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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 451 | "Bürger und Gerichtsmann ehrlich begraben, Alter 47 J" | Geugelin (Grückelin, Grückklins), Hannss (Hans) (I27946)
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| 452 | "Bürger und Witwer von Feldberg" | Schuhmacher, Georg (I14503)
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| 453 | "Bürger und Witwer, viele Jahre gewesener Herbst-Zehnd-Knecht und Wald bannwart, bey Physicatamtlicher Besichtigung fand man eine tiefe Wunde auf linker des Hupts am Scjlaf /Schläfe) die bis an die Hirnschale ging und einen Riss hinter dem rechten Ohr. Alt 68 Jahr, 8 Monat, 9 Tag." Ein weiterer Vermerk: "den 2ten März, mittags vor 12 Uhr in Heimkehr vom Düngführen auf dem Tannenkircher Weg durch irgend einen Unfall von seinem Wagen und den scheu gewordenen Pferden der massen am Kopf gerissen, dass er gleich im Blut Tod gefunden worden, den 3. denselben begraben" | Bürgin, Johann Michel (I27594)
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| 454 | "Cadell Sohn des Brochfael“, älter auch Cattell ap Brochmail geschrieben. | von Powys (ap Brochfael), König Cadell (I29916)
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| 455 | "Casus tragicus (=tragischer Vorfall): Die Verewigte, eine sonst brave Person, war 6 Monate lang tiefsinnig und schwermütig und erhängte sie (so!) zuletzt in einem Anfall von Verzweiflung." | Fuchs (Fux), Catharina (I30813)
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| 456 | "Casus tragicus (=tragischer Vorfall): starb nämlich an den Folgen eines Sturzes vom Baume" | Seither (Seiter), Johann Georg (I31114)
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| 457 | "Catarina Magdalena heiratete mit Bewilligung ihres Pflegers Johann Georg Lantsche <3088>" | Familie: Georg Jacob Scheible / Catharina Magdalena Reichenbacher (F26319)
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| 458 | "Catharina FINGERLIN, geodantis relicta vidua, Alter 43J, 4M, 24T, Witwe" | Fingerlin, Catharina (I27717)
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| 459 | "Cesares Begründung für die Ermordung Alfonsos war, dass dieser versucht haben soll, ihn zu töten. Es wurde ihm jedoch kaum geglaubt." | von Neapel (Aragón), Herzog Alfonso (I42794)
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| 460 | "Champvent bildete seit dem 11. Jahrhundert eine Herrschaft, die den Herren von Grandson unterstand. Durch eine Erbteilung kam Champvent im 13. Jahrhundert an einen Seitenzweig der Herren von Grandson-La Sarraz. Die neuen Herren nannten sich seit dieser Zeit de Champvent, und ihre Herrschaft bestand fortan unabhängig von der Herrschaft Grandson." | von Grandson, Heinrich (I57830)
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| 461 | "Christof II. residierte auf der Mittelburg und wurde Hofmeister in Zweibrücken. Er war verheiratet in erster Ehe mit Anna von Gemmingen († 1562), in zweiter Ehe ab 1564 mit Kunigunde Echter von Mespelbrunn († 1585). Der ersten Ehe entsprangen fünf Kinder, darunter drei Söhne: Hans V., Hans Dieter und Johann Bleikard. Hans V. (* 1537; † um 1597) wurde Burggraf zu Starkenburg, er war auch Kurpfälzer Hofmarschall und Amtmann zu Mosbach. Er überlebte die meisten seiner elf Kinder, von denen wiederum nur Hans Cristoph Bligger (* 1575; † nach 1632) Nachkommen hatte. Er war pfälzischer Untermarschall und 1612 Oberamtmann zu Germersheim. 1616 bis 1621 war er Vogt zu Mosbach und 1622 an der Verteidigung von Heidelberg beteiligt. 1632 wurde er als Oberamtmann in Mosbach genannt. Er war verheiratet mit Ursula Kunigunde von Hirschhorn († 1630). Von ihren acht Kindern erreichten nur drei das Erwachsenenalter. Der einzige Sohn, Friedrich III. (1601–1653) überlebte seinen kinderlosen Sohn Heinrich Christian Georg († 1631), so dass das Geschlecht mit ihm 1653 im Mannesstamm ausstarb." Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Landschad_von_Steinach | Landschad von Steinach, Pleikhard (Bleikard) oder Hans V. (I58111)
