das Wappen der Freiherren von Signau wurde zum Wappen der bernischen Landvogtei und dann des Amtes. Auch für die Gemeinde Signau ist es seit 1674 bezeugt. Bild: Wikipedia; Pusikan - vereinzelt und bearbeitet von Dorado - Die Helden von Sempach: Die Wappendarstellungen von Wilhelm Bergen, Tafel 14, bzw. © Gemeinfrei |
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| 6268 | Wappen derer von Stürler Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung, Nr 3096 https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt Bild: Wikipedia; https://www.heraldry-wiki.com/wiki/Heraldry_of_the_world © Gemeinfrei |
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| 6269 | Wappen derer von Trostberg Siebmachers Wappenbuch (nachkoloriert) Blasonierung: In Rot mit goldenem Schildhaupt zwei jeweils in zwei Reihen von Blau und Silber geschachte Pfähle. Auf dem Helm mit rot-goldenen Helmdecken zwei silberne Büffelhörner durch ein schwarzes Band verbunden und jedes Horn außen von drei roten Rosen begleitet. Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch, 2. Teil, 12. Ausgabe, Nürnberg 1772, Tfl. 147. © Gemeinfrei | |||
| 6270 | Wappen derer von Velbrück Wappenbuch des Westfälischen Adels Blasonierung: In Gold ein blauer Balken. Auf dem Helm ein blauer Brackenkopf mit goldenem Halsband. Die Helmdecken sind blau-golden. Bei Johann Siebmacher und Anton Fahne wird der Brackenkopf abweichend in Gold mit blauem Halsband dargestellt. Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 121. | |||
| 6271 | Wappen derer von Viermund In Silber ein schwarz-golden geschachter Schrägrechtsbalken; auf dem Helm zwischen einem silbernen, mit dem geschachten Schrägbalken gezeichneten Flug der Rumpf einer Mohrin mit weißer Kopfbinde; die Decken sind schwarz-silbern. Bild: Wikipedia; Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels. Band 2, Tafel 125 - http://wiki-commons.genealogy.net/Datei:Wappen_Westfalen_Tafel_125_6.jpg © Bild-PD-alt |
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| 6272 | Wappen derer von Volmestein Das Wappen zeigt in Silber drei im Winkel an eine rote Kugel gestellte rote Blätter. Auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken die Schildfigur zwischen zwei silbernen Büffelhörnern. Bild: Wikipedia; unbekannt - Zeichnung von Professor Ad. M. Hildebrandt - Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Görlitz 1901-1903/Band 2/Tafel 130-5 © Gemeinfrei |
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| 6273 | Wappen derer von Winterfeld Das Wappen der mittelalterlichen Geschlechter ist in der Regel älter als ihr Familienname. Der Ursprung des winterfeldschen Wappens dürfte in der östlichen Region des heutigen Niedersachsens liegen, in der wichtige Orte den „Wolf“ im Namen führen (Wolfenbüttel, Wolfsburg). Das Stammwappen zeigt in Blau einen über eine gebundene goldene Garbe springenden natürlichen Wolf. Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken der Wolf zwischen zwei geharnischten Armen wachsend. Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 137, 2005 Adelslexikon - https://de.wikipedia.org/wiki/Adelslexikon © Bild-PD-alt - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Winterfeld-St-Wappen.png | |||
| 6274 | Wappen des aktuellen Earls of Huntingdon Das File wird allerdings bezeichnet mit: Blason fam uk Hastings (selon Gelre)..? Bild: Wikipedia; Eigenes Werk ? © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 6275 | Wappen des Bistums Worms Bild: Wikipedia; David Liuzzo - Own Work Referenzen für diese Beschreibung (oder einem Teil dieser) oder für das Dargestellte in der Datei sind nicht angegeben. - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:David_Liuzzo © Attribution - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wappen_Bistum_Worms.png?uselang=de#Lizenz | |||
| 6276 | Wappen des Departements Eure Bild: Wikipedia; Diese Vektorgrafik wurde von User:Spedona 25/09/2007 mit Inkscape erstellt. - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Spedona © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6277 | Wappen des Edward Stafford, 3. Duke of Buckingham Quartered arms of Sir Edward Stafford, 3rd Duke of Buckingham, KG, as born on his standard at the Battle of Flodden -- quarterly: 1 and 4, England quartering France modern within a bordure argent; 2 and 3, or a chevron gules. Bild: Wikipedia; Rs-nourse - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rs-nourse © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6278 | Wappen des ersten Vaudémont-Geschlechts Coat of arms of the counts of Vaudemont. Blazon: Barry of ten, argent and sable. Bild: Wikipedia; Ipankonin - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ipankonin © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 6279 | Wappen des Fürstentums Antiochia ab Bohemund II. 3D vector SVG coat of arms to use to make coats of arms for Projet:Blasons. Note for historical interest: This file used to contain the tag Bild: Wikipedia; Ocmey - http://www.armoriale.org/wiki/ © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Blason_Vide_3D.svg?uselang=de#Lizenz |
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| 6280 | Wappen des Geschlechts Toerring Aus dem Scheiblerschen Wappenbuch Das Stammwappen zeigt in Silber drei (2:1) goldbesamte, rote Rosen sowie einen Helm mit einem Spitzhut aus Hermelinfell mit silbernem Aufschlag, der mit drei roten Rosen belegt ist, als aufsitzende Helmzier, und auf der Spitze des Hutes ein goldenes Krönlein, aus dem drei rot-silberne Straußenfedern hervorgehen; die Helmdecken sind rot-silbern. Bild: Wikipedia; Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480 © Gemeinfrei | |||
