Heinrich Stapfer

männlich

Angaben zur Person    |    Notizen    |    Quellen    |    Ereignis-Karte    |    Alle

  • Name Heinrich Stapfer  [1]
    • Wahrscheinlich ist das Zürcher Geschlecht Stapfer dasselbe, das in den Höfen dem Kloster Einsiedeln diente und nach den Rittern von Wollerau den dortigen Turm am Krebsbach bewohnte.
    Geschlecht männlich
    Bürger Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erwähnt / Bezeugt 1360 
    Personen-Kennung I60301  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 15 Dez 2025

    Familie  
    Kinder 
    +1. Heinrich Stapfer,   geb. Datum unbekannt
    Familien-Kennung F29996  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 15 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBürger - - Zürich, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
     = Link zu Google Earth 
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023841/2013-01-10/

      Stapfer

      Zürcher Junkergeschlecht, dessen Herkunft und ältere Genealogie unklar ist. Erstmals erwähnt wird um 1360 Heinrich, der vermutlich auch Stammvater ist. Erster genealogisch gesicherter Stammvater ist Hans, vermutlich ein Sohn oder ein Enkel Heinrichs. Nach Jakobs Sohn Marx (1525-1601) sassen die Stapfer in der Konstaffel und führten den Junkertitel. Zur gleichen Zeit erwarben sie zwei Schilde der Schildner zum Schneggen, die sie bis Mitte 17. Jahrhundert besassen. Die Familienmitglieder widmeten sich ausschliesslich dem Militär- und Staatsdienst. Die nicht sehr zahlreichen Stapfer sassen siebenmal im Grossen Rat der Stadt Zürich, erstmals 1493, sowie zweimal im Kleinen Rat als Zunftmeister der Meisen, nämlich mit Heinrich und seinem Sohn Jakob, der 1516 von Kaiser Maximilian I. zum Ritter geschlagen wurde. Sie hatten drei Landvogteien inne, darunter zweimal Kyburg, sowie fünf Obervogteien im 15. Jahrhundert und je eine im 16. und im 17. Jahrhundert. Das Geschlecht erlosch 1670 in der männlichen Linie.

      Version vom: 10.01.2013
      Autorin/Autor: Katja Hürlimann

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 78.