Hans Keller

männlich - 1480

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  • Name Hans Keller
    • Die Familie Keller vom Steinbock ist ein altes Zürcher Patriziergeschlecht, das seit dem 15. Jahrhundert den Namen "vom Steinbock" führt, nachdem ein Adelsbrief von 1487 verliehen wurde. Zuvor führte die Familie ein Wappen mit einem Schlüssel, und ihre Wurzeln reichen bis in das neunte Jahrhundert zurück, als sie in den Ritterstand erhoben wurden. Bekannte Mitglieder der Familie sind der Goldschmied und Erzgießer Johann Jakob Keller (1635–1700) und sein Bruder Johann Balthasar Keller (1638–1702), die für ihre Arbeiten während des „Grand Siècle“ Ludwigs XIV. bekannt sind.
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Leinen weber, Zunftmeister zur Waag 1449-1470, Obervogt zu Fluntern, Männedorf, Wollishofen, Wipkingen und Stäfa 
    Wohnort Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    beim Ketzustürli 
    Tod 1480 
    Personen-Kennung I60696  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 20 Dez 2025

    Vater Hans Keller,   geb. Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Familien-Kennung F30267  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Elisabeth Stimmer
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Johannes Keller vom Steinbock   gest. 1514
    Familien-Kennung F30262  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 20 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023814/2013-10-30/

      Keller ZH, vom Steinbock

      Zürcher Junkerfam., die vor 1350 ins Bürgerrecht aufgenommen wurde. Die erste urkundl. Erwähnung, Cellerarius in Swabindingen, datiert in die Jahre 1253-67. Genealog. Stammvater ist Heinrich K. von Schwamendingen (1320-79), Cellerar der Propstei Grossmünster. Die K. stellten 1396-1798 in Zürich 26 Kleinräte und 1514-1781 dreizehn Landvögte, u.a. Johannes. 1487 bekam Felix (1432-1507) von Kg. Maximilian einen Adels- und Wappenbrief. Nach dem Erlöschen dieses Zweiges vererbte sich der Junkertitel zwar auf Angehörige anderer Zweige, nicht aber auf alle K. 1532 gründete der Pfarrer Wilhelm (1478-1535) den Familienfonds. Ab 1550 gehörten die K. den Schildnern zum Schneggen an. Im 16. Jh. spaltete sich die Fam. in vier Linien. Die Linie von Bürgermeister Hans erlosch 1679. Aus derjenigen von Oswald (1540-1600) stammten die im 19. und 20. Jh. als Kaufleute tätigen K. Die bekannten Gelehrten der K. im 19. Jh. gehörten den zwei anderen Linien an.

      Version vom: 30.10.2013
      Autorin/Autor: Katja Hürlimann

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 16.