Treffer 651 bis 700 von 52,001
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 651 | "gefallen auf dem Feld der Ehre" | Schwarz, Franz Wilhelm (I35500)
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| 652 | "gefallen in den Abruzzen" | Pfunder, Ernst (I33368)
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| 653 | "gefallen" | Dehm, Karl Lorenz (I35112)
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| 654 | "Gefallen" | Kreiner, Gustav (I35243)
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| 655 | "gefallen" | Gretz, Walter Hermann (I35517)
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| 656 | "gefallen" | Gretz, Franz Josep (I35537)
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| 657 | "gefallen" | Bohmüller, August (I35797)
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| 658 | "gefallen" | Dehm, Albert Joseph (I35799)
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| 659 | "gefallen, Landwehrmann" | Fabry, Joseph (I35101)
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| 660 | "Georg starb an der Wassersucht" | Wenk, Georg (Jörg) (I32855)
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| 661 | "gestorben an Darmkrebs nach längerer Leidenszeit" | Rosskopf, Ernst Friedrich (I25701)
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| 662 | "gestorben an Darmkrebs" | Würger, Berta (I34403)
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| 663 | "gestorben an den Folgen eines Verkehrsunfalls" | Strohmeier (Strohmeyer), Gerlinde Hedwig Hiltrud (I32974)
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| 664 | "gestorben an Magenkrebs" | Kuhn, Karl Friedrich (I25606)
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| 665 | "gestorben im Kindsbett" | Schumacher, Ursel (I32823)
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| 666 | "gestorben mit der Leibesfrucht" | Eckenstein, Agnes (I18211)
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| 667 | "getauft in der Flucht in Basel" | Enderlin, Elisabeth (I39016)
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| 668 | "getauft in der St. Albankirche; auf Baseldeutsch -Dalbekirche- genannt, befindet sich im Basler Stadtteil St. Alban am Fusse des Mühlbergs im St. Alban-Tal, welches nach ihr benannt ist." | Hopp, Simon (I13671)
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| 669 | "getauft Joannes genannt Hanns" | Schmacker, Hanns (Joannes) (I27815)
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| 670 | "gewesen Gerichter 47 J. 11M. 2W. 5T. lang, nachdem er 6 Tage durch das Stechen über die Brust hat ausstehen müssen, gestorben, 71J. 10M. alt" | Breh (Preh), Johannes (I27286)
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| 671 | "gewesene 2te Ehefrau" | Schmidt, Christina (I31718)
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| 672 | "gewester Feldscherer und wohlerfahrener Wundarzt, welcher 30 Jahr im Kriegswesen zugebracht, etlichen Feldschlachten beigewohnt und durch seine Kunst aller Orten sich berühmt gemacht." | Guth (Gut, Gutt, Gutth), Hans Jörg (I32483)
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| 673 | "gewester Feldscherer und wohlerfahrener Wundarzt, welcher 30 Jahr im Kriegswesen zugebracht, etlichen Feldschlachten beigewohnt und durch seine Kunst aller Orten sich berühmt gemacht." | Guth (Gutt, Gutth), Hans Jörg (I53822)
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| 674 | "gewöhnlich Jakob genannt" | Pfisterer, Georg Adam (I30969)
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| 675 | "gibt an, sie sei in dem Wald zwischen Königsbach und Berghausen genotzüchtigt und geschwängert worden." | Familie: / Anne Marie (Maria) Britsch (F16444)
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| 676 | "gleichfalls an einem Schlagfluss, so aber nur 1 Tag gewähret" | Bossart, Anna Barbara (I62233)
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| 677 | "Gliederentkräftung und zehrend Fieber" | Sahler (Saaler), Juliana (I1115)
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| 678 | "Gottfrieds Sohn, Graf Heinrich von Ronsberg, weilte zwischen 1171 und 1182 wiederholt am Hoflager des Kaisers und Welfs VI. (1115–1191) zu Augsburg und wurde 1182 von Kaiser Friedrich I. Barbarossa zum Markgraf als Reichsfürst erhoben. Im gleichen Jahr hatte er das Kloster Irsee gestiftet und dem Kloster Ottobeuren großen Grundbesitz bei Herrenberg übertragen.[9] Schließlich begleitete er Friedrich V. Herzog von Schwaben auf einer Rheinreise 1188 und im Jahr 1191 Kaiser Heinrich VI. bei der Eroberung des Königreichs Sizilien, bei der er am 6. September im gleichen Jahr an einer Seuche im Kriegslager vor Neapel verstarb." Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ronsberg_(Adelsgeschlecht) | von Ronsberg, Markgraf Heinrich (I7993)
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| 679 | "Haben sich vorhero in Hurerei zusammen gehalten, und ist in der 15.Woche niedergekommen" | Brunner, Catharina (I792)
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| 680 | "Hämmerli" (?) | Schillig, Johann (I20435)
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| 681 | "Hans Argastens Sohn von Feuerbach" | Familie: Christian Argast / Anna Graser (F2667)
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| 682 | "Hans Geugelins nachgelassene Witwe. Am 19.2.1737 + Barbara Geucklerin, 50 Jahre alt, Ehefrau des Hans Geuckelin, ist sie identisch ? FN Rückert?" | Merckrots, Barbara (I27719)
