Heinrich Ehinger

männlich 1438 - 1479  (40 Jahre)

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  • Name Heinrich Ehinger
    Geburt 24 Apr 1438  Konstanz, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Oberbaumeister 1473, Seckelmeister 1478, des Grossen Rats 1479 
    Wohnort Konstanz, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Tod 2 Apr 1479 
    Personen-Kennung I60185  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 13 Dez 2025

    Vater Konrad Ehinger
    Mutter Margareta Collmann
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29916  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Margareta von Kappel,   geb. 1440
    Eheschließung 29 Jul 1455  [1
    Kinder 
    +1. Hans Ehinger,   geb. 20 Mai 1456   gest. 1505 (Alter 49 Jahre)
    Familien-Kennung F29914  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 13 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsGeburt - 24 Apr 1438 - Konstanz, Baden, DE Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022936/2004-08-26/

      Ehinger TG

      Seit Beginn des 14. Jh. belegte Konstanzer Bürgerfam., die mit Gebhard (✝︎ 1403), Sohn Heinrich (um 1380-1451) und Enkel Ulrich (​✝︎ zwischen 1472 und 1477) 1397-1431 ununterbrochen den Stadtammann stellte. Ab 1425 war Heinrich Unter- und Oberbürgermeister. In den Kämpfen zwischen Zünften und Patriziat 1429-30 stand er auf der Seite der Ersteren. 1430 abgesetzt und weggewiesen, widmete er sich nach der Rehabilitation ausschliesslich seinen Handelsgeschäften. 1401 erbte er von seiner Grossmutter die Burg Kachel (Gem. Güttingen) und die Herrschaft Güttingen. 1409 erwarb er die Moosburg (Gem. Güttingen) dazu sowie die Vogteien über Landschlacht, Uttwil und Kesswil. 1452 ging das Besitztum von seinen Erben an den Bf. von Konstanz über. Mit Johannes (✝︎ 1505), einem Urenkel Heinrichs, schaffte die Fam. 1495 die Aufnahme in das Konstanzer Patriziat. Im 16. Jh. wurden die E. insbesondere als Gesellschafter der Welser von Augsburg bekannt, starben jedoch gegen Ende des Jahrhunderts aus. Gebhards Bruder Johannes war 1384-1408 Propst von St. Peter zu Embrach, während Hans 1454-72 Burg und Herrschaft Altikon innehatte.

      Version vom: 26.08.2004
      Autorin/Autor: André Salathé

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 95.