Junker Hans Heinrich von Schännis

männlich 1529 - 1587  (58 Jahre)

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  • Name Hans Heinrich von Schännis
    Titel Junker
    Geburt 1529  Fehraltorf, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Zwölfer zur Meise 1568, Zunftmeister 1574-1583, Obervogt zu Wezzswil und Bonstetten 1575-1582, Vogt zu Andelfingen 1583-1587 
    Bürger 1558  Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Tod 1587 
    Personen-Kennung I60634  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 19 Dez 2025

    Familie Dorothea Sprüngli,   get. 28 Okt 1541, Grossmünster, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung 9 Mrz 1558  Grossmünster, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  [1
    Kinder 
    +1. Dorothea von Schännis,   get. 20 Feb 1566, Grossmünster, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 15 Okt 1630 (Alter ~ 63 Jahre)
    Familien-Kennung F30222  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 19 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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    Link zu Google MapsEheschließung - 9 Mrz 1558 - Grossmünster, Zürich, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020314/2011-07-08/

      von Schännis

      Im SpätMA ritteradlige Gefolgsleute der Gf. von Kyburg und bürgerl. Ratsgeschlecht der Stadt Zürich. Die Herkunft ist unklar und eine genealog. Abfolge wenig gesichert. Nicht belegt ist zudem ein direkter Zusammenhang zwischen den ritteradligen, wohl kyburg. Ministerialen Hugo (erw. 1240-52) und Heinrich (erw. 1248) und dem ab dem letzten Viertel des 13. Jh. in Zürich ansässigen Ratsgeschlecht, als dessen Stammvater Ulrich (​✝︎ um 1327) gilt. Vorhanden sind mehrere Linien, die z.T. im 16. und 17. Jh. erloschen, deren gegenseitiges Verhältnis aber nicht klar ist. Im 13. und 14. Jh. waren die S. Lehenträger der Gf. von Kyburg und von Habsburg sowie der Frh. von Regensberg, von Tengen und der Ritteradligen von Hertenstein. In der 2. Hälfte des 14. Jh. verschwanden die S. für längere Zeit aus Zürich. Ab der Mitte des 13. Jh. lassen sich Bruchstücke eines einflussreichen Zweigs in Mellingen verorten, wo Hugo um 1300 das Schultheissenamt innehatte. In Winterthur war im 15. Jh. eine Fam. dieses Namens beheimatet. Im 16. Jh. wechselte die Fam. beginnend mit Hans (erw. 1529, ✝︎ 1586) von Fehraltorf nach Zürich und bürgerte sich in der Stadt ein. Hier erreichten Vertreter der Fam., die sich auffällig oft kunsthandwerkl. Berufen zuwandte, bald wichtige soziale und polit. Positionen als Zunftmeister, Mitglieder des Regiments und Vögte auf der Zürcher Landschaft. Im 17. Jh. setzte ein langsamer Niedergang ein, der sich im 18. Jh. verstärkte; 1918 war die Fam. ausgestorben.

      Version vom: 08.07.2011
      Autorin/Autor: Franziska Hälg-Steffen

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 61.