Bischof Burkhard II. von Randegg

Bischof Burkhard II. von Randegg

männlich - 1466


Angaben zur Person    |    Medien    |    Notizen    |    Ereignis-Karte    |    Alle

  • Name Burkhard II. von Randegg
    Titel Bischof
    Geschlecht männlich
    Tod 13 Apr 1466 
    Beerdigung Münster Konstanz, Bodensee, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I59832  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 7 Dez 2025

    Vater Heinrich von Randegg
    Mutter Margarethe von Ellerbach
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F11314  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBeerdigung - - Münster Konstanz, Bodensee, DE Link zu Google Earth
     = Link zu Google Earth 
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Randegg - Wappen
    Randegg - Wappen
    Wappensammlung im Schloss Randegg. Das Randegger Wappen ist der rote Löwenkopf in der Mitte.

    Bild: http://www.schloss-randegg.de/Default.aspx?ID=5

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burkhard_II._von_Randegg

      Burkhard stammte aus dem schwäbischen Geschlecht der Herren von Randegg mit Sitz auf Burg Randegg bei Gottmadingen. Er war der Sohn des Ritters Heinrich von Randegg und der Margaretha von Ellerbach.

      Seine Nichte Anna von Randegg war von 1478 bis 1502 Äbtissin des Klosters Gnadental.

      Leben
      Am 1. Dezember 1462 wurde der Konstanzer Dompropst und Domherr Burkhard von Randegg vom Domkapitel zum Bischof des Bistums Konstanz gewählt.

      Am 3. Dezember 1462 ernannte er den umtriebigen Georg Winterstetter, Kanonikus in St. Stephan und späterer Domherr in Konstanz, zu seinem Sachwalter. Winterstetter reist auch nach Rom, um die päpstliche Ernennungsurkunde zum Bischof des Burkhard II. von Randegg von Papst Pius II. in Empfang zu nehmen.

      1463 tauschte Burkhard vom Kloster St. Gallen die Vogtei Horn und das Gericht Goldbach im Thurgau ein. Mit bischöflicher Anordnung vom 13. Mai 1464 verbot er den Chorherren und Chorfrauen der Abtei Zürich, ohne Wissen und Willen der Äbtissin Kapital zu halten.

      Am 13. April 1466 starb Burkhard von Randegg und wurde im Konstanzer Münster beigesetzt.