Treffer 2,001 bis 2,050 von 52,001
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 2001 | 12 Kinder, 5 Töchter und 7 Söhne | Familie: Ulrich Wüthrich / Barbara Wüthrich (F31287)
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| 2002 | 12 Kinder, 6 Söhne und 6 Töchter | Familie: Hans Fankhauser / Margaretha Grunder (F31296)
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| 2003 | 12 Kinder, 7 Söhne und 5 Töchter | Familie: Peter Wüthrich / Elsbeth Gerber (F31200)
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| 2004 | 12 Kinder, 7 Töchter und 5 Söhne | Familie: Heinrich Wüthrich / Anna Fankhauser (F31276)
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| 2005 | 12 Kinder, 8 Söhne und 4 Töchter | Familie: Heinrich Fankhauser / Anna Wüthrich (F31217)
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| 2006 | 12 Kinder, 8 Töchter und 4 Söhne | Familie: Christen Habegger / Elsbeth Fankhauser (F31241)
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| 2007 | 12 Kinder, 8 Töchter und 4 Söhne | Familie: David Habegger / Christina Reist (F31247)
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| 2008 | 12 Kinder, 8 Töchter und 4 Söhne | Familie: Peter Jacob / Catharina Müller (F31339)
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| 2009 | 12 Kinder, 9 Töchter und 3 Söhne | Familie: Hans Ulrich Fankhauser / Barbli (Barbara?) Fankhauser (F31325)
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| 2010 | 1205/42 bezeugt | von Enghien, Englebert IV. (I42734)
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| 2011 | 1209-1219 urkundlich bezeugt. | von Andechs, Gräfin Kunigunde (I585)
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| 2012 | 1211 / 1248 bezeugt | Paynel, Lucie (I41643)
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| 2013 | 1211 verstarb König Sancho I. Sein Sohn Alfons II. folgte ihm nach. Er ist mit dem Beinamen „der Dicke“, in Portugal aber auch als Rei Legislador also als der „Gesetzgeber-König“ in die Geschichte eingegangen. Er berief 1211 die erste Cortes (Cortes von Coimbra) ein und schuf das erste zusammenhängende portugiesische Gesetzwerk. In seinen Gesetzen fortschrittlich, versuchte er die Königsmacht zu Lasten des Adels und der Kirche zu stärken, was ihn im Volk sehr beliebt machte, ihm aber auch die Gegnerschaft der Kirche eintrug. So wurde er wiederholt gebannt und verwies seinerseits den Erzbischof von Braga des Landes. Mit Hilfe von ins Land geholten Kreuzfahrern nahm er die Reconquista wieder auf und eroberte Setúbal sowie Alcácer do Sal. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Portugal_unter_den_Burgunderherrschern (Aug 2023) | von Portugal, König Alfons II. der Dicke (I8024)
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| 2014 | 1212 baute Robert de Courtenay die 1142 ursprünglich von Ginon de Mehun errichtete und von Richard Löwenherz geschleifte Festungsanlagen wieder auf. Im 15. Jahrhundert gehörte die Festung dem Haus La Trémoille. 1604 erwarb Philippe de Béthune, Bruder von Sully, das Land und errichtete innerhalb einer durch Wassergräben abgegrenzten Einfriedung ein neues Schloss, das Pariser und königlichen Einfluss verriet. 1787 wurde der Hauptteil der Anlage zerstört, und 1813 wurde das gesamte Schloss durch die nachrevolutionären spekulativen Aktivitäten (Bande noire) vollständig verwüstet. König Karl VII. hielt sich mehrfach im Schloss auf; 1424 versammelte er hier die Generalstände und hielt 1429 vor der Befreiung von Orléans eine Ratssitzung ab. Ludwig XI. kam 1471 in das Schloss am Cher, Ludwig XII. im Jahr 1509. Die Königin von Polen, Maria Kazimiera Sobieska, hielt sich hier im Jahr 1696 auf. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Selles | von Mehun, Philipp (I8393)
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| 2015 | 1216 als Edelvogt des Erzbischofs Engelbert I. erwähnt | von Volmestein (Volmarstein), Graf Heinrich II. (I41087)
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| 2016 | 1218-1248 bischöflicher Meier zu Visp; 1219 mit seinem Bruder Johann an den Friedensverhandlungen des Sittener Bischofs Landri de Mont mit den Herren von Turn. | von Visp, Walter (I5022)
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| 2017 | 1219 erstmals urkundlich erwähnt | Manesse, Otto (I11194)
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| 2018 | 1219 heiratete Heinrich III. Philippa von Dreux, die Tochter des Grafen Robert II. von Dreux. | Familie: Graf Heinrich II. von Bar-Scarponnois / Philippa von Dreux (F3938)
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| 2019 | 1222 heiratete er Agnes aus dem Haus Beaujeu, eine Kusine des späteren Königs Ludwig IX. des Heiligen, die bereits am französischen Hof Theobalds Spielkameradin gewesen war. | Familie: Graf Theobald IV. von Champagne (Navarra), der Sänger / Agnes von Beaujeu (F4051)
