Hans von Reischach genannt Emann

Hans von Reischach genannt Emann

männlich


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  • Name Hans von Reischach genannt Emann  [1]
    Geschlecht männlich
    Info Ort Burg Neuhewen, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Die Burg Neuhewen, auch Schloss Neuhöwen, im Volksmund Stettener Schlößle, ist die Ruine einer Höhenburg auf dem Neuhewen auf 863,9 Meter über NHN nördlich des Ortsteils Stetten der Stadt Engen im baden-württembergischen Landkreis Konstanz in Deutschland.
      Die Burg wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts von den Herren von Engen (Hewen) errichtet und gelangte Ende desselben Jahrhunderts an Habsburg. Im 14. Jahrhundert war sie Pfandlehen der Grafen von Hohenberg. Von 1375 bis Anfang des 16. Jahrhunderts waren ihre Eigentümer die Herren von Reischach. Im Dreißigjährigen Krieg 1639 durch bayerische Truppen zerstört, erwarben 1661 die Herren von Fürstenberg die Ruine. 1671 erwarb diese die Familie Ebinger von der Burg und 1751 wurde die Burgruine erneut fürstenbergischer Besitz; sie blieb es bis heute.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Neuhewen
    Erwähnt / Bezeugt 1403-1431 
    Besitz Erwirbt mit seinem Bruder die Feste Neusunthausen, tauscht 1420 die Hälfte von Sunthausen gegen einen Drittel von Neuhewen 
    Personen-Kennung I59839  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 7 Dez 2025

    Vater Ritter Hans von Reischach genannt Schnabel   gest. spätestens 1391
    Mutter Verena Studengast   gest. 1391
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29687  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Hans von Reischach   gest. spätestens 1469
    Familien-Kennung F29686  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 7 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Reischach - Wappen
    Reischach - Wappen
    Wappen der Herren von Reischach in dem Scheibler’schen Wappenbuch von 1450.

    (Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - © Gemeinfrei)

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 198.