Johannes von Büttikon

Johannes von Büttikon

männlich


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  • Name Johannes von Büttikon  [1]
    • von Büttikon: Im 12.-16. Jh. bezeugtes aargauisches Ministerialengeschlecht, erwähnt erst nach dem Aussterben der Grafen von Lenzburg (1173), unter denen es eine vorzügl. Stellung innegehabt haben muss: 1173 war Johannes von Botinchouen erster Dienstmannen-Zeuge in einer Urkunde Ks. Friedrichs I. für das Kloster Beromünster. Über das urspr. Verhältnis der Fam. zum Ort B. ist nichts bekannt. Vom 13. Jh. an auf der Burg Wikon bei Zofingen, verfügten die B. über weit gestreute Güter, v.a. bei B., Seengen, Hallwil und Rued, weiter bei Kölliken, Dagmersellen und Brittnau. Im 14. Jh. kam der Kirchensatz von Oberwil bei Büren hinzu, 1345 die Burg Schenkon. Ein Zweig sass in Ufhusen; diverse Angehörige wohnten in Zofingen, Luzern, Bern und Basel.
      Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019618/2005-01-24/
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1173 
    Personen-Kennung I61049  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 27 Dez 2025

    Familie  
    Kinder 
    +1. Ritter Hartmann von Büttikon,   geb. Datum unbekannt
    Familien-Kennung F30502  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 27 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Herren von Büttikon - Wappen
    Herren von Büttikon - Wappen
    Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «Von Rot und Weiss fünfmal schräg geteilt, die weissen Plätze belegt mit sechs (2,3,1) blauen Eisenhüten.» Auf dem Gemeindesiegel von 1811 war in Blau ein schwarzer Kochkessel mit Kelle über grünem Dreiberg zu sehen. Dabei handelte es sich um das Wappen der Familie Koch, die es 1622 auf einem gestifteten Steinkreuz anbringen liess. Später hielt man es fälschlicherweise für das Gemeindewappen. 1957 wurde das historisch berechtigte Wappen der Herren von Büttikon eingeführt, das bereits seit dem 13. Jahrhundert belegt ist.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 220.