Elisabeth von Büttikon

Elisabeth von Büttikon

weiblich - 1333


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  • Name Elisabeth von Büttikon
    • von Büttikon: Im 12.-16. Jh. bezeugtes aargauisches Ministerialengeschlecht, erwähnt erst nach dem Aussterben der Grafen von Lenzburg (1173), unter denen es eine vorzügl. Stellung innegehabt haben muss: 1173 war Johannes von Botinchouen erster Dienstmannen-Zeuge in einer Urkunde Ks. Friedrichs I. für das Kloster Beromünster. Über das urspr. Verhältnis der Fam. zum Ort B. ist nichts bekannt. Vom 13. Jh. an auf der Burg Wikon bei Zofingen, verfügten die B. über weit gestreute Güter, v.a. bei B., Seengen, Hallwil und Rued, weiter bei Kölliken, Dagmersellen und Brittnau. Im 14. Jh. kam der Kirchensatz von Oberwil bei Büren hinzu, 1345 die Burg Schenkon. Ein Zweig sass in Ufhusen; diverse Angehörige wohnten in Zofingen, Luzern, Bern und Basel.
      Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019618/2005-01-24/
    Geschlecht weiblich
    Erwähnt / Bezeugt 1303 
    Tod spätestens 1333 
    Personen-Kennung I61038  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 27 Dez 2025

    Vater Walter von Büttikon   gest. 1287/91
    Mutter Ita
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F30497  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Ritter Walter von Aarwangen,   geb. Datum unbekannt   gest. spätestens 1333
    Eheschließung cir 1280  [1
    Kinder 
    +1. Ritter Johann von Aarwangen,   geb. nach 1280, Schloss Aarwangen, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 24 Jan 1350 (Alter 70 Jahre)
    Familien-Kennung F30494  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 27 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Herren von Büttikon - Wappen
    Herren von Büttikon - Wappen
    Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «Von Rot und Weiss fünfmal schräg geteilt, die weissen Plätze belegt mit sechs (2,3,1) blauen Eisenhüten.» Auf dem Gemeindesiegel von 1811 war in Blau ein schwarzer Kochkessel mit Kelle über grünem Dreiberg zu sehen. Dabei handelte es sich um das Wappen der Familie Koch, die es 1622 auf einem gestifteten Steinkreuz anbringen liess. Später hielt man es fälschlicherweise für das Gemeindewappen. 1957 wurde das historisch berechtigte Wappen der Herren von Büttikon eingeführt, das bereits seit dem 13. Jahrhundert belegt ist.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 220.