Heinrich Ehinger

männlich 1381 - 1452  (71 Jahre)

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  • Name Heinrich Ehinger
    Geburt cir 1381 
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Stadtammann von Konstanz 1405-1430, Bürgermeister 1425, als solcher im Judenhandel abgesetzt 
    Bürger Überlingen, Baden-Württemberg, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Er zog nach Überlingen wo er Bürger wurde 
    Ereignis 1431 
    Erhielt 1431 von König Sigismund das Wappen der Habich verliehen 
    Besitz Kaufte die Vogtei in Utzwil und Kesswyl als St, Gallisches Lehen, sowie die Schlösser Güttingen und Moosburg 
    Besitz Güttingen, TG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Seine Feste Güttingen ward von den Konstanzern eingenommen 
    Wohnort Konstanz, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Tod spätestens 1452 
    Personen-Kennung I60191  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 13 Dez 2025

    Vater Gebhard Ehinger,   geb. Datum unbekannt
    Mutter Maria Habich
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29920  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Elisabeth Sonntag   gest. 1470
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Konrad Ehinger
    Familien-Kennung F29918  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 13 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBürger - Er zog nach Überlingen wo er Bürger wurde - - Überlingen, Baden-Württemberg, DE Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsBesitz - Seine Feste Güttingen ward von den Konstanzern eingenommen - - Güttingen, TG, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsWohnort - - Konstanz, Baden, DE Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022936/2004-08-26/

      Ehinger TG

      Seit Beginn des 14. Jh. belegte Konstanzer Bürgerfam., die mit Gebhard (✝︎ 1403), Sohn Heinrich (um 1380-1451) und Enkel Ulrich (​✝︎ zwischen 1472 und 1477) 1397-1431 ununterbrochen den Stadtammann stellte. Ab 1425 war Heinrich Unter- und Oberbürgermeister. In den Kämpfen zwischen Zünften und Patriziat 1429-30 stand er auf der Seite der Ersteren. 1430 abgesetzt und weggewiesen, widmete er sich nach der Rehabilitation ausschliesslich seinen Handelsgeschäften. 1401 erbte er von seiner Grossmutter die Burg Kachel (Gem. Güttingen) und die Herrschaft Güttingen. 1409 erwarb er die Moosburg (Gem. Güttingen) dazu sowie die Vogteien über Landschlacht, Uttwil und Kesswil. 1452 ging das Besitztum von seinen Erben an den Bf. von Konstanz über. Mit Johannes (✝︎ 1505), einem Urenkel Heinrichs, schaffte die Fam. 1495 die Aufnahme in das Konstanzer Patriziat. Im 16. Jh. wurden die E. insbesondere als Gesellschafter der Welser von Augsburg bekannt, starben jedoch gegen Ende des Jahrhunderts aus. Gebhards Bruder Johannes war 1384-1408 Propst von St. Peter zu Embrach, während Hans 1454-72 Burg und Herrschaft Altikon innehatte.

      Version vom: 26.08.2004
      Autorin/Autor: André Salathé

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 95.