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| 2020 | 1225 heiratete Richard Egidia, die Tochter des Walter de Lacy, und war damit mit einer der einflussreichsten normannischen Familien verbündet. https://de.wikipedia.org/wiki/Lacy_(Adelsgeschlecht) | Familie: Richard de Burgh / Egidia (Gille) de Lacy (F20827)
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| 2021 | 1226 vermutlich Heiliglandfahrer und Jahrzeitstifter in St. Gallen ab seinem Hofe zu Gebertswil; 1209-1226 urkundlich bezeugt. | Giel von Glattbrugg, Conrad (I1744)
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| 2022 | 1229 kam es zu einer ersten Fehde zwischen Erzbischof Gerhard II. und den Stedingern. Ein erzbischöfliches Heer unter der Führung von Hermann zur Lippe, einem Bruder des Erzbischofs, rückte in das Stedingerland ein, wurde jedoch am 25. Dezember 1229 in der Schlacht bei Hasbergen geschlagen, in deren Verlauf auch Hermann getötet wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Stedingerkrieg | von der Lippe, Hermann II. (I10112)
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| 2023 | 1231 gilt als Gründungsjahr des Klosters; eine Stiftungsurkunde fehlt jedoch. Das Gründungsjahr wird 400 Jahre später erstmals im Frauenthaler Jahrzeitbuch von 1632 erwähnt. Die Anfänge liegen wohl in einer Beginensamnung] in Hausen am Albis (ZH), die in enger Beziehung zum Zisterzienserkloster Kappel am Albis standen. Um oder nach 1235 schenkten Freiherr Ulrich von Schnabelburg (erwähnt zwischen 1223 und 1253), seine Gemahlin Agnes, Freifrau von Eschenbach und Graf Ludwig von Frohburg die Lorzeinsel nördlich von Hagendorn den Beginen von Hausen am Albis. Ein Teil der Beginen übersiedelt auf die Lorzeninsel. Der Konvent auf der Lorzeninsel wurde 1245 durch den Abt von Frienisberg (BE) in den Zisterzienserorden aufgenommen. Das Kloster Kappel übt im 13. und 14. Jahrhundert die Aufsicht über Frauenthal aus. Die erste namentlich bekannte Äbtissin war Benigna von Hünenberg († nach 1254). Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Frauenthal | von Unspunnen, Freiin Ita (I5078)
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| 2024 | 1232 schloss Theobald seine dritte Ehe mit Margarete von Bourbon-Dampierre († 1258), Tochter des Archambault VIII., Herrn von Bourbon und dem Haus Dampierre. | Familie: Graf Theobald IV. von Champagne (Navarra), der Sänger / Marguerite von Bourbon (von Dampierre) (F3922)
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| 2025 | 1238 wurde die noch minderjährige Jutta von Ravensberg mit Heinrich III. von Tecklenburg († 1247/1248), dem Sohn von Otto I. von Tecklenburg († 1263) und dessen Ehefrau Mechthild von Holstein-Schauenburg verlobt, um die Aussöhnung der verfeindeten Häuser Ravensberg und Tecklenburg zu festigen. | Familie: Heinrich III. von Tecklenburg / Gräfin Jutta von Ravensberg (F20713)
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| 2026 | 1241 wurde die Ehe wegen „geistlicher Verwandtschaft“ annulliert. | Familie: Graf Raimund VII. von Toulouse (Raimundiner) / Sancha von Aragón (F21077)
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| 2027 | 1243 de iure matri Herr der Burg und Honour Arundel, de iure Earl of Arundel | FitzAlan, John 6 Earl of Arundel (I41788)
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| 2028 | 1243 heiratete er Jeanne de Dampierre, Tochter Guillaumes II. de Dampierre, Herr von Dampierre und Vizegraf von Troyes, und Margarete von Konstantinopel. | Familie: Graf Theobald II. von Bar-Scarponnois / Jeanne (Johanna) von Dampierre (F4220)
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| 2029 | 1243-1253 urkundlich belegt. | von Regensberg, Gertrud (I1182)
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| 2030 | 1245 ist Reinhard I. bereits mit Adelheid von Münzenberg, Tochter Ulrich I. von Hagen-Münzenberg, verheiratet. Als Heiratsgut brachte sie das Amt Babenhausen, den Bachgau[3] und die Hälfte des Amtes Umstadt mit. | Familie: Reinhard I. von Hanau / Adelheid von Münzenberg (F20723)
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| 2031 | 1248 bezeugt | de Châteauvillain, Agnès (I42288)
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| 2032 | 1248/61 bezeugt | von Joigny, Wilhelm III. (Guillaume) (I42287)
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| 2033 | 1249 Graf von Blois, Chartres und Dunois, Herr von Avesnes und Guise und Leuze; ⚭ (Ehevertrag am 11. Dezember 1254) Alix de Bretagne, * 6. Juni 1243, † 2. August 1288, Tochter von Johann I., Herzog von Bretagne (Haus Frankreich-Dreux) | von Châtillon-Saint Pol, Johann I. (Jean) (I12522)