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| 462 | "Copia. Hochwohl Ehrwürdiger, Hochgelehrter Hochgeehrtest und in Christo geliebter Herr Amtsbruder! Ein den 21ten dieses (Monats) dem hiesigen Spazialat communiziertes von dem Oberamt Badenweiler an das Oberamt Rötteln erlassenes Schreiben enthält sowohl den fürstlichen Befehr in der Diffamationssache des Bastard Lorenz N.N. zu Feuerbach ./. Friedrich Berthel von Oberweiler, als auch des Oberamts daselbstnach diesem fürstlichen Befehl erteilten Bescheid, kraft dessen gedachter Friedrich Berthel rationedes angeschuldigten Ehebruchs und prätendierten NB. Die Umstände obigen Inhalts waren nachfolgende: des benannten Lorentz Berthels Mutter, von Feldberg gebürtig, wurde in Diensten bei Friedrich Berthel zu Oberweiler geschwängert, begab sich in ihrer unzüchtigen Schwangerschaft ausser Landes un kam an einem papistischen Ort, Rothweyl genannt (=Nieder-/Oberrotweil im Kaiserstuhl), nicht weit von Ihringen, nieder, gab allda zum Vater an Lorentz Bühler, ein fingierter Name, und verhehlte ihren eigenen Namen, indem sie sich Elisabetha Schneider nannte. Nachgehends sagte sie ihrem Sohn, dem Bastard, Friedrich Berthel sei sein Vater, er hätte ihr Geld gegeben, ausser Landes zu kindbetten, nannte sich also bis dahin Berthel. In Anno 1747, den 7. Februar, wurde er mi solchem Namen allhier copuliert, und als er 1751 ein Häuslein zu bauen anfing, wollte er bei seinem vermögenden Vater eine Beisteuer dazufordern. Friedrich Berthel aber wollte von ihm nichts wissen, da die Sache erstens an das Oberamt Badenweiler und von da an Gnädigste Herrschaft kam, worauf das obenstehende erfolgte." | Zanger (Berthel), Lorentz (I38475)
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| 463 | "Copia. Hochwohl Ehrwürdiger, Hochgelehrter Hochgeehrtest und in Christo geliebter Herr Amtsbruder! Ein den 21ten dieses (Monats) dem hiesigen Spazialat communiziertes von dem Oberamt Badenweiler an das Oberamt Rötteln erlassenes Schreiben enthält sowohl den fürstlichen Befehr in der Diffamationssache des Bastard Lorenz N.N. zu Feuerbach ./. Friedrich Berthel von Oberweiler, als auch des Oberamts daselbstnach diesem fürstlichen Befehl erteilten Bescheid, kraft dessen gedachter Friedrich Berthel rationedes angeschuldigten Ehebruchs und prätendierten Mein teuerster Herr Amtsbruder werde also in dero führendem Kirchenbuch, auch Bastardberichten sich danach zu achten belieben und gesichert sein, wie (ich) mit vieler Hochachtung allstet (=allezeit) verharre Euer HochwohlEhrwürdiger etc. etc. aufrichtig ergebenster J. L. Wucherer. Schopfheim den 23. Oktober 1752. NB. Die Umstände obigen Inhalts waren nachfolgende: des benannten Lorentz Berthels Mutter, von Feldberg gebürtig, wurde in Diensten bei Friedrich Berthel zu Oberweiler geschwängert, begab sich in ihrer unzüchtigen Schwangerschaft ausser Landes un kam an einem papistischen Ort, Rothweyl genannt (=Nieder-/Oberrotweil im Kaiserstuhl), nicht weit von Ihringen, nieder, gab allda zum Vater an Lorentz Bühler, ein fingierter Name, und verhehlte ihren eigenen Namen, indem sie sich Elisabetha Schneider nannte. Nachgehends sagte sie ihrem Sohn, dem Bastard, Friedrich Berthel sei sein Vater, er hätte ihr Geld gegeben, ausser Landes zu kindbetten, nannte sich also bis dahin Berthel. In Anno 1747, den 7. Februar, wurde er mi solchem Namen allhier copuliert, und als er 1751 ein Häuslein zu bauen anfing, wollte er bei seinem vermögenden Vater eine Beisteuer dazufordern. Friedrich Berthel aber wollte von ihm nichts wissen, da die Sache erstens an das Oberamt Badenweiler und von da an Gnädigste Herrschaft kam, worauf das obenstehende erfolgte." | Familie: Friedrich Berthel / Barbara Zanger (F19150)
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| 464 | "Cyngen Sohn des Cadell" | von Powys (ap Cadell), König Cyngen (I29917)
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| 465 | "da er von Basel heimreiten wollte, von einem gottlosen frantzösischen Soldaten erschossen worden. Der feine gottselige Mann ward von menniglich höchst betrauert, seines Alters 37 Jahr und 6 Monat" | Greslin, Hans (I24800)