| 6281 | Wappen des Gévaudan Blason de l'ancienne province du Gévaudan : de gueules à la gerbe de blé d'or. Bild: Wikipedia; Syryatsu - www.lozere-online.com/decouverte/blasons_lozere.html © Gemeinfrei | |||
| 6282 | Wappen des Grafen von Soissons mit der Krone eines Fürsten des Blutes Bild: https://de.alegsaonline.com/art/23468 |
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| 6283 | Wappen des Hauses Cabrera Das Wappen zeigt einen Ziegenbock (Katalanisch/Spanisch: Cabra) und ist für Ponç II. Guerau im 12. Jahrhundert erstmals belegt. Es ist heute das Wappen der Gemeinde Santa Maria de Corcó. Bild: Wikipedia; Eigenes Werk © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 6284 | Wappen des Hauses Haro Coat of arms of the House of Haro Lords of Biscay Bild: Wikipedia; Heralder - grandesp.org. - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Heralder © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 6285 | Wappen des Hauses La Roche Bild: Wikipedia; Eigenes Werk © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ |
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| 6286 | Wappen des Hauses Lothringen-Vaudémont Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 6287 | Wappen des Hauses Ruffo Stemma della famiglia Ruffo Bild: Wikipedia; Massimop - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Massimop © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 6288 | Wappen des Hauses Thorotte Heute Gemeindewappen von Thourotte Blason de la commune de Thourotte, oise, france : D'or au lion de sable, lampassé de gueules. Bild: Wikipedia; Chatsam - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Chatsam © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 6289 | Wappen des Hauses Trastámara Bild: Wikipedia; Heralder - Menéndez-Pidal De Navascués, Faustino; El escudo; Menéndez Pidal y Navascués, Faustino; O´Donnell, Hugo; Lolo, Begoña. Símbolos de España. Madrid: Centro de Estudios Políticos y Constitucionales, 1999. ISBN 84-259-1074-9 - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Heralder © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6290 | Wappen des Henry Stafford, 2. Duke of Buckingham Sir Henry Stafford, 2nd Duke of Buckingham, KG HOPE, W. H. St. John, The Stall Plates of the Knights of the Order of the Garter 1348 – 1485: A Series of Ninety Full-Sized Coloured Facsimiles with Descriptive Notes and Historical Introductions, Westminster: Archibald Constable and Company LTD, 1901. “ Plate LXXX - Sir Henry Stafford, Duke of Buckingham, K.G. 1474-1483... a shield of arms, France modern and England quarterly and a bordure silver... ” The Stall plate remains intact within the twelth stall, on the north side of the quire. Bild: Wikipedia; Rs-nourse - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rs-nourse © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6291 | Wappen des Herzogs von Albuquerque Bild: Wikipedia; Paliano - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paliano © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6292 | Wappen des Herzogs von Breslau Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 https://de.wikipedia.org/wiki/Zürcher_Wappenrolle Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat © Gemeinfrei | |||
| 6293 | Wappen des Herzogtums Anhalt Coat of Arms of the Duchy of Anhalt Bild: Wikipedia; Glasshouse with elements by Sodacan and Trondivers - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Glasshouse © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 6294 | Wappen des Herzogtums Beuthen Wappen der Woiwodschaft Schlesien Bild: Wikipedia; project: Barbara Widłak, vectorization: Poznaniak - Eigenes Werk, based on: Załącznik do Uchwały Nr I/36/5/2001 Sejmiku Województwa Śląskiego z dnia 11 czerwca 2001 r. ws. ustanowienia herbu Województwa Śląskiego (Dz. Urz. Woj. Śląskiego z 2001 r. Nr 46, poz. 1160) - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Poznaniak © Gemeinfrei | |||
| 6295 | Wappen des Herzogtums Brabant Coat of arms of the Duchy of Brabant. This particular COA is from the Ingeram Codex (1459). Bild: Wikipedia; Samhanin - Eigenes Werk, source: © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
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| 6296 | Wappen des Herzogtums Großpolen (Königreich Polen) Bild: Wikipedia; Bastian (vector version) - Diese W3C-unbestimmte Vektorgrafik wurde mit Inkscape erstellt . - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Bastianow © Gemeinfrei |
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| 6297 | Wappen des Herzogtums Montalto (Seltsame spanische Version mit den Farben von Aragon und Frankreich..??) Bild: Wikipedia; Paliano - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Paliano © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 6298 | Wappen des Herzogtums Münsterberg The Coat of Arms of The Piast dynasty in Muensterberg principality in Silesia. Bild: Wikipedia; F. Ovesny - Troppau - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 6299 | Wappen des Herzogtums Ratibor Bild: Wikipedia; Poznaniak - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Poznaniak © Gemeinfrei | |||
| 6300 | Wappen des Herzogtums Teschen Unter einem Fürstenhut mit rotem, hermelingeschmückten Wappenmantel in blauem Schild der goldgekrönte oberschlesische einköpfige goldene Adler. Helmkleinod: ein natürlicher Pfauenstoß. Bild: Wikipedia; Autor unbekannt derivative work: Poznaniak (talk) - File:Cieszyn Piast dynasty COA raw.png Leopold Jan Szersznik: Scuta nobilium ducatus Teschinensis - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Poznaniak © Gemeinfrei |
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