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| 2034 | 1249 heiratete Mathilde von Molenark, keine geringere als die Nichte der Kölner Erzbischöfe Heinrich von Molenark und Konrad von Hochstaden, Walram von Jülich, einen Sohn Wilhelms IV. Vater und Sohn nahmen die für sie einmalige Gelegenheit wahr und bemächtigten sich des Gutes Müllenark, mussten es aber schließlich doch an den rechtmäßigen Besitzer, Konrad von Molenark, zurückgeben. Das Anwesen blieb in der Folgezeit kölnisches Lehen. Die Jülicher Grafen, denen diese erzbischöfliche Enklave mitten im eigenen Machtbereich äußerst unangenehm war, nahmen die Burg später jedoch erneut in Besitz. Der Streit mit der Familie von Molenark gipfelte in einem Gerichtsverfahren, das 1317 mit einem Urteil zugunsten diese Adelsgeschlechts endete. https://de.wikipedia.org/wiki/Gut_Müllenark | von Müllenark, Konrad (I11895)
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| 2035 | 1249-1264 urkundlich bezeugt. | Adelheid (I4039)
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| 2036 | 1253 urkundlich bezeugt. | N., Adelheid (I5598)
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| 2037 | 1255/67 bezeugt | von Enghien, Herr von Havré Englebert V. (I42733)
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| 2038 | 1256, Oesterreich, Marschall seit 1282-1306, kämpfte bei Göllheim 1298, erwarb die Herrschaft Greifensee 1300, | von Landenberg-Greifensee, Hermann II (I4973)
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| 2039 | 1257-1293 urkundlich bezeugt. | de Serraval, Antoinette (I2586)
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| 2040 | 1258 erbte Balian von seinem Vater die Herrschaft Arsuf. 1260 oder 1261 verkaufte er die Herrschaft an den Johanniterorden und zog nach Tripolis. 1265 wurde Arsuf von den Mamluken erobert. | von Ibelin (Arsuf), Herr Balian (I42890)
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| 2041 | 1258/59 bezeugt | Visconti, Obizzo (I29810)
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| 2042 | 1259 (zweiter?) Stifter des Zisterzienserinnen-Klosters Wurmsbach in Bollingen und des Franziskanerinnen-Wydenklösterlis in Jona. | von Vaz (IV. von Rapperswil), Graf Rudolf III. (I9975)
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| 2043 | 1263 urkundlich bezeugt. | von Visp, Anton (I698)
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| 2044 | 1271-1322 urkundlich bezeugt | Marschalk, Ritter Thüring (I17890)
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| 2045 | 1274 urkundlich bezeugt. | Mülner, Adelheid (I508)
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| 2046 | 1275 urkundlich bezeugt. | N., Alasia (I2860)
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| 2047 | 1279 verstarb Alfons III. und sein ältester Sohn, Dionysius der Bauernkönig, trat seine Nachfolge an. Gleich zu Beginn seiner Herrschaft hatte sich Dionysius mit den Machtansprüchen seines jüngeren Bruders Alfons (1263–1312) auseinanderzusetzen. Bereits seit 1282 befand sich auch Kastilien im Bürgerkrieg. In diesem Jahr erklärte eine Adelsversammlung, dass der dortige König, Alfons X., nicht mehr regierungsfähig sei, setzte diesen also de facto ab. Des Königs zweitältester Sohn, Sancho IV., der Tapfere, wurde von der Adelsversammlung zum Reichsverweser bestimmt. Alfons X. reagierte darauf, indem er seinen Sohn enterben ließ. Der portugiesische Alfons verbündete sich daraufhin mit Alfons X. von Kastilien, wodurch Dionysius zum Bündnis mit dessen Gegner, Sancho IV., gezwungen wurde. Der Friede zwischen Sancho IV. und Dionysius hielt indes nicht. Sancho fiel in Portugal ein, nach seinem Tode marschierte Dionysius dafür in Kastilien ein. 1297 wurde zwischen Dionysius und dem neuen kastilischen König Ferdinand IV. der Vertrag von Alcañices geschlossen. Durch diesen Vertrag wurde die Grenze zwischen Kastilien und Portugal endgültig festgelegt; sie entspricht im Wesentlichen der noch heute gültigen Grenze zwischen Spanien und Portugal. Der neue Frieden wurde zusätzlich durch Eheschließungen gefestigt. So heiratete Alfons III., der Sohn des König Dionysius, eine Schwester des kastilischen Königs, der kastilische König selbst heiratete eine Schwester König Dionysius. Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Portugal_unter_den_Burgunderherrschern (Aug 2023) | von Portugal, König Dionysius (I8409)
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| 2048 | 1281 mit der Wagenburg belehnt | von Heidegg, Ritter Hartmann (I11261)
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| 2049 | 1282 heirateten die beiden in Konstantinopel. | Familie: Kaiser Johannes II. Komnenos (Trapezunt, Komnenen) / Eudokia Palaiologina (Byzanz) (F21910)
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| 2050 | 1284 | von Henneberg-Schleusingen, Graf Berthold V. (I9448)
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