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| 466 | "Da Jakob sein erstes Kind 1529 taufen lässt, andererseits die Altersangabe der Katharina beim Tode von einem Epitaph stammen soll, so haben wir wohl eine frühere Ehe Jakobs vorauszusetzen" | Familie: Jakob von Bärenfels / Katharina von Königsbach (Nagel) (F28213)
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| 467 | "damaliger Dienstknecht des Hans NN zu Feldberg" | Geiger, Joseph (I27872)
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| 468 | "Das Aufgebot war 1767 schon bestellt, wurde aber rückgängig gemacht." | Familie: Friedrich Hauri / Ursula Biesler (F30845)
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| 469 | "Das Glück hatte Rudolf übermütig gemacht. Schon um 1500 lastete auf der Herrschaft Sulzberg eine Schuld von 1700 Gulden, die zu fünf Prozent verzinst werden musste. Deshalb sah sich Rudolf 1507 genötigt, diese Besitzung an seinen Vetter Jakob Mötteli zu Pfyn gegen Übernahme der darauf haftenden Schuld und 400 Gulden in bar zu veräussern." | Mötteli vom Rappenstein, Rudolf der Jüngere (I56771)
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| 470 | "Dass nicht er die Lochmann und sein Vater die Meister zur Ehe hatte, zeigen die Daten und wird bestätigt durch Urkunde Staatsarchiv Zürich B V 41, 157" | Familie: Konrad Reutlinger / Anna Meister (F30118)
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| 471 | "Den 11. Mai ging der alte Vogt, Hanns Gemp, in Geschäften nach Steinenstatt, auf dem Heimweg zwischen Steinenstatt und Schliengen fiel er in den dasigen Teich und ertrank. Ward darauf den 14. mit einer Leichenpredigt /:in welcher nach oberamtlichem Befehl über die Trunkenheit solle geeifert werden:/ zur Erden bestattet..." | Gempp (Gemp), Hanss (I37748)
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| 472 | "den 24.May 1587 ist ein grosser Wassergüss alhie gewesen von der glashütten herkommen, und hatt grossen schaden gethan zu Nebenau anden häusern und zu Wolbach, hatt ettliche heuser und stell und schüren eingerissen und hinweggefürt. In derselbigen güss seindt vertrunken der alte Hans Welsch, weber hansen ein Kneblin, und schnider hansen sein Knab" | Welsch, Hans (I5860)
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| 473 | "den 26. Aug. starb vor Tag Georg B., alt Vogt, und zwar zu Candern, allwo er tags vorher auf der Fron zum Bergwerk das Unglück gehabt, dass er im Wägen an einem starken Plütsche vom Hebel niedergeschlagen worden, und mit dem Haupt an einem Stein auf dem Schlaf (Schläfe) gefallen, worauf er nach Candern getragen und nach ausgebrochenen Gichtern bald seinen Geist aufgegeben hat. Alt 53 Jahr, weniger 3 Wochen. Den 27. darauf ward er zu Riedlingen gleich beerdigt." | Bürgin, Georg der Jung (I27598)
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| 474 | "Den 26. Dezember 1685 ist - in der Kirche zu Lörrach - getauft worden Abraham Reinau, ein geborener Jude aus Schlettstadt" | Reinau, Friedrich Reinhard (I8648)
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| 475 | "deputiert zur Erneuerung der Gerechtsame der v. Rammingen Güter und anfangs zur Rammingischen LB-Erneuerung 1684" | Heckh (Höckh), Hannss Jacob (I62214)
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| 476 | "der 100jährige Müller" | Sehringer (Seringer), Georg (I61665)
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| 477 | "der alte Wirth", "ist in der Flucht verschieden und in Wollbach begraben" | Seütterlin (Sütterlin), Martin (I18367)
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| 478 | "der Ältere", "der Edle" und wegen seiner im Alter schwindenden Sehkraft „der Blinde“ | von Sponheim-Starkenburg, Johann III. (I41272)
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| 479 | "Der älteste Beleg findet sich in der Klosterkirche Königsfelden. Es ist das Wappen der bei Sempach gefallenen Brüder Hans und Ulrich von Winkelsheim. Im Gegensatz zur heutigen Darstellung liegen hier die Sparren - vom Beschauer aus gesehen - in der linken Schildhälfte." Zitat aus: https://www.winkel.ch/geschichtefs | von Winkelsheim, Hans (I57699)
