Hermann I von Landenberg

männlich 1229 - nach 1279  (50 Jahre)

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  • Name Hermann I von Landenberg
    Geburt 1229 
    Geschlecht männlich
    Tod nach 1279 
    Personen-Kennung I5247  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 14 Dez 2025

    Vater Ritter Beringer von Landenberg-Breitenlandenberg
    Mutter Freiin Adelheid von Hasli-Freienstein,   geb. Freienstein, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F1187  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Berta von Reinach (Rinach),   geb. cir 1230, Burg Ober-Rinach, Römerswil, LU, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 12 Mai 1266 (Alter 36 Jahre)
    Kinder 
    +1. Hermann II von Landenberg-Greifensee,   geb. 1256, Österreich Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 12 Dez 1306, Böhmen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 50 Jahre)
    Familien-Kennung F1674  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 26 Okt 2017

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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg

      Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts.

      Die Landenberger spielten eine wichtige Rolle in der Geschichte des Kantons Zürich sowie von Teilen der heutigen Kantone Thurgau, St. Gallen und Schaffhausen im 14. und 15. Jahrhundert. Mit der Erstarkung der Eidgenossenschaft verloren sie viele ihrer angestammten Besitztümer, konnten aber im Thurgau und am Bodensee einigen Einfluss bewahren. Sie stellten in dieser Zeit auch zwei Bischöfe von Konstanz, Hermann von Breitenlandenberg (1466–1474) und Hugo von Hohenlandenberg (1496–1529).

      Nach der Reformation erwarben einige Landenberger Besitz im Elsass und in Südbaden, aber mit der Landenbergischen Fehde verloren sie bereits 1542 wieder die 1526 erworbene Herrschaft Schramberg. In der Schweiz erhielten sie bis 1551 die Herrschaft Altenklingen bis zum Franzoseneinfall 1798 einzelne Schlösser und regionale Gerichtsbarkeit. Im Elsass verloren die Landenberger ihre verbleibenden Besitztümer in der Französischen Revolution.