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| 683 | "Hans hat die Schwängerung der Barbara Birlauf eingestanden, deswegen er auch für den Vater des Kindes erklärt worden ist und sich gerne mit der Kindbetterin copulieren lassen möchte, wenn er nur wüsste wo er sich mit ihr häuslich niederlassen könnte" | Familie: Hans Beifelder / Barbara Birlauf (F19724)
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| 684 | "Hans Jacob wurde vom Gericht als Vater erklärt" | Familie: Hans Jacob Tscherter / Eva Meyer (F13833)
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| 685 | "Hans Meyers von Haussen hinterlassene Wittib, Alter 75 1/2 Jahr" | Naef, Kunigunda (I27871)
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| 686 | "Hanss Jacob verehelichte sich zum 2. mal im 68 Jahr seines Alters" | Familie: Hanss Jacob Kaucher / Verena (Veronica) Büg (Bick, Big) (F16261)
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| 687 | "hat an einer langwierigen Krankheit 2 Jahre zugebracht" | Kreussler, Anna Elisabetha (I53935)
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| 688 | "Hat auf den Jahrmarkt nacher Pforzheim gewollt, ist aber unterwegs von den Husaren angefallen und durch den Kopf geschossen worden, daran sie alsbald tot geblieben." | Kohlmann (Cohlmann ), Anna Maria (I10491)
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| 689 | "hat einen Sack Korn auf einem Pferd in die Mühle geführet, ist aber unterwegs vom Pferdt gefallen, und neben der frucht todt aufgefunden worded" | Greslin, Simon (I24806)
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| 690 | "hat gar ausgeserbet und ausgelescht wie ein Licht" | Wierslin (Wierschlin), Claus (I22610)
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| 691 | "Hat Hochzeit gehalten bey Fridlin Wenkhen" | Familie: Michel Greslin (Gräslin) / Susanna Höchberger (F1644)
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| 692 | "hat im Ehestand gelebet 30 Jahr un 5 Monat und gezeuget 3 Söhn und 6 Töchter, davon aber noch leben 1 Sohn und 5 Töchter" | Wenk, Georg (Jörg) (I32855)
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| 693 | "Hat in seinem halbverwirrten Zustand einen Fall vom oberen Teil seines Hauses in die untere Küche gatan, woran er folgenden Tagesgestorben." | Kohlmann (Cohlmann ), Hans Leonhardt (Lienhard) (I869)
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| 694 | "hat seit 2 Monaten dahier gewohnt und gelebt." | Dittler, Andreas (I31281)
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| 695 | "hat sich 1531 in der Kappelerschlacht wohl gehalten" | Heidegger, Hans Konrad (I56379)
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| 696 | "hat sich ab 1917 bei seinem Bruder Mathias aufgehalten" | Schneider, Johan Georg (I286)
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| 697 | "Hat sich im Spital zu Lörrach erhängt." | Kramer, Hermann Georg (I34338)
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| 698 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I25678)
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| 699 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I38872)
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| 700 | "Heinrich aber war nun wieder deutlich auf Konfrontation aus und sammelte ein diesmal wesentlich größeres Heer, das er im folgenden Jahr 1075 gen Sachsen führte. In der Schlacht bei Homburg an der Unstrut (ehemaliges Kloster Homburg bei Bad Langensalza) am 9. Juni 1075 fügte er dem sächsischen Heer, wiederum überwiegend aus einfachen Bauern bestehend, eine vernichtende Niederlage zu und zog anschließend verheerend durch Sachsen und Thüringen. Als Gefolgsmänner König Heinrichs kämpften u. a. Rudolf von Rheinfelden, der böhmische Herzog Vratislav II., Markgraf Ernst von Österreich (gefallen), der lothringische Herzog Dietrich II., der Bischof von Bamberg sowie Graf Hermann II. von Gleiberg. Auf der Seite der sächsischen Großen standen neben Otto von Northeim und Burchard II. von Halberstadt: der billungische Sachsenherzog Magnus, der Markgraf der Nordmark Lothar Udo II., Gebhard von Süpplingenburg (gefallen), der sächsische Pfalzgraf Friedrich II. von Goseck und Graf Dietrich II. von Katlenburg. Einer der beiden Anführer, Bischof Burchard II. von Halberstadt, wurde bei der Homburg von königlichen Truppen festgesetzt und am 13. Juni schließlich dem Bischof von Bamberg als Gefangener übergeben. „Die Schlacht hatte sich bereits vom Mittag bis zur neunten Stunde hingezogen, und es war schon nahe daran, daß sich zwei Heerhaufen zweier Länder, Schwaben und Bayern, zur Flucht wandten, und wiederholt meldeten Boten dem König, daß ihre Leute in höchster Gefahr seien, da rückten plötzlich Graf Hermann von Gleiberg auf der einen, auf der anderen Seite die Bamberger Mannen zum Angriff heran. Jetzt wirft auch der Herzog von Böhmen, jetzt der Herzog Gozelo von Lothringen ihre Reiter mit verhängten Zügeln in den Kampf. Diesem gewaltigen Ansturm konnten die Sachsen nicht mehr standhalten und wichen langsam zurück.“ – Lampert von Hersfeld: Annales Am 27. Oktober unterwarfen sich schließlich bei Spier (Sondershausen) die sächsischen Führer dem König, und zwar öffentlich, d. h. vor dem ganzen Heer. Heinrich ließ keinerlei Milde walten, sondern kostete seinen Triumph aus. Die Unterwerfung geschah laut Lampert barfüßig, ohne Ausnahme sowie bedingungslos. Heinrich hielt anschließend zahlreiche sächsische Große an verschiedenen Orten in Haft und vergab ihre Lehen anderweitig." https://de.wikipedia.org/wiki/Sachsenkrieg_(Heinrich_IV.)#Die_Schlacht_bei_Homburg_an_der_Unstrut | von Nellenburg (Eberhardinger), Eberhard III. (VII.) (I41106)
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