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| 480 | "Der älteste, Jürg, zog nach der Rückkehr der jüngeren Brüder in die Stadt St. Gallen, von wo seine Gattin Barbara Wirth gebürtig war, die ihm als Aussteuer das Haus zum Papagei hinter der Brotlaube eingebracht hatte. Am 27. Januar 1474 erwarb er von den Brüdern Gnäpser die eine Hälfte des Schlosses Sulzberg. Aber schon nach drei Jahren kehrte er in die Stadt zurück. Seinen Anteil an Sulzberg trat er an seinen Bruder Rudolf ab. Jürg verleugnete dabei sein kaufmännisches Blut nicht, er erzielte dabei einen Reingewinn von 662 Gulden. Wenige Jahre späte starb er kinderlos." Zitat aus: https://download.burgenverein-untervaz.ch/downloads/dorfgeschichte/1964-Die%20Mötteli%20vom%20Rappenstein%20in%20Goldach.pdf | Mötteli vom Rappenstein, Jürg (Jörg) (I11437)
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| 481 | "der Bräutigam ist Witwer" | Familie: Johann Adam Bachmann / Maria Eva Volk (Volck) (F17909)
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| 482 | "Der Burgdorferkrieg von 1383 bis 1384 war ein Konflikt zwischen der Stadt Bern und Rudolf II., Graf von Neu-Kyburg, um die Vormacht in der Landgrafschaft Burgund. Zum Ausbruch dieses Konflikts kam es durch einen unbedachten und missglückten Überfall des Grafen Rudolf auf Solothurn am 11. November 1382, mit dem er als Haupt der hochverschuldeten Grafenfamilie die Herausgabe von Pfändern hatte erzwingen wollen (Solothurner Mordnacht). Mit diesem Angriff auf die verbündete Stadt Solothurn bot er für Bern den willkommenen Anlass zur Abrechnung mit Neu-Kyburg." Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgdorferkrieg | Glenter, Jakob (I726)
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| 483 | "der edle fromme Junker" | von Salis, Junker Rudolf (I59736)
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| 484 | "der ehrenhafte und wohlbescheidene" (08 Apr 1655) | Meyer, Jacob (I679)
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| 485 | "der ehrsam wohlbescheidene Jacob Rissmann, seines Alters siebenzigfünf Jahr, ein gestrenger Zuhörer" | Rissmann, Jacob (I5825)
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| 486 | "der elende stumme Knabe" | Müller, Jerg (I1446)
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| 487 | "der fast 58 Jahre in der Ehe gelebt" | Reister (Reuster), Hanss Jacob (I53937)
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| 488 | "der gewesene Vogt dahier, dessen Vater war: Fridlin Sintz, der gewesene Bürger dahier. Mutter Catharina Grückelin, Krankheit: hitziger May Krankheit, Alter 69 Jahr" | Sintz, Martin (I27931)
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| 489 | "Der hiesige Gerichtsmann" | Koger, Johann Friedrich (I33901)
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| 490 | "Der in der Musterungsliste 1700 genannte 1. Sohn, der 6 Jahre als Musketier gedient hatte?" | Kohlmann (Cohlmann ), Hanss Jacob (I10492)
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| 491 | "der Jude aus Kolmar" | Eberlin (I60035)
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| 492 | "der Jude aus Rufach" | Mennlin, Matthias (I60037)
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| 493 | "der Jude zu Kolmar" | Matthias (I60036)
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| 494 | "der junge Bruckmüller in Wollbach" | Seuterlin (Sütterlin), Martin (I849)
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| 495 | "der junge Bürger und Schuhmacher allhier, Alter 51J, 10M, 2T" | Tanner, Johannes (I27723)
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| 496 | "der junge Müller und Stabhalter von Sitzenkirch" | Kammüller, Martin (I26237)
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| 497 | "der Jüngere“ (1439) "der Ältere“ (1454) | von Schwarzburg-Blankenburg, Heinrich XXI. (XXVI.) (I36798)
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| 498 | "Der jüngste auf dem Rain, genannt der Lissmer. | Stammler, Martin (I2471)
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| 499 | "der kurz zuvor auf sein Wirtshaus zu Riehen gezogen und daselbst gestorben" | Kraft (Krafft), Johann Georg (I62642)
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| 500 | "der Schlag" | Zoller, Augusta Maria (I